- Anzeigen -


Sie sind hier: Home » Markt » Tipps & