- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Invests

Monitoring und Security


Schweizer Unternehmen setzen bei der Überwachung industrieller Netzwerke auf deutsche Technologie
Deutsches Unternehmen Rhebo GmbH und Emitec AG aus der Schweiz gehen Kooperation für Monitoring und Sicherheit industrieller Netzwerke ein

- Anzeigen -





Mit der Kooperation der Schweizer IT-Lösungsanbieterin Emitec Datacom, einem Tochterunternehmen der Emitec AG, und des Leipziger Technologieunternehmens Rhebo können Schweizer Unternehmen der Industrie 4.0 und Kritischen Infrastrukturen (Kritis) in Zukunft zuverlässig ihre industriellen Netzwerke gegen Störungen und Cyberangriffe absichern. Emitec Datacom ist in der Schweizer IT-Landschaft führender Anbieter effektiver Lösungen für Netzwerk- und Datenmanagement und blickt auf über 24 Jahre Erfahrung zurück. Zu seinen Kunden gehören neben verschiedensten Energieversorgern auch eine Vielzahl der Schweizer Top 500 Unternehmen.

In den Bereichen Monitoring und Security ergänzt Rhebo mit ihrem Produkt "Rhebo Industrial Protector" zukünftig das Portfolio von Emitec. Rhebo gewährleistet mit der selbstlernenden Anomalieerkennung die lückenlose und detaillierte Überwachung industrieller Steuernetze. Dazu setzt das deutsche Unternehmen auf die Deep-Packet-Inspection-Technologie, die eine inhaltsgenaue Analyse jeglicher Datenpakete im Netzwerk in Echtzeit realisiert und Anomalien mittels Risikobewertung priorisiert. Unternehmen erhalten so ein Maximum an Transparenz und können umgehend auf mögliche Gefährdungen reagieren, welche die Anlagenverfügbarkeit und Sicherheit kompromittieren können.

Qualität, Innovation und Leidenschaft für Industrie 4.0

"Wir empfehlen unseren Kunden aus Industrie 4.0 und Kritis nur die wirklich passenden Lösungen für ihre spezifischen Anforderungen", begründet Armin Diethelm, CEO der Emitec AG, die Kooperation. "Rhebo komplettiert mit seiner automatischen Anomalieerkennung für industrielle Umgebungen perfekt unser Portfolio. Erstmalig können wir unseren Kunden eine effektive Lösung anbieten, die eine lückenlose Protokollerkennung in Operational Technology (Steuer- und Automatisierungstechnik)-Netzen erlaubt. Für Betreiber Kritischer Infrastrukturen und vernetzter Industrieanlagen bedeutet das eine umfassende Absicherung gegen Betriebsstörungen, beispielsweise durch Fehler in der Konfiguration oder durch Cyberangriffe. Rhebo hat uns nicht nur technologisch überzeugt. Mit dem Sicherheitsaudit Rhebo Industrie 4.0 Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) bieten sie zudem eine einzigartige Dienstleistung, die unseren Kunden in kürzester Zeit hilft, Transparenz über ihre OT-Steuernetze zu erhalten und diese nachhaltig zu sichern und zu managen."

RISSA bietet eine schnelle und zugleich detaillierte Analyse industrieller Steuernetze. Die Identifikation aller Netzteilnehmer und deren Kommunikationsmuster liefert eine vollständige digitale Transparenz für Produktionsumgebungen und Kritische Infrastrukturen. Für Schweizer Unternehmen sind gerade solche Innovationen wegweisend für das zukünftige Management der Herausforderungen, die sich aus der zunehmenden Vernetzung ergeben.

