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Wichtigkeit von Wi-Fi für die Produktivität


Report: Zwei Drittel der Mobile-Experten fühlen sich ohne Wi-Fi verloren
Mobile Arbeiter verbinden sich jede Woche mit durchschnittlich acht verschiedenen öffentlichen Hotspots; ein Fünftel sogar mit 20

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iPass hat die Ergebnisse ihres "iPass Mobile Professional Report 2017" veröffentlicht. iPass befragte mehr als 1.700 mobile Mitarbeiter weltweit über ihr Verhalten und ihre Vorlieben bei der Konnektivität. Die Ergebnisse zeigen, dass die Befragten sowohl im Geschäftsleben als auch im privaten Umfeld abhängig von Wi-Fi sind. Sie sind außerdem so abhängig von ihren Smartphones, dass sie gegen die soziale Etikette verstoßen würden, indem sie im Netz surfen.

Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:
>> Fast zwei Drittel der Befragten (62 Prozent) sagten, dass sie sich ohne Wi-Fi-Konnektivität verloren fühlen

>> 7 Prozent gaben an, dass sie ihr Smartphone beim Sex bedinen, 72 Prozent aus der Toilette und 11 Prozent auf einer Beerdigung

>> 61 Prozent der mobilen Arbeiter gaben an, dass es Ihnen unmöglich oder sehr schwer viel auf Wi-Fi zu verzichten – mehr als auf Sex (58 Prozent), Junk Food (42 Prozent), Rauchen (41 Prozent), Alkohol (33 Prozent) oder Drogen (31 Prozent)

>> Ein Viertel der Befragten (23 Prozent) würde sogar Wi-Fi-Konnektivität über andere tägliche Bedürfnisse wie Baden oder Duschen stellen und 19 Prozent sogar über jeden menschlichen Kontakt

>> Aufgrund dieser Abhängigkeit von Wi-Fi, verbinden sich mobile Arbeiter durchschnittlich mit 8 öffentlichen Hotspots pro Woche. Jeder Fünfte sogar mit 20 und mehr Hotspots pro Woche

Nach den Kosten und der Lage ist für mobile Arbeiter Wi-Fi die Top Priorität bei der Auswahl des Hotels – Wichtiger als der Blick oder das Essen!

"Man mag sich unwohl beim ersten Date oder während einer wichtigen Präsentation fühlen, aber es scheint so, dass bereits die schiere Vorstellung nicht mit Wi-Fi verbunden zu sein ausreicht, um Menschen aus dem Tritt zu bringen", sagt Patricia Hume, Chief Commercial Officer bei iPass. "Wenn es bislang Zweifel gab, belegt unsere Studie, dass soziale Etikette etwas aus der Vergangenheit ist, wenn es um die Nutzung von Smartphones geht. Technologien, und vor allem Smartphones, sind ein integraler Teil unseres Lebens geworden, so sehr, dass es kein Szenario gibt, in dem Menschen nicht ihr Smartphone checken wollen. Mehr sogar erwarten sie, dass sie dann auch immer mit Wi-Fi verbunden sind, wenn sie etwas nachsehen wollen. Für mobile Arbeiter ist Wi-Fi ebenfalls wichtig und sie glauben, dass es schwieriger ist, davon loszulassen als von anderen Abhängigkeiten wie Rauchen oder Junk Food. Sie nutzen dutzende öffentliche Wi-Fi-Hotspots jeden Monat und einige würden Wi-Fi-Konnektivität sogar über die grundlegende Hygiene oder menschlichen Kontakt stellen. Wi-Fi beeinflusst wie wir arbeiten, unser Verhalten und sogar, wie wir Entscheidungen treffen. Hotels sind dafür ein super Beispiel. Ein Zimmer zu bekommen bei dem der Blick nach draußen nicht mehr länger das entscheidende Kriterium ist, sondern bei dem die Wi-Fi-Konnektivität die wichtigste Rolle spielt, ist eine interessante Entwicklung."

Wi-Fi ermöglicht mehr Produktivität
Die Wichtigkeit von Wi-Fi für die Produktivität ist der wichtigste Grund, warum mobile Arbeiter sich ohne Konnektivität so verloren fühlen. Von den Befragten, die sich ohne Wi-Fi unwohl fühlten, gaben 31 Prozent an, dass dies so sei, weil sie dann nur schwer Remote arbeiten können. Die Studie zeigt auf, dass mobile Arbeiter Wi-Fi und Smartphone-Daten sehr unterschiedlich benutzen. Egal ob durch Probleme bei der mobilen Performance, Begrenzungen des Datenvolumens oder Zuverlässigkeit der Verbindung, Wi-Fi ist immer noch eine dominante Kraft für die Konnektivität, vor allem bei datenintensiven Aufgaben wie Video-Konferenzen.

