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Kommentare & Meinungen


Im Überblick

  • Superbugs beschädigen Glaubwürdigkeit

    Ein schwerwiegender Konstruktionsfehler in allen in den letzten zehn Jahren veröffentlichten Intel-CPUs mit x86-Chips bietet Hackern einen Angriffspunkt. Durch diese Sicherheitslücke, 'Meltdown' genannt, sind auch Prozessoren von ARM und AMD gefährdet. Zur Problembehebung ist ein Update des Betriebssystems notwendig, wobei nicht nur Windows, sondern auch Linux und macOS betroffen sind. Parallel ist mit "Spectre" eine zweite Sicherheitslücke bekannt geworden, die ebenfalls die Prozessorkerne von Intel, ARM und AMD betrifft. Mittlerweile hat Apple bestätigt, dass unter anderem alle iOS-Geräte - einschließlich iPhones, Apple TV und iPads - dadurch angegriffen werden können.


Im Überblick

  • Digitale Dienste vor Vertrauenskrise?

    Mit Blick auf die Entwicklungen bei der Bekämpfung terroristischer Inhalte im Internet warnt eco-Vorstand Prof. Dr. Norbert Pohlmann vor weiteren politischen Initiativen (auf nationaler und europäischer Ebene), die auf weitere Einschränkungen und Kontrolle des Internets setzen und damit die Freiheit, Sicherheit und das Vertrauen der Bürger und Wirtschaft in digitale Technologien gefährden könnten: "Die Währung einer erfolgreichen digitalen Transformation ist ‚Vertrauen' in Technologie - ohne Datensicherheit und Datenschutz können Innovationsleistungen und berechtigte Erwartungen, die auf den Wirtschaftszweig Internet und die Digitalisierung projiziert werden, aber nicht erfüllt werden. Bereits jede Diskussion über neue Überwachungspläne schwächt das Vertrauen der Nutzer in das Internet und schadet der deutschen Internetwirtschaft damit immens."


Inhalte


08.08.17 - Was die bedrohliche Ransomware-Kampagne Petya lehrt

10.08.17 - Bitmi kritisiert Digital-Aktionismus der Deutschen Bundesregierung

10.08.17 - Der Umgang mit Datenpannen oder wie man Geld aus dem Fenster wirft

17.08.17 - Zerto: Die Diskussion geht am Kern der Sache vollkommen vorbei, denn Ransomware lässt sich nicht vermeiden

05.09.17 - Next-Generation-Antiviren-Lösungen versprechen viel und halten wenig

07.09.17 - F-Secure: Nein, die deutsche Polizei kann WhatsApp nicht hacken

11.09.17 - Notwendige Investitionen: Der Preis der IT-Sicherheit

12.09.17 - Generell basiert die Verschlüsselung eines VPN auf einem von zwei Verschlüsselungsprotokollen

14.09.17 - Verschlüsselung: Von der TLS-Überwachung zur Massenüberwachung?

02.10.17 - Unverzichtbar, im Moment einer Cyberattacke über einen Notfallplan zu verfügen

13.10.17 - Die Lehren aus den Ransomware-Angriffen: kurzen Prozess machen

27.10.17 - Kennwörter regelmäßig zu wechseln ist so wichtig wie eh und jeh

09.11.17 - EU-Vorschläge für Cyber-Sicherheit und Datenfluss: Mehr Einsatz für den Mittelstand

20.11.17 - Eine Veränderung der Angriffe zeichnet sich im Alltag ab: Hacker führen ihre Angriffe bewusst sichtbar aus

22.11.17 - Zweiter Anlauf für den Verschlüsselungsstandort Nummer 1

24.11.17 - Anforderungen an einen künftigen Europäischen Zertifizierungs- und Kennzeichnungsrahmen für IKT-Sicherheit

30.11.17 - Mit einer neuen verbesserten Variante, dem Win32/Diskcoder.D, einer modifizierten Version des Win32/Diskcoder.C, haben wir es jetzt bei "Bad Rabbit" zu tun

04.12.17 - Offensichtlich bedient sich Bad Rabbit der Waterhole-Methode

06.12.17 - Hackerangriffe auf Pkw: Weiteres Gefahrenpotenzial lauert in der Zukunft

08.12.17 - Neue Ransomware "Bad Rabbit" attackiert Unternehmen

12.12.17 - Auswirkung von WPA2-Schwachstelle deutlich abgemildert dank mehrschichtiger Sicherheit

17.01.18 - Auch Phishing-Seiten haben begonnen, kostenloses SSL zu verwenden, um vertrauenswürdiger zu wirken

