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Fundament für alle virtualisierten Workloads


Universität Freiburg setzt für virtuelle Infrastruktur auf Tintri
Älteren Speicherhardware nicht leistungsfähig genug

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Die Universität Freiburg erneuert ihre komplette Speicherinfrastruktur im Hauptrechenzentrum und setzt am Ende eines dreijährigen Projektes auf Tintri VMstore als Fundament für alle virtualisierten Workloads. Um den Standard der Lehre auf hohem Niveau zu halten, hat die Universität Freiburg über die Jahre viel in eine moderne IT-Infrastruktur investiert. Heute unterstützt ein zentralisiertes Rechenzentrum mit seiner virtualisierten Infrastruktur alle Fakultäten und Studenten mit IT-Diensten wie E-Mail, Nutzerverwaltung, Computer-Pools und zahlreiche weitere Anwendungen.

In der Vergangenheit hatten zahlreiche Fakultäten ihre eigenen kleineren Rechenzentren aufgebaut, abhängig von ihrem eigenen Bedarf. Dies führte zu zahlreichen parallelen Strukturen mit entsprechend mehrfachem Verwaltungsaufwand. Um ihre IT effizienter zu machen, war die Universität schon längere Zeit dabei, alle Infrastrukturen, soweit möglich, im Hauptrechenzentrum zu zentralisieren.

Wie bei allen öffentlichen Einrichtungen ist das Budget für die IT sehr begrenzt und das Rechenzentrum baute schon seit Jahren auf älteren Speichersystemen auf. Mehrere SAN-basierte Arrays, ein NetAPP-Filer und mehrere ältere Linux- und Solaris-Systeme auf älterer Hardware unterstützten alle Systeme der Uni, inklusive dem virtualisierten Teil, der unter VMware lief. Das Rechenzentrum hatte bereits eine sehr hohe Virtualisierungsrate von ungefähr 90 Prozent und circa 400 VMs. Prinzipiell waren sinnvoller Weise fast alle IT-Dienste, inklusive Datenbanken und Webserver, virtualisiert. (Tintri: ra)

eingetragen: 23.01.17
Home & Newsletterlauf: 22.02.17


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Meldungen: Invests

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    Greenbone, Lösungsanbieterin zur Schwachstellen-Analyse von IT-Netzwerken, stattet ab sofort die kanadische Gesundheitsbehörde Alberta Health Services mit ihrer Vulnerability-Management-Lösung aus. Vom Einsatz des "Greenbone Security Managers" (GSM) profitieren zukünftig mehr als 110.000 Mitarbeiter, etwa 35.000 Betten an mehr als 100 Klinik-Standorten sowie etwa 650 Gesundheitszentren in Kanada. Im ersten Schritt schützt Alberta Health Services mit der Schwachstellen-Management-Lösung die nicht-medizinische Informationstechnologie (IT). Ein zusätzlicher Einsatz für die Medizin-IT wird derzeit innerhalb der Gesundheitsbehörde diskutiert. Der Greenbone Security Manager findet Schwachstellen im gesamten IT-Netzwerk, bewertet deren Risiko und stößt Prozesse und Maßnahmen zur Beseitigung an.

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    Bromium hat in Deutschland ihren ersten Kunden in der Versicherungsbranche gewonnen. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe schützt ihre rund 800 Endpunkte mit einer Bromium-Lösung vor Malware und zielgerichteten Cyber-Attacken. Die Münchener Verein Versicherungsgruppe, ein bundesweit tätiger Allbranchenversicherer, hat die Lösung "Bromium Secure Platform" erfolgreich in Betrieb genommen. Mit ihr können alle potenziell gefährlichen Aktivitäten auf Endpunkten vollständig isoliert werden. Damit besteht ein umfassender Schutz vor Malware, wobei diese nicht zwingend als solche erkannt werden muss.

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    Secude, Expertin für Datensicherheitslösungen im SAP-Umfeld, gibt die Implementierung ihrer Lösung "Halocore" im Research Centre Imarat (RCI) bekannt. Das RCI ist ein führendes Institut für die Verteidigungsforschung und Entwicklungslabor des indischen Verteidigungsministeriums (kurz DRDO) mit Sitz in Hyderabad im indischen Bundesstaat Telangana. Halocore kontrolliert den Zugriff und den Export sensibler SAP-Daten im Bestellvorgang der staatlichen Einrichtung und schützt so die politisch bedeutsamen Informationen vor Datenmissbrauch. Eine Ausweitung der Lösung über weitere SAP-gestützte Geschäftsprozesse und angeschlossene Institute ist bereits in Planung.

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    Die ING Bank Türkei hat ihre Disaster Recovery (DR)-Prozesse mit Hilfe der Automatisierungsplattform "Automic" automatisiert und damit die durchschnittliche Wiederherstellungszeit (Mean time to recovery) um 75 Prozent reduziert. Automic Software ist ein führender Anbieter von Business-Automation-Software und gehört zu CA Technologies. Mit Automic konnte die Bank ihre eigenen Skripte und DR-Prozesse weiternutzen, darüber hinaus wurde der Umgang mit Fehlern verbessert. Während eines aktuellen Tests schaltete die Bank den Betrieb des Core-Banking-Systems innerhalb von 80 Minuten vom Hauptrechenzentrum auf das Backup-Rechenzentrum um. Am folgenden Tag erfolgte der Wechsel zurück innerhalb von 40 Minuten.