90 Prozent der mobilen Arbeiter sagen, dass sie regelmässig Audio/Video Content über Wi-Fi streamen. Lediglich 34 Prozent tun dies über eine Mobiltelefonverbindung. Sogar Aufgaben, die geringere Online-Bandbreiten erfordern, wie der Zugriff auf Cloud Services oder das Surfen im Internet, sind über Wi-Fi zweimal so populär wie über UMTS & Co.

Dies ist kein isolierter Trend. Es gibt zahlreiche Ergebnisse der Studie, die Wi-Fi als wichtiges Kernelement der mobilen Produktivität unterstreichen:

>> Mehr als die Hälfte der mobilen Arbeiter (58 Prozent) gaben an, dass wenn sie keine oder nur eine schwache Wi-Fi-Konnektivität haben, dies ihre Arbeitskraft im Job negativ beeinflussen würde
>> Die Hälfte der Befragten gab an, dass sie sofort nach der Ankunft im Hotel (50 Prozent), bei einem Business Meeting (53 Prozent) oder am Flughafen (48 Prozent) mit Wi-Fi verbunden sein wollen
>> Allerdings haben auch mehr als zwei Drittel (68 Prozent) an, dass sie sich schon einmal gegen die Nutzung von Wi-Fi entschieden haben, weil die Registrierung zu frustrierend oder aber zu zeitintensiv war

"Mobile Arbeiter erwarten immer mehr, dass sie mit Wi-Fi überall und zu jedem Zeitpunkt verbunden werden", fährt Hume fort. Wi-Fi ist immer noch führend im Bezug auf Performance und Zuverlässigkeit und als Arbeitgeber ist es ihre Pflicht, das zu verstehen und sicherzustellen, dass die mobilen Arbeiter einfach und sicher mit Wi-Fi-Hotspots verbunden werden können. Egal wo sie sind. Die finanziellen Kosten von unproduktiven und unglücklichen Mitarbeitern können schwer ins Gewicht fallen und kein Unternehmen sollte diese Konnektivitätsbedürfnisse seiner mobilen Arbeiter vernachlässigen."

Methodologie der Studie
Die Studie basiert auf Informationen, die während einer Befragung von 1.700 mobilen Arbeitern im Rahmen der iPass Survey of mobile professionals durchgeführt wurde. Die Befragten wurden mit Fragen zu ihrem Verhalten während eine mobile Verbindung besteht befragt sowie zu ihren Vorlieben, Erwartungen und Meinungen inwieweit sie von mobiler Konnektivität abhängen.
Die Umfrage wurde zwischen dem 22. September und 14. Oktober durchgeführt und befragt wurden mobile Arbeiter in Nordamerika und Europa. Die Antworten wurden anonymisiert aufgenommen, können aber nach Region, Alter und Geschlecht differenziert werden.
(iPass: ra)

eingetragen: 13.01.18
Home & Newsletterlauf: 20.02.18


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Meldungen: Studien

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    Norton by Symantec veröffentlichte die neueste Auflage ihres jährlichen "Norton Cyber Security Insights Reports" (NCSIR). Der Bericht zeigt, dass sich noch immer viele Verbraucher im Netz zu sicher fühlen. Cyberkriminelle widerlegen dieses falsche Sicherheitsgefühl und haben im vergangenen Jahr mit ihren Aktivitäten in den 20 untersuchten Ländern insgesamt 172 Milliarden US-Dollar von 978 Millionen Verbrauchern gestohlen. Allein in Europa waren im untersuchten Zeitraum mehr als 98 Millionen Menschen von Cyberkriminalität betroffen, wobei ein Schaden von 27,4 Milliarden US-Dollar entstanden ist. Das ist mehr als das Bruttoinlandsprodukt manches europäischen Landes. Auch für Deutschland sind die Zahlen besorgniserregend. So wurden im Untersuchungszeitraum über 23 Millionen Deutsche Opfer von Cyberkriminalität. Das entspricht mehr als einem Drittel der Erwachsenen, die online gehen (38 Prozent). Dabei entstand ein Gesamtschaden von knapp 2,2 Milliarden Euro. Jedes einzelne Opfer war zudem durchschnittlich 14,6 Stunden - also fast zwei volle Arbeitstage - damit beschäftigt, die Folgen der Cyberattacke zu beheben.

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