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Reduzierter Verwaltungsaufwand dank ActiveEDR


Endpoint-Schutz: Online-Händler About You entscheidet sich für SentinelOne
Dynamische Verhaltensanalyse-Techniken in Kombination mit KI und Automatisierung konnten überzeugen



About You, eine Mode- und Lifestyle-Plattform, setzt in Sachen Endpoint-Schutz auf die autonome Endpoint Security-Plattform von SentinelOne. Auf diese Weise profitiert der Online-Händler von höchster Skalierbarkeit, Plattformkompatibilität sowie intelligenter Automatisierung für einen effektiven Schutz vor hochentwickelten Cyberbedrohungen jeder Art.

IT-Sicherheit – von ausfallsicheren Systemen bis zum Schutz sensibler Kundendaten – ist für Online-Shops heute ein kritischer Geschäftsfaktor. Vor diesem Hintergrund und in Anbetracht eines starken Unternehmenswachstums hat sich About You jüngst für eine Weiterentwicklung seines Endpointschutzes entschieden. In der Endpoint Security-Plattform von SentinelOne fand der digitale Fashion-Experte eine Lösung, welche die höchsten Anforderungen an eine verlässliche Identifizierung hochentwickelter Schadsoftware erfüllt. Heute schützt About You über 650 Endpunkte mit SentinelOne.

"Die Bedrohungslandschaft verändert sich stetig, weshalb wir auf eine Security-Plattform umsteigen wollten, die auch verschleierte Malware sowie neue, ausgefeilte Angriffstechniken abdeckt", kommentiert die Abteilung IT-Administration die Entscheidung. "SentinelOne arbeitet mit dynamischen Verhaltensanalyse-Techniken in Kombination mit künstlicher Intelligenz und Automatisierung und wird dieser Herausforderung somit hundertprozentig gerecht."

Seit dem Einsatz der neuen Plattform konnte bei About You die Komplexität des Endpoint-Schutzes und der Verwaltungsaufwand der IT-Teams deutlich reduziert werden. Ausschlaggebend hierfür ist vor allem der hohe Grad an Automatisierung der All-in-One-Lösung. Sämtliche Aktivitäten werden in Echtzeit überwacht, potenzielle Bedrohungen analysiert und im Falle einer positiven Identifizierung automatisch blockiert, um eine Ausbreitung frühzeitig zu unterbinden. Mit der einzigartigen ActiveEDR-Funktion passiert all das direkt auf dem Endpoint und ohne, dass ein Mitarbeiter manuell eingreifen oder riesige Datenmengen selbst auswerten muss. Dies entlastet die IT-Teams nachhaltig. (SentinelOne: ra)

eingetragen: 18.12.19
Newsletterlauf: 20.02.20

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Meldungen: Hintergrund

  • Zunahme von Angriffen mit JavaScript-Skimmern

    Im Jahr 2020 könnten es - laut Vorhersagen von Kaspersky - finanziell motivierte Cyberkriminelle vermehrt auf Apps zur Geldanlage, Systeme zur Verarbeitung von Finanzdaten online und aufstrebende Krypto-Währungen abgesehen haben. Zudem werden sich voraussichtlich der Handel mit Zugängen zur Infrastruktur von Banken und die Entwicklung neuer Varianten mobiler Malware basierend auf Sourcecode-Leaks etablieren. Neben den Bedrohungen im Finanzbereich hat Kaspersky im Rahmen ihres "Security Bulletins 2019/2020" auch mögliche Gefahren für andere Branchen prognostiziert.

  • Prognosen zur Anwendungssicherheit für 2020

    Veracode veröffentlichte vor kurzem die zehnte Ausgabe ihres jährlich erscheinenden "State of the Software Security" (SoSS)-Reports. In diesem beschreibt die Anwendungssicherheitsspezialistin, wie sich die Sicherheit von Software und Applikationen im Laufe der letzten Jahre entwickelt hat und stellt eine Bilanz zum aktuellen Ist-Stand auf. Doch welche Trends zeichnen sich für die kommenden Jahre ab und auf welche Weise sollten Unternehmen auf die Veränderungen reagieren? Codes, auf denen Software und Applikationen aufbauen, werden stetig umgeschrieben oder erweitert, da Unternehmen ihre Angebote an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen müssen. Jede neue Veränderung bedeutet aber auch, dass die Applikationen dadurch angreifbar werden. Somit steigt das Risiko, dass sich Fehler und Bugs einschleichen und damit die Sicherheit der jeweiligen Anwendung - oder sogar des Unternehmens - gefährden.