"Die Schweiz ist ein sehr aufgeschlossener Markt", bestätigt Klaus Mochalski, CEO der Rhebo GmbH. "Das zeigt sich für mich immer wieder in den Gesprächen mit Akteuren der Schweizer Industrie. Die Unternehmen haben die Herausforderungen und Notwendigkeiten verstanden und wollen die Entwicklung von Industrie 4.0 und dem Industriellen Internet der Dinge aktiv mitgestalten. Emitec Datacom hat uns deshalb auch als führender Berater und Anbieter von IT-Lösungen mit hohem Innovations- und Qualitätsanspruch überzeugt. Das professionelle Gesamtportfolio, die langjährige Expertise und eine echte Leidenschaft für Innovation machen Emitec zu einem perfekten Partner für uns." (Rhebo: ra)

eingetragen: 20.11.17
Home & Newsletterlauf: 18.12.17


Rhebo: Kontakt & Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Hintergrund

  • Mehr als 14,5 Millionen Angriffe dokumentiert

    Koordinierte Massenangriffe sind im Internet immer häufiger zu beobachten. Oft sind wichtige Infrastrukturen wie Verkehrsnetze oder die IT in Krankenhäusern das Ziel, dort, wo sie besonders großen Schaden anrichten. Die "Distributed Denial of Service - DDoS-Attacks" zielen darauf ab, einen bestimmten Dienst mit großen Datenpaketen zu überlasten und unbenutzbar zu machen. Forscher am Center for IT-Security, Privacy and Accountability, kurz CISPA, haben für diese Art Angriff einen "Honeypot" entwickelt - ähnlich wie ein Honigtopf Bienen anlockt, zieht dieser DDoS-Angriffe an.

  • Jagdrevier für Kryptominer

    Das bevorstehende Fußball-Turnier in Russland diesen Sommer zählt zu den größten Sportereignissen der Welt und Deutschland hat seit 1994 erstmals wieder die Chance, den Titel zu verteidigen. Das größte Fußball-Ereignis der Welt verbindet Menschen aller Nationen, die globale Aufmerksamkeit bei solchen Großevents ist jedoch auch prädestiniert für Cyber-Attacken aller Art, die zum einen Profitmaximierung, aber zum anderen auch geopolitische Destabilisierung als Ziel haben können. Helge Husemann, Sicherheitsexperte von Malwarebytes, dem führenden Anbieter von Lösungen zur Vermeidung und Behebung von Malware-Bedrohungen, nennt sieben mögliche Gefahren vor und während des Fußball-Turniers in Russland.

  • Erkennung von Bedrohungen

    Es hat sich erwiesen, dass Unternehmen, die im Rahmen ihrer Omnichannel-Initiativen die Einbeziehung digitaler Identitäten fokussieren, für ein nachhaltiges Wachstum besser positioniert sind als solche, die allein auf die Intelligenz der Endgeräte setzen. Aktuellen Studien zufolge können erstgenannte Unternehmen durch eine verbesserte Neukundengewinnung und eine höhere Kundenbindung ein Umsatzplus von bis zu acht Prozentpunkten gegenüber dem Branchendurchschnitt realisieren. Allerdings herrscht häufig der Irrglaube vor, dass sich "Digitale Identität" und "Geräteintelligenz" als Synonyme gebrauchen lassen. Armen Najarian, Chief Marketing Officer bei ThreatMetrix, hat sich bereits in einem Blog-Beitrag zum Unterschied zwischen Geräteintelligenz und digitaler Identität geäußert.

  • Hybride Bedrohungen

    Die AfD-Fraktion will mehr wissen über so genannte hybride Bedrohungen. Dabei handele es sich nach Angaben der Deutschen Bundesregierung um "unterschiedliche Formen und Methoden des Konfliktaustrags", darunter Desinformation, Cyberattacken und Cybersabotage. Die Abgeordneten erkundigen sich in einer Kleinen Anfrage (19/1002) nun danach, welche Fälle von hybriden Bedrohungen gegen Deutschland seit 2010 bekannt geworden sind.

  • Verschlüsselte Telekommunikation

    Die FDP-Fraktion interessiert sich für die Möglichkeiten der Überwachung von Telekommunikationsmitteln zur Strafverfolgung und die Nutzung einschlägiger Software. Offenbar habe das Bundeskriminalamt (BKA) damit begonnen, auch verschlüsselte Botschaften im Internet zu lesen. Neben der selbst konzeptionierten Software RCIS stehe dem BKA dazu ein Programm namens FinSpy zur Verfügung, heißt es in einer Kleinen Anfrage (19/1020) der Fraktion. Die Abgeordneten wollen von der Bundesregierung nun wissen, wie oft, in welchen Fällen und auf welche Weise Software zur Überwachung informationstechnischer Systeme eingesetzt worden ist oder noch eingesetzt wird.