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USB-Portsperre als nützliches Instrument


Healthcare-Einrichtung aus Baden-Württemberg wird durch G Data IT Security-Lösung geschützt
Ein sehr mannigfaltiges IT-Infrastruktur-Umfeld, das es zu schützen gilt

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Die digitale Transformation verändert das Gesundheitswesen. Die IT-Infrastruktur wird nicht nur durch die vielen Endgeräte wie Notebooks, Computer, Smartphones oder Tablets heterogener, sondern auch der damit verbundene administrative Aufwand wird komplexer – und das zu Lasten der Übersicht. Auch in der psychiatrisch-psychotherapeutischen und psychosomatischen Einrichtung Klinikum Schloß Winnenden stellt man sich dieser Herausforderung. Dort angestellt sind rund 1.000 Mitarbeiter, die an verschiedenen Endgeräten arbeiten. Dadurch entsteht ein sehr mannigfaltiges IT-Infrastruktur-Umfeld, das es zu schützen gilt. Deshalb vertraut das Klinikum ganz auf "G Data Endpoint Protection Business" in Verbindung mit Premium Service & Support für schnelle und persönliche Hilfe durch einen direkten Ansprechpartner.

Das gleiche digitale Speichermedium wird oft fatalerweise sowohl im betrieblichen, als auch privaten Umfeld benutzt. Beispielsweise wird eine Präsentation von der Arbeit auf einen USB Stick gezogen, um diese zu Hause im Home Office oder am privaten Rechner weiter zu bearbeiten. Dadurch entstehen Sicherheitsrisiken, da der heimische Rechner mit Malware befallen sein kann und sowohl unbehindert als auch unbemerkt auf den USB Stick gelangt.

Um genau diese kritische Situation zu umgehen werden mit Hilfe der G Data-Sicherheitslösung im Klinikum Schloß Winnenden ungewollte USB Devices an Endgeräten blockiert. So lässt sich effektiv verhindern, dass Schadcode von befallenen Speichermedien über einen USB-Anschluss ins IT-Kliniknetz eingeschleust wird. "Die USB Port-Sperre funktioniert gut. Mit ihr stellen wir sicher, dass unerlaubte Geräte gesperrt werden. Das war sehr wichtig für uns, um Datendiebstahl zu vermeiden beziehungsweise das Einschleusen von Viren zu verhindern", sagt Herr Fabian Hilgert, Mitarbeiter der IT, aus dem Klinikum Schloß Winnenden. (G Data Software: ra)

eingetragen: 15.05.17
Home & Newsletterlauf: 19.06.17


G Data Software: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Hintergrund

  • Verschlüsselte Telekommunikation

    Die FDP-Fraktion interessiert sich für die Möglichkeiten der Überwachung von Telekommunikationsmitteln zur Strafverfolgung und die Nutzung einschlägiger Software. Offenbar habe das Bundeskriminalamt (BKA) damit begonnen, auch verschlüsselte Botschaften im Internet zu lesen. Neben der selbst konzeptionierten Software RCIS stehe dem BKA dazu ein Programm namens FinSpy zur Verfügung, heißt es in einer Kleinen Anfrage (19/1020) der Fraktion. Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung nun wissen, wie oft, in welchen Fällen und auf welche Weise Software zur Überwachung informationstechnischer Systeme eingesetzt worden ist oder noch eingesetzt wird.

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    Ob Online-Banking oder Blockchain - die meisten IT-Sicherheitsmechanismen für Daten und digitale Kommunikation beruhen auf Kryptografie. Quantencomputer und neue Angriffsmöglichkeiten bedrohen zahlreiche dieser IT-Sicherheitsmechanismen. Wie Wirtschaft und Gesellschaft die Cyberwelt in der Zukunft vor solch großen Bedrohungen schützen können, diskutierten Experten aus Wirtschaft, Forschung und Politik beim Eberbacher Gespräch "Next Generation Cryptography". Das Fazit der Experten: Kryptografie muss dringend flexibler werden, um schnell auf technische Veränderungen reagieren zu können. Falls dies nicht umgehend geschieht, droht der Cyberwelt ein Supergau. Die Experten empfehlen deshalb Aufklärung, die Entwicklung von Praxishilfen sowie EU-Mindeststandards und einen EU-Expertenrat für Kryptografie. Der vollständige Bericht ist im Internet unter www.sit.fraunhofer.de/eberbach-crypto kostenlos verfügbar.

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    Cryptowährungen von Bitcoin bis Petro beruhen auf sehr anspruchsvollen mathematischen Verschlüsselungen. Um sie zu erzeugen, ist extrem viel Rechenkraft notwendig. Diese kann beispielsweise in Server-Farmen produziert werden, deren Betrieb jedoch teuer ist. Immer häufiger lagern daher Webseitenbetreiber das sogenannte Schürfen von Cryptowährungen unbemerkt an Surfer im Internet aus. Alles was es dazu bedarf, ist das Platzieren entsprechender Scripte auf einem Webserver. Daraus sind inzwischen erste Geschäftsmodelle entstanden. "Das bekannteste Beispiel ist derzeit Coinhive, ein Javascript, welches Webseitenbetreiber in ihrem Webangebot einbauen können", sagt Patrick Koetter, Leiter der Kompetenzgruppe Anti-Abuse beim eco - Verband der Internetwirtschaft e. V. und CEO der sys4 AG. "Über die im Browser ausgeführten Rechenoperationen wird dabei die Cryptowährungen Monero erzeugt und ein so erzielter Gewinn an den Webseiten-Betreiber ausgezahlt."

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