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Sichere mobile Internetnutzung


Jordanischer Telko Umniah entscheidet sich für Secucloud
Flexibler, leistungsstarker Grundschutz auf Abonnement-Basis

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Als "Silicon Valley" des Nahen Ostens verfolgt Jordanien seit geraumer Zeit das Ziel, zu einem Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien im arabischen Raum zu werden. Um diese Entwicklung zu unterstützen, kommt nicht zuletzt der sicheren Internetnutzung eine Schlüsselrolle zu. Umniah, ein Tochterunternehmen der Batelco-Gruppe aus Bahrain, die mit insgesamt 9,4 Millionen Kunden in 14 Ländern zu den wichtigsten Playern im Telko-Markt im Nahen Osten und Nordafrika gehört, will hier zu einem Vorreiter werden. Um ihren Privat- und Unternehmenskunden eine sichere mobile Internetnutzung zu ermöglichen, vertraut die Batelco-Tochter mit Hauptsitz in Amman auf den deutschen Sicherheitsexperten Secucloud.

Voraussichtlich ab Anfang 2018 werden die beiden Unternehmen einen Cloud-basierten Sicherheitsservice anbieten, mit dem Anwender einfach, effizient und zentral vor digitalen Schädlingen auf dem Smartphone geschützt werden können. Im Anschluss ist eine Erweiterung des Angebots für Unternehmenskunden geplant.

"Mit der Secucloud-Lösung haben wir die passende Technologie gefunden, um unseren Service um eine entscheidende Komponente zu erweitern", so Ziad Shatara, CEO von Umniah. "Nun können wir unseren Kunden einen flexiblen, leistungsstarken Grundschutz auf Abonnement-Basis zur Verfügung stellen, der in der täglichen Nutzung geradezu unsichtbar ist. Es ist weder nötig, Softwareinstallationen auf den Endgeräten aufzuspielen, noch, diese durch Updates kontinuierlich aktuell zu halten. Damit können sich unsere Kunden voll und ganz auf die eigentliche Internetnutzung konzentrieren und jederzeit produktiv und sicher mit ihren Mobilgeräten arbeiten."

Grundlage des Sicherheitsservices ist die "Advanced Security Suite" von Secucloud. Als Cloud-basierte Schutzlösung ist sie in der Lage, Viren, Würmer, Trojaner oder andere Schadsoftware (Malware) zu identifizieren und zu blockieren, noch bevor diese überhaupt auf das Endgerät des Anwenders gelangen. Hierzu wird der gesamte Datenverkehr automatisiert durch das Cloud-basierte "Elastic Cloud Security System" (ECS2) von Secucloud geschleust und dort von einer Kombination leistungsstarker Sicherheitsmechanismen auf ihre Unschädlichkeit hin geprüft – wie Anti-Phishing, Anti-Malware, Anti-Bot, Anti-Hacking und Anti-Anonymizer. Werden dabei Bedrohungen festgestellt, blockiert die Lösung automatisch die schädlichen Datenpakete.

Dennis Monner, CEO von Secucloud, ergänzt: "In den Plänen Jordaniens, zu einem Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnologien im Nahen Osten zu werden, spielt der ‚Faktor Mensch‘ eine zentrale Rolle – nicht zuletzt, da das Land kaum über eigene Rohstoffreserven verfügt, wohl aber über eines der höchsten Bildungsniveaus und eines der am besten qualifizierten Arbeitskräftepotentiale vor Ort. Doch damit steigt auch der Bedarf an verlässlicher IT-Sicherheit. Telkos wie Umniah benötigen eine einfache und leistungsstarke Möglichkeit, ihre Endkunden vor schädlichen Inhalten zu schützen. Dem tragen wir mit dieser Zusammenarbeit Rechnung." (Secucloud Network: ra)

eingetragen: 12.02.18
Newsletterlauf: 06.04.18

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