  • So (un)sicher wird 2020 für industrielle Netzwerke

    Die Bedrohungslage für OT-Systeme, kritische Infrastrukturen und industrielle Steuerungsanlagen wird sich auch 2020 im Vergleich zu 2019 kontinuierlich weiterentwickeln. Da diese Systeme dem öffentlichen Internet immer stärker ausgesetzt sind, wird es für Hacker immer einfacher, sie anzugreifen. Dies gilt nicht nur für staatlich unterstützte bzw. beauftragte Angreifer, sondern auch für Cyberkriminelle, die in erster Linie finanziell motiviert handeln. Es ist zu befürchten, dass gerade staatlich gesteuerte Angreifer ihre Ziele genauer auswählen und ihre Spuren besser verwischen werden. Die Fälle, von denen in den Medien berichtet wird, dürften nur die Spitze des Eisberges darstellen. Aufgrund der kleinen Stichprobe (2019 gab es lediglich 12 hochkarätige Angriffe weltweit) ist es unmöglich, ein genaues Bild über die tatsächliche Bedrohungslage zu erhalten.

  • Cyberangriff auf wichtige Pfeiler der Gesellschaft

    Am Ende jedes Jahres setzen wir bei Forescout uns zusammen und erörtern, welche Trends sich unserer Meinung nach in den nächsten zwölf Monaten beschleunigen und welche neu entstehen werden. Als wir dieses Jahr mehr als 50 Prognosen auf letztendlich sechs eingrenzten, fiel uns einmal mehr auf, wie schnell sich der Cybersicherheitssektor doch verändert. Die Bedrohungen und Angreifer werden immer raffinierter und richten weiter verheerende Schäden in Unternehmen aller Größen und Branchen an, und eine Trendwende ist nicht in Sicht. Für Unternehmen bedeutet dies, dass sie strategischer denn je vorgehen müssen, wenn sie ihren Sicherheitsstatus verbessern wollen. Es bedeutet auch, dass sie sich mit vielversprechenden neuen Technologien auseinandersetzen müssen - einige davon erwähnen wir im Folgenden -, noch bevor diese sich allgemein etabliert haben. Dies umfasst sowohl die Einführung neuer Technologien als auch den Schutz neuer Geräte. Und schließlich bedeutet es, einige der Auswirkungen zu bedenken, die ein Cyberangriff auf wichtige Pfeiler unserer Gesellschaft haben könnte.

  • Cyberbedrohungen und Trends für 2020

    Von Passwort-Katastrophen bis hin zum verstärkten Krypto-Mining von Monero: Welche Cyberbedrohungen werden im Jahr 2020 auf uns zukommen? Instabilität der Darknet-Märkte: Die englischsprachigen Darknet-Märkte haben ein schwieriges Jahr hinter sich mit zahlreichen Takedowns, Exit-Scams, Verhaftungen, ungewöhnlichen Aktivitäten, bei denen Märkte an- und ausgeschaltet wurden, sowie anhaltenden DDOS-Angriffen. Diese Instabilität hat den Ruf der Darknet-Märkte geschädigt, und das wird 2020 beträchtliche Paranoia bei Cyberkriminellen auslösen, die sich wahrscheinlich nur langsam beruhigen wird. Diese Unvorhersehbarkeiten haben vielleicht keine nennenswerten sichtbaren Auswirkungen auf Endbenutzer und Unternehmen, können jedoch dazu führen, dass Märkte anderswo entstehen und die Lieferketten von Cyberkriminellen insbesondere im englischsprachigen Raum sehr durcheinanderbringen.