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Teamarbeit bei höchster Datensicherheit


Vertrauliche Dokumenten-Sharing-Lösung "regibox" im Einsatz bei britischem Genomprojekt
Mit "regibox" können die Mitarbeiter der verschiedenen Krankenhäuser Dokumente und Dateien vertraulich austauschen

(10.11.15) - Die Dokumenten-Sharing-Lösung "regibox" der regify-Gruppe stößt mit ihrer Team-Funktion und starken Sicherheitsumgebung auf großes Interesse. In Großbritannien ist ein umfangreiches Projekt für das North Thames NHS Genomic Medicine Centre angelaufen. Als Zusammenschluss von sechs Krankenhäusern im Norden Londons nimmt das Centre unter Leitung des Londoner Kinderkrankenhauses Great Ormond Street Hospital (Gosh) am nationalen "100.000 Genomes project" teil. Im Rahmen des Projekts sollen 100.000 Genome von 70.000 Menschen sequenziert werden, mit dem Ziel, Krebs- und andere Krankheiten effektiver behandeln zu können. Patienten der im North Thames NHS Genomic Medicine Centre zusammengeschlossenen Krankenhäuser können Blutproben für die Genanalyse abgeben.

Mit regibox können die Mitarbeiter der verschiedenen Krankenhäuser Dokumente und Dateien vertraulich (Daten sind End-to-End-verschlüsselt) austauschen und Teamarbeit bei höchster Datensicherheit durchführen. Über den Cloud-Dienst lassen sich zudem große Datenmengen verwalten und effizient organisieren. Files mit genomischen Daten sind oft größer als 1 GB und eignen sich nicht für den Versand mit verschlüsselter E-Mail. Mike Bone, Interim ICT Director bei Gosh, sagt: "Wir haben uns für regibox aufgrund der hohen Sicherheit, des sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnisses und der einfachen Bedienbarkeit entschieden. Wir können damit Dokumente sicher verwalten und mit ihnen im Team arbeiten, ohne die Sorge haben zu müssen, dass wir plötzlich unabgestimmte Versionen eines Dokuments haben."

IT-Dienstleister von Gosh hostet regibox
Ein zentraler Administrator lädt autorisierte Nutzer der sechs teilnehmenden Krankenhäuser zur Genomics regibox ein. Nach Download der Software können diese regibox direkt nutzen. Der Administrator vergibt individuelle Nutzungsrechte wie "nur lesen" oder "lesen/schreiben" und administriert die Nutzungsrichtlinien. Anwender haben Zugriff auf aktuelle Dokumente und auf frühere Dokumenten-Versionen. Werden Dokumente verändert, erhalten die Teilnehmer eine Benachrichtigung. Eine Änderungsnotiz erhalten sie auch, wenn zwei oder mehr Nutzer gleichzeitig ein Dokument öffnen und speichern wollen. Gehostet wird die regibox bei einem IT-Dienstleister von Gosh. Zugriff auf die Inhalte haben weder der IT-Dienstleister noch unberechtigte Dritte, sondern nur die autorisierten Nutzer.

Zugriff von überall
Organisationen, die regibox nicht selber betreiben wollen, können den Dienst über regify-Provider beziehen. Regibox läuft lokal über einen regify-Client auf Geräten mit Windows-, Android- oder iOS-Betriebssystemen. Die mobile regibox synchronisiert sich auf einem lokalen Gerät automatisch, sobald eine Internetverbindung besteht. (regify: ra)

regify: Kontakt & Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

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    Rhebo und 3M Services haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Netzwerksicherheit und -kontinuität von Kritischen Infrastrukturen vereinbart. Mit der Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" erweitert 3M Services ihr Portfolio um eine Lösung zur Gewährleistung der Leitsystemsicherheit in Kritischen Infrastrukturen in Europa. Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation einschließlich der Schaltanlagen-, Fernwirk- und Netzleittechnik.

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    Rhebo gewinnt die Saarstahl AG als Anwender für ihre "Industrial Network Continuity "-Lösung "Rhebo Industrial Protector ". Das deutsche Technologieunternehmen wird in den Industrial Control Systemen (ICS) des erfolgreichen deutschen Stahlunternehmens im ersten Schritt ein Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) durchführen, bei der die industrielle Anomalieerkennung zum Einsatz kommt.

  • "Military Message Handling System" der Bundeswehr

    Die BWI GmbH hat secunet mit der Lieferung von mehreren hundert "Sina"-Workstations "H" beauftragt. Die zu liefernden Komponenten sind für das Military Message Handling System der Bundeswehr bestimmt und werden bis Ende 2018 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen für die secunet Security Networks AG beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Das von der BWI GmbH betriebene und fortlaufend weiterentwickelte System NuKomBw ("Nutzerorientierte Kommunikation der Bundeswehr") dient der Übermittlung formeller militärischer Nachrichten bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM / NATO SECRET innerhalb der Bundeswehr. Die ursprüngliche Absicherung dieses Kommunikationssystems basierte auf Sina Boxen H mit PEPP-Technologie und befindet sich in Umstellung auf Sina CORE Technologie.

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    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.