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IBM-Rechenzentrum für christliches Hilfswerk


Braunschweiger Systemhaus Netzlink installiert hochverfügbare Speicherarchitektur für die Kindernothilfe e.V.
Virtualisierungslandschaft mit synchroner Spiegelung der Daten über zwei Rechenzentren verteilt

(23.06.15) - Da das bislang eingesetzte Storage-System der Kindernothilfe e.V. Ausfallzeiten verursachte sowie keine ausreichende Datensicherung mehr bot, beauftragte das Hilfswerk die Netzlink Informationstechnik GmbH im Rahmen der Eröffnung eines zweiten Rechenzentrums neue IBM-Power-Server zu installieren. Ziel war es, bei kritischen Downtimes jeglichen Datenverlust zu vermeiden. "Wir konnten uns zu jeder Zeit auf die Kompetenz der Netzlink-Mitarbeiter verlassen. Die Zusammenarbeit war angenehm und sehr professionell", so das Fazit im Jahr 2015 von Andreas Fischer, IT Management bei der Kindernothilfe e.V. in Duisburg.

Ziel war es, eine moderne Virtualisierungslandschaft mit synchroner Spiegelung der Daten und einer zuverlässigen Datensicherung über zwei Rechenzentren zu verteilen. Hierbei war die Stabilität des Storage-Systems und eine schnelle, zuverlässige Wiederherstellung der Daten im Desasterfall zu gewährleisten.

Als Lösung wurden zwei IBM Storwize V3700 gewählt, die auf beide Rechenzentren verteilt die virtuellen Server synchron spiegeln. Diese arbeiten auf einer VMware ESX5.5 Farm, die aus drei ebenfalls neu beschafften IBM x3650 M4 Servern besteht. Die ESX Server sind 2:1 auf die beiden Rechenzentren verteilt. Die Server sind so dimensioniert, dass bei einem Ausfall eines Servers, keinerlei Einschränkungen für den Tagesbetrieb bestehen. Sollte das primäre Rechenzentrum ausfallen, kann ein ESX Server allein den größten Teil und damit die für den Tagesbetrieb wichtigsten virtuellen Server betreiben. (Netzlink Informationstechnik: ra)

Netzlink: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Starkes Netzwerk und technisches Know-how

    Rhebo und 3M Services haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Netzwerksicherheit und -kontinuität von Kritischen Infrastrukturen vereinbart. Mit der Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" erweitert 3M Services ihr Portfolio um eine Lösung zur Gewährleistung der Leitsystemsicherheit in Kritischen Infrastrukturen in Europa. Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation einschließlich der Schaltanlagen-, Fernwirk- und Netzleittechnik.

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    Rhebo gewinnt die Saarstahl AG als Anwender für ihre "Industrial Network Continuity "-Lösung "Rhebo Industrial Protector ". Das deutsche Technologieunternehmen wird in den Industrial Control Systemen (ICS) des erfolgreichen deutschen Stahlunternehmens im ersten Schritt ein Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) durchführen, bei der die industrielle Anomalieerkennung zum Einsatz kommt.

  • "Military Message Handling System" der Bundeswehr

    Die BWI GmbH hat secunet mit der Lieferung von mehreren hundert "Sina"-Workstations "H" beauftragt. Die zu liefernden Komponenten sind für das Military Message Handling System der Bundeswehr bestimmt und werden bis Ende 2018 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen für die secunet Security Networks AG beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Das von der BWI GmbH betriebene und fortlaufend weiterentwickelte System NuKomBw ("Nutzerorientierte Kommunikation der Bundeswehr") dient der Übermittlung formeller militärischer Nachrichten bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM / NATO SECRET innerhalb der Bundeswehr. Die ursprüngliche Absicherung dieses Kommunikationssystems basierte auf Sina Boxen H mit PEPP-Technologie und befindet sich in Umstellung auf Sina CORE Technologie.

  • Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

    Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits erfolgreich genutzte Interflex-System "IF-6020" zusammen mit den Experten von Interflex umfassend an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex. Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden.

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    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.