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Steigende Bedrohungslage im Internet


Sunrise setzt auf Cloud-basierte Sicherheit von Secucloud
Deutscher IT-Sicherheitsanbieter gewinnt die größte private Telekomanbieterin der Schweiz als Kundin

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Der Siegeszug der aktuellen Consumer-Trends wie das Smart Home und das Internet der Dinge scheint nicht aufhaltbar. Doch unzureichender Schutz bei immer stärkerer Vernetzung öffnet Cyberkriminellen – zunehmend auch wörtlich – Tür und Tor. Um ihren mehr als drei Millionen Kunden eine zukunftsorientierte Sicherheitslösung zur Verfügung zu stellen, setzt die Sunrise Communications AG mit Hauptsitz in Zürich auf die Cloud-basierte Security-Technologie des deutschen Sicherheitsanbieters Secucloud. Dessen leistungsstarke Funktionalitäten für Internet-Sicherheit inklusive Kindersicherung werden Sunrise-Kunden seit kurzem auf Abonnement-Basis zur Verfügung gestellt.

Nicht zuletzt die Cyberattacken der jüngsten Vergangenheit in weiten Teilen Europas wie auch der USA, bei denen Cyberkriminelle unter anderem eine grosse Menge an internetfähigen Geräten wie Routern und Webcams kaperten und für schädliche Zwecke missbrauchen konnten, haben deutlich gemacht, auf welche Weise sich die Bedrohungslage im Internet derzeit verändert. Klassische IT-Sicherheit, die Endgeräte mithilfe einer entsprechenden Schutzsoftware absichert, stößt in Zeiten des Internets der Dinge zunehmend an ihre Grenzen, nicht zuletzt da ein Grossteil der smarten Geräte nicht einmal die Möglichkeit zur Installation einer zusätzlichen Software bietet.

Sunrise, die einzige Telekomanbieterin der Schweiz, deren unternehmensweite Technologieinfrastrukturen und betriebliche Prozesse nach dem internationalen Standard ISO 27001 zertifiziert sind, stellt sich auch hier frühzeitig auf die veränderten Herausforderungen ein, um auch für zukünftige Entwicklungen gerüstet zu bleiben. Sunrise erweitert ihr Angebot um ein innovatives Sicherheitskonzept für ihre Kunden und bietet ihnen damit eine effiziente Möglichkeit, auch in Zeiten smarter Endgeräte und allgegenwärtiger Vernetzung mit möglichst geringem Aufwand für ein höchstmögliches Schutzniveau ihrer internetfähigen Geräte zu sorgen. (Secucloud: ra)

eingetragen: 19.11.17
Home & Newsletterlauf: 14.12.17


Secucloud: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Hintergrund

  • Datenschutz-Compliance im Blickpunkt

    Vier Trends in Sachen Datensicherheit für das Jahr 2018 sieht Arcserve. Angesichts des wachsenden Risikos Ransomware suchen Unternehmen intensiv nach Antworten auf die unvorhersehbare Nichtverfügbarkeit ihrer Daten. Durch das verbindliche Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung am 25. Mai 2018 benötigen Unternehmen schnell Lösungen, die die Compliance mit der DSGVO sicherstellen. Zudem wollen die Verantwortlichen ihre Storage-Infrastruktur vereinfachen. Vier Trends werden daher den Datensicherheits-Markt in 2018 massiv prägen.

  • Cybersicherheit: Welche Trends 2018 ab?

    Mit dem stetig wachsenden Zustrom von Internet Embedded-Technologien (IET) und dem Einzug des Internet der Dinge in Unternehmen - in Form von Druckern, Konferenzlösungen, Gebäudesicherheitstechnik, vernetzter Heizung, Lüftung und Klimatisierung, automatisierter Beleuchtung und anderen Geräten - würde es nicht überraschen, wenn diese Technologien im Jahr 2018 bei einem großen Datenklau im Mittelpunkt stehen. Noch hat es keine großen Zwischenfälle im direkten Zusammenhang mit diesen Technologien gegeben. Es gibt jedoch zwei Möglichkeiten, wie sie bei einem Datenverlust eine Rolle spielen könnten. Erstens auf indirektem Weg, wenn ein Unternehmen bereits kompromittiert ist und der Angreifer die IET-Systeme dann in der sekundären Phase nutzt, um seine Anwesenheit im Netzwerk zu verbergen. Weil diese Technologien leider nicht überwacht und beim Überprüfen der Sicherheitsumgebung oft übersehen werden, lassen sie sich von Angreifern auf diese Weise als Advanced Persistent Threat (APT) verwenden.

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    Das nächste Mal, wenn man eine Webseite öffnet, stelle man sich vor, dass gleichzeitig eine Filmcrew eintrifft. Ein Kameramann platziert seine Kameralinse direkt über der eigenen Schulter und zwar so blitzartig schnell, dass die Webseite, die man gerade aufruft, noch nicht einmal vollständig geladen ist. Da hat die mitschauende Kameralinse bereits alles auf dem Bildschirm gierig erfasst. Jeder Mausklick, Scroll und Tastenschlag wird registriert. Unrealistisch? Mit Nichten, denn man vergisst allzu gerne, dass die virtuelle Linse existiert, alles sieht und speichert. So bewegt man sich beispielsweise durch den Checkout-Prozess und wird nach Namen, Adresse und Bezahlmodalitäten gefragt.

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    Wie jetzt bekannt wurde, ist das Landesamt für Besoldung und Versorgung Baden-Württemberg seit Herbst 2017 bis Anfang des Jahres 2018 Opfer einer Hackerattacke geworden. Bei dem Angriff zielten die Kriminellen nicht auf Daten ab, sondern auf die Rechenleistung der Server. Die bislang unbekannten Angreifer sind mehrmals erfolgreich in das Computersystem eingestiegen, um so Krypto-Währungen wie Monero zu schürfen. Das heimliche Schürfen von Krypto-Währungen auf Computern von Unbeteiligten ist aufgrund explodierender Kurse von Bitcoin & Co. derzeit ein wichtiger Trend in der Malware-Szene.

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    Für das kommende Jahr erwartet TÜV Trust IT eine weitere Zunahme der Vielfalt und Intensität von Sicherheitsbedrohungen. Geschäftsführer Detlev Henze hat einige Trendaussagen für 2018 zusammengestellt, welche über die üblichen Buzzword-Threats zu Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Social Engineering etc. deutlich hinausgehen. Skriptbasierte Schadsoftware verschärft die Bedrohungslage: Schadsoftware setzt zunehmend auf skriptbasierte Sprachen wie Visual Basic Script (VBS), JavaScript oder PowerShell. Der Grund dafür ist, dass die Zielsysteme die Interpreter für diese Sprachen häufig direkt zur Verfügung stellen, sodass die Schadsoftware ohne Umwege ausgeführt werden kann.