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Fundament für alle virtualisierten Workloads


Universität Freiburg setzt für virtuelle Infrastruktur auf Tintri
Älteren Speicherhardware nicht leistungsfähig genug

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Die Universität Freiburg erneuert ihre komplette Speicherinfrastruktur im Hauptrechenzentrum und setzt am Ende eines dreijährigen Projektes auf Tintri VMstore als Fundament für alle virtualisierten Workloads. Um den Standard der Lehre auf hohem Niveau zu halten, hat die Universität Freiburg über die Jahre viel in eine moderne IT-Infrastruktur investiert. Heute unterstützt ein zentralisiertes Rechenzentrum mit seiner virtualisierten Infrastruktur alle Fakultäten und Studenten mit IT-Diensten wie E-Mail, Nutzerverwaltung, Computer-Pools und zahlreiche weitere Anwendungen.

In der Vergangenheit hatten zahlreiche Fakultäten ihre eigenen kleineren Rechenzentren aufgebaut, abhängig von ihrem eigenen Bedarf. Dies führte zu zahlreichen parallelen Strukturen mit entsprechend mehrfachem Verwaltungsaufwand. Um ihre IT effizienter zu machen, war die Universität schon längere Zeit dabei, alle Infrastrukturen, soweit möglich, im Hauptrechenzentrum zu zentralisieren.

Wie bei allen öffentlichen Einrichtungen ist das Budget für die IT sehr begrenzt und das Rechenzentrum baute schon seit Jahren auf älteren Speichersystemen auf. Mehrere SAN-basierte Arrays, ein NetAPP-Filer und mehrere ältere Linux- und Solaris-Systeme auf älterer Hardware unterstützten alle Systeme der Uni, inklusive dem virtualisierten Teil, der unter VMware lief. Das Rechenzentrum hatte bereits eine sehr hohe Virtualisierungsrate von ungefähr 90 Prozent und circa 400 VMs. Prinzipiell waren sinnvoller Weise fast alle IT-Dienste, inklusive Datenbanken und Webserver, virtualisiert. (Tintri: ra)

eingetragen: 23.01.17
Home & Newsletterlauf: 22.02.17


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