23.01.18 - Eine moderne IT-Sicherheitslösung sollte mehr können als nur die verschiedenen Angriffsvektoren minimieren wie zum Beispiels Exploits unterbinden

29.01.18 - Ein wichtiger Aspekt erfolgreicher Digitalisierung ist, dass IT Sicherheitsvorgaben nicht der vom Business geforderten Geschwindigkeit zum Opfer fallen dürfen

30.01.18 - CPU-Schwachstellen können große Auswirkungen haben

31.01.18 - Sophos registriert starken Anstieg des heimlichen Schürfens von Kryptowährungen auf Rechnern ahnungsloser Webseitenbesucher

31.01.18 - eco: Neue Überwachungspläne gefährden Vertrauen in digitale Dienste und schwächen IT-Sicherheit

14.02.18 - Tickende Zeitbomben namens Meltdown und Spectre

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Meldungen: Kommentare und Meinungen

  • Bitcoin-Hype: Immer neue "Goldgräber"

    Immer mehr Akteure wollen am Bitcoin-Hype mitverdienen - und ahnungslose Webseitenbesucher sind in diesem Fall die Leidtragenden: Seit September 2017 beobachten wir, dass bei dem Besuch vieler Webseiten die Prozessorlast des eigenen Rechners aus zunächst unerfindlichen Gründen auf 100 Prozent hochschnellt. Der Grund dafür ist, dass beim Besuch der Webseite eine in JavaScript geschriebene Anwendung des Anbieters Coinhive heruntergeladen und gestartet wird, die dann im Hintergrund läuft und die Kryptowährung Monero (XMR) schürft. Unter Schürfen einer Kryptowährung versteht man dabei das rechenintensive Lösen mathematischer Aufgaben mit dem Ziel, neu herausgegebene Einheiten einer Kryptowährung zu erhalten.

  • Beute für Schadprogramme

    Aktuell verbreiten sich immer mehr Berichte über Sicherheitsschwachstellen im Zusammenhang mit CPUs, die Passwörter, Krypto- Schlüssel und andere eigentlich geschützte Daten zu leichter Beute für Schadprogramme und Hacker machen. Bryce Boland, Chief Technology Officer Asia Pacific von FireEye, der das Thema auch bei CNN International diskutierte, kommentiert das Problem aktuell wie folgt: "Schwachstellen wie diese sind extrem problematisch, denn sie betreffen so viele Technologien, auf die wir uns verlassen. Eine Lösung für dieses Problem zu finden wird zeit- und kostenaufwendig sein. Die Kosten entstehen durch die Sicherheitsrisiken, aufwendige Nachbesserung und sogar verminderte Rechenleistung.

  • Standardisierte Security-Services

    Die aktuelle OWASP-Top 10-Liste, die vor kurzem veröffentlicht wurde, klärt über Konsequenzen der wichtigsten Sicherheitslücken bei Web-Anwendungen auf. Sicherheitslücken sind meist sehr komplex und nicht leicht aufzuspüren, da sie sich im Code verstecken. Menschliche Expertise gepaart mit einer guten Sicherheitslösung ist daher in vielen Fällen die kosteneffizienteste Lösung.

  • Erpressungstrojaner gehören zum Alltag

    Laut einer Fidelis-Umfrage sind Unternehmen 2017 rund 100 Hackerangriffen ausgesetzt gewesen, ein Drittel davon war erfolgreich. Zu diesen erfolgreichen Angriffen zählten insbesondere diejenigen mit den beiden Trojanern WannaCry und Petya im Mai und Juni dieses Jahres. Was die betroffenen Firmen angeht sind keine signifikanten Unterschiede festzustellen. Konzerne, mittelständische und kleine Firmen sind gleichermaßen betroffen. Laut der Prognosen wird die Zahl der weltweiten Attacken weiter steigen und damit u.a. auch der Bedarf an Cybersicherheitsexperten."

  • Identifizierung von Phishing-E-Mails

    55 Millionen Bundesbürger kaufen im Internet ein. Damit ist Online-Shopping in Deutschland beliebter als das Einkaufen im Laden. Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.152 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Insgesamt haben 96 Prozent aller Internetnutzer ab 14 Jahren in den vergangenen 12 Monaten online eingekauft. Jeder Dritte (33 Prozent) von ihnen bevorzugt den Einkauf per Mausklick. Dabei zeigen sich deutliche Unterschiede in den Altersgruppen. So sagen heute schon 35 Prozent der 14- bis 29-Jährigen und 37 Prozent der 30- bis 49-Jährigen, die beides schon einmal ausprobiert haben, dass sie lieber online einkaufen.