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Datensicherheit & Privatsphärenschutz


HRS optimiert Sicherheit des internen Netzwerks mit Vectra Networks
Sämtliche Daten, die HRS zur Verfügung gestellt werden, werden mindestens mit dem 128 Bit SSL Verfahren verschlüsselt und übertragen


(19.02.16) - HRS nutzt Analysetechnik von Vectra Networks, Anbieterin von Lösungen zur Echtzeit-Erkennung laufender Cyber-Angriffe, zur Optimierung der IT-Sicherheit des internen Netzwerks. Die Sicherheitslösung erweitert das bestehende Sicherheitsportfolio um kontinuierliche Netzwerküberwachung. So können Anomalien und auffällige Verhaltensmuster im Netzwerk erfasst und eine schnelle Identifizierung der Quellen sichergestellt werden. Die "X-Series"-Plattform von Vectra Networks wurde vom Kölner Systemhaus Telonic erstmals erfolgreich in Deutschland implementiert.

Datensicherheit und Privatsphärenschutz haben in der zunehmend digitalen und vernetzten Welt immer mehr an Bedeutung gewonnen. Als Hotelportal ist HRS der Schutz der Reisedaten seiner privat und geschäftlich reisenden Kunden ein sehr wichtiges Anliegen. Sämtliche Daten, die HRS zur Verfügung gestellt werden, werden mindestens mit dem 128 Bit SSL Verfahren verschlüsselt und übertragen.

Unterstützt der Browser eine stärkere Verschlüsselung, ist diese sogar mit bis zu 256 Bit möglich. Diese Daten werden ausschließlich in Deutschland gehostet und unterstehen den strengen deutschen Datenschutzrichtlinien. Zudem wird das Sicherheitskonzept stetig optimiert und erweitert. So können Kunden auf bequeme Weise ihre Buchung tätigen und auf die Sicherheit ihrer Reisedaten vertrauen.

Auch im internen Netzwerk der HRS, also dem Datenverkehr innerhalb der Zentrale sowie mit den weltweiten Offices, ist Datenschutz und Sicherheit ein entscheidender Faktor. Zusätzlich zu den bestehenden Perimeter- und Endpoint-Security-Lösungen wie Firewall, Sandbox und Security Information and Event Management (SIEM), führte das Kölner Systemhaus Telonic, das im IT-Bereich seit mehr als fünf Jahren mit HRS zusammenarbeitet, die X-Series-Plattform des Herstellers Vectra Networks ein. (Telonic: Vectra Networks: ra)

Telonic: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Invests

  • Starkes Netzwerk und technisches Know-how

    Rhebo und 3M Services haben eine enge Zusammenarbeit im Bereich der Netzwerksicherheit und -kontinuität von Kritischen Infrastrukturen vereinbart. Mit der Anomalieerkennung "Rhebo Industrial Protector" erweitert 3M Services ihr Portfolio um eine Lösung zur Gewährleistung der Leitsystemsicherheit in Kritischen Infrastrukturen in Europa. Rhebo Industrial Protector überwacht lückenlos und rückwirkungsfrei die Steuerungskommunikation einschließlich der Schaltanlagen-, Fernwirk- und Netzleittechnik.

  • Industrielle Anomalieerkennung

    Rhebo gewinnt die Saarstahl AG als Anwender für ihre "Industrial Network Continuity "-Lösung "Rhebo Industrial Protector ". Das deutsche Technologieunternehmen wird in den Industrial Control Systemen (ICS) des erfolgreichen deutschen Stahlunternehmens im ersten Schritt ein Stabilitäts- und Sicherheitsaudit (RISSA) durchführen, bei der die industrielle Anomalieerkennung zum Einsatz kommt.

  • "Military Message Handling System" der Bundeswehr

    Die BWI GmbH hat secunet mit der Lieferung von mehreren hundert "Sina"-Workstations "H" beauftragt. Die zu liefernden Komponenten sind für das Military Message Handling System der Bundeswehr bestimmt und werden bis Ende 2018 ausgeliefert. Das Auftragsvolumen für die secunet Security Networks AG beläuft sich auf einen mittleren einstelligen Millionen-Euro-Betrag. Das von der BWI GmbH betriebene und fortlaufend weiterentwickelte System NuKomBw ("Nutzerorientierte Kommunikation der Bundeswehr") dient der Übermittlung formeller militärischer Nachrichten bis zum Geheimhaltungsgrad GEHEIM / NATO SECRET innerhalb der Bundeswehr. Die ursprüngliche Absicherung dieses Kommunikationssystems basierte auf Sina Boxen H mit PEPP-Technologie und befindet sich in Umstellung auf Sina CORE Technologie.

  • Berührungslose 3D-Fingerabdruckerkennung

    Als eine der ersten Institutionen hat der Sparkassenverband Bayern in zwei Bürogebäuden eine biometrische Lösung für Zutrittskontrolle und Zeiterfassung eingeführt. Dazu passte der Verband das bereits erfolgreich genutzte Interflex-System "IF-6020" zusammen mit den Experten von Interflex umfassend an den heutigen Bedarf an. Die berührungslos bedienbaren 3D-Fingerabdruck-Terminals entwickelte TBS, ein Schweizer Implementierungspartner von Interflex. Die einst von Interflex installierte Infrastruktur in den Büros des Sparkassenverbands arbeitete zuverlässig, stieß jedoch aufgrund der gestiegenen Sicherheitsanforderungen an ihre Grenzen. Mit der Interflex-Software IF-6020 war der Verband stets zufrieden, daher sollten nur die Hardwarekomponenten ausgetauscht werden.

  • Verschlüsselung auf physikalischer Netzebene

    ADVA hat bekanntgegeben, dass Datacenter One die Plattform "ADVA FSP 3000" mit "ConnectGuard"-Verschlüsselungstechnologie nutzt, um ein sicheres Data Center Interconnect (DCI)-Netz für einen seiner wichtigsten Kunden aus der Finanzdienstleistungsbranche bereitzustellen. Datacenter One ist ein deutsches Unternehmen, das schlüsselfertige Rechenzentren innerhalb von sechs bis neun Monaten am Wunschstandort des Kunden plant und baut. Das Unternehmen hat die optische Datentransportlösung implementiert, um sichere Carrier-Ethernet- und Fibre-Channel-Verbindungen mit 100 Gbit/s zwischen den Hauptrechenzentren eines Kunden aus der Finanzbranche zu ermöglichen.