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Sicheres Online-Shopping


29 Prozent der deutschen Nutzer haben keinen Überblick über ihre Finanzdaten
Studie über die digitale Sorgfaltspflicht beim Online-Shopping und Online-Banking

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Ob Kreditkarteninformationen oder Zugangsdaten für Amazon und Co. – 'geldwerte' Daten sind bei Cyberkriminellen sehr beliebt. Nutzer gehen jedoch oftmals zu nachlässig mit dem Gold der Jetztzeit um. Laut einer neuen Studie von Kaspersky Lab über die digitale Sorgfaltspflicht bei Online-Transaktionen sagen 29 Prozent der in Deutschland befragten Nutzer, dass sie den Überblick über ihre digital genutzten Finanzdetails verloren haben – etwa wo sie diese hinterlegen; acht Prozent der Befragten wollen sich erst gar nicht merken, mit welchem Anbieter sie ihre Finanzdetails teilen.

Die Studie von Kaspersky Lab zeigt zudem:

• >> Jeder fünfte Deutsche mit Finanzbedrohung konfrontiert: Laut der Kaspersky-Studie haben 19 Prozent der deutschen Nutzer selbst bereits Erfahrungen mit Finanzbedrohung gemacht.

• >> Verlust mehrheitlich nicht erstattet: Bei denen, die schlechte Erfahrungen gemacht haben (zum Beispiel Finanzdaten abhanden gekommen sind), wurde der Schaden mehrheitlich (59 Prozent) nicht oder nur teilweise ersetzt.

• >> Jeder Fünfte speichert Bezahldaten auf Smartphone Co.: Aus Bequemlichkeit speichern 21 Prozent der deutschen Nutzer Finanzdaten wie Passwörter oder Kreditkartennummern, die beim Bezahlen benötigt werden, auf dem eigenen Gerät.

Der zu sorglose Umgang mit den eigenen Finanzdaten bietet Kriminellen eine willkommene offene Flanke. Die Folge: Die Cyberangriffe gegen Online-Shopper steigen kontinuierlich an. So haben die Experten von Kaspersky Lab im Jahr 2018 doppelt so viele Angriffe auf Online-Shopping-Daten wie noch 2015 registriert. (Kaspersky Lab: ra)

eingetragen: 05.01.19
Newsletterlauf: 06.02.19

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Studien

  • Schwache Zugangsdaten und veraltete Software

    Avast hat herausgefunden, dass jeder sechste deutsche Haushalt durch Cyberangriffe verletzbar ist. Der "Avast Smart Home Report 2019" beinhaltet Daten von 16 Millionen Smart-Home-Netzwerken und zeigt, dass 46,3 Prozent dieser Netzwerke über fünf oder mehr vernetzte Endgeräte verfügen und 16,6 Prozent dieser Smart-Homes mindestens ein unsicheres Gerät beinhalten. Diese Zahlen zeigen, wie viele Haushalte durch ihre IoT-Geräte von Hacks bedroht sind, da eine einzige Schwachstelle bereits ausreichen kann.

  • Schutz geschäftskritischer Anwendungen

    Gemäß einer neuen Untersuchung von CyberArk räumen 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland dem Schutz von kritischen Applikationen wie ERP- und CRM-Systemen keine besondere Priorität ein. Sie werden in dem gleichen Maße gesichert wie auch weniger wichtige Daten, Applikationen oder Services. An der neuen CyberArk-Umfrage beteiligten sich 1.450 Business- und IT-Entscheider hauptsächlich aus westeuropäischen Ländern. Die Befragten erklärten, dass selbst die geringsten Ausfallzeiten bei geschäftskritischen Anwendungen zu massiven Störungen führen würden; in Deutschland vertraten 52 Prozent die Meinung, dass die Auswirkungen schwerwiegend sein würden.

  • Mehr Vertrauen in Cloud-Security

    Verantwortliche für IT-Sicherheit setzen vor allem auf die Konsolidierung der Anbieter in komplexen Sicherheitsumgebungen, einer engeren Zusammenarbeit zwischen Netzwerk- und Sicherheitsteams sowie Schulungen, um die Sicherheitslage des Unternehmens zu verbessern. Das zeigt die fünfte jährliche CISO Benchmark Studie von Cisco, in der mehr als 3.000 Security-Führungskräfte aus 18 Ländern befragt wurden. Demnach glauben zudem viele CISOs, dass die Migration in die Cloud den Schutz verbessern wird.

  • Spear Phishing-Angriffe entwickeln sich weiter

    83 Prozent der Spear-Phishing-Angriffe nutzen die Imitation von bekannten Unternehmen und häufig genutzten Business Applikationen, so das Ergebnis eines aktuellen Reports von Barracuda Networks. Neben der Marken-Imitation zählen zu den häufigsten Angriffstypen die Erpressung durch Sextortion sowie Business Email Compromise (BEC). Für die Untersuchung wurden über 360.000 Spear-Phishing-E-Mails in einem Zeitraum von drei Monaten ausgewertet.

  • 20 Prozent bemerken Anstieg von Cyberattacken

    Im Laufe der vergangenen 24 Monate hatte jedes zweite europäische Unternehmen (52,6 Prozent) aus den Bereichen Produktion und Supply Chain aufgrund eines Cybersicherheitsvorfalls negative Auswirkungen zu beklagen. Die häufigsten Schäden: Störung der Geschäftstätigkeit (28,1 Prozent), Probleme mit der Datenintegrität (17,5 Prozent) und Datenverlust (14,2 Prozent). Bei jedem fünften im Produktionsumfeld tätigen Unternehmen (20,2 Prozent) stieg die Anzahl festgestellter Cyberattacken innerhalb eines Jahres an - bei 45,3 Prozent blieb sie unverändert. Diese Ergebnisse gehen aus einer aktuellen Studie von Kaspersky Lab hervor.