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Verschlüsselung & Datenspeicherung


Ende-zu-Ende-Verschlüsselung für höchste Datensicherheit
Verschlüsseltes Dokumentenmanagement für öffentlichen Sektor setzt auf Microsoft Rechenzentren mit deutscher Datentreuhand

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TeamDrive ermöglicht datensensiblen Unternehmen und Organisationen, z. B. aus dem öffentlichen Sektor, das sichere Teilen und gemeinsame Bearbeiten von Dokumenten mit Hilfe einer Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Zukünftig bietet TeamDrive ihren Service auch über die Microsoft Cloud Deutschland an. Die Cloud Computing-Dienste werden aus deutschen Rechenzentren angeboten, wobei der Zugang zu den Kundendaten durch einen deutschen Datentreuhänder kontrolliert wird – ein unabhängiges Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, das der deutschen Rechtsordnung unterliegt: T-Systems, eine Tochter der Deutsche Telekom.

Lesen Sie zum Thema "Cloud Computing" auch: SaaS-Magazin.de (www.saasmagazin.de)

TeamDrive, der Hamburger Dienstleister für Datensynchronisation, ermöglicht datensensiblen Organisationen eine transparente Dokumentenverwaltung und Datensynchronisation. Teammitglieder können ihre Daten auf verschiedenen Endgeräten synchronisieren und gemeinsam in Echtzeit Dokumente bearbeiten. Das integrierte Rechtemanagement sorgt dafür, dass nur jene Personen Zugriff auf Dateien erhalten, die dazu eingeladen wurden. Alle Daten sind durch den AES-256-Algorithmus (Advanced Encryption Standard) Ende-zu-Ende verschlüsselt.

Lokale Datenkontrolle für datensensible Organisationen
Organisationen können TeamDrive sowohl On-Premise, über die eigenen Server, betreiben oder über die Public Cloud. Zukünftig wird TeamDrive den Dienst auch über die Cloud-Plattform Azure der Microsoft Cloud Deutschland aus deutschen Rechenzentren anbieten. Die Kundendaten werden ausschließlich in deutschen Rechenzentren gespeichert.

Der Datenaustausch zwischen den zwei Rechenzentren findet über ein privates, vom Internet getrenntes Netzwerk statt, womit der Verbleib der Daten in Deutschland gesichert ist.

Der Zugang zu den Kundendaten liegt beim Datentreuhänder, einem unabhängigen Unternehmen mit Hauptsitz in Deutschland, das der deutschen Rechtsordnung unterliegt: T-Systems, eine Tochter der Deutsche Telekom. (Microsoft: ra)

eingetragen: 17.05.16
Home & Newsletterlauf: 08.06.16


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Meldungen: Invests

  • Starkes Netzwerk und technisches Know-how

    Rhebo und 3M Services haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Netzwerksicherheit und -kontinuität von Kritischen Infrastrukturen vereinbart. Mit der Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" erweitert 3M Services ihr Portfolio um eine Lösung zur Gewährleistung der Leitsystemsicherheit in Kritischen Infrastrukturen in Europa. Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation einschließlich der Schaltanlagen-, Fernwirk- und Netzleittechnik.

  • Industrielle Anomalieerkennung

    Rhebo gewinnt die Saarstahl AG als Anwender für ihre "Industrial Network Continuity "-Lösung "Rhebo Industrial Protector ". Das deutsche Technologieunternehmen wird in den Industrial Control Systemen (ICS) des erfolgreichen deutschen Stahlunternehmens im ersten Schritt ein Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) durchführen, bei der die industrielle Anomalieerkennung zum Einsatz kommt.

  • "Military Message Handling System" der Bundeswehr

    Die BWI GmbH hat secunet mit der Lieferung von mehreren hundert "Sina"-Workstations "H" beauftragt. Die zu liefernden Komponenten sind für das Military Message Handling System der Bundeswehr bestimmt und werden bis Ende 2018 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen für die secunet Security Networks AG beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Das von der BWI GmbH betriebene und fortlaufend weiterentwickelte System NuKomBw ("Nutzerorientierte Kommunikation der Bundeswehr") dient der Übermittlung formeller militärischer Nachrichten bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM / NATO SECRET innerhalb der Bundeswehr. Die ursprüngliche Absicherung dieses Kommunikationssystems basierte auf Sina Boxen H mit PEPP-Technologie und befindet sich in Umstellung auf Sina CORE Technologie.

  • Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

    Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits erfolgreich genutzte Interflex-System "IF-6020" zusammen mit den Experten von Interflex umfassend an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex. Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden.

  • Verschlüsselung auf physikalischer Netzebene

    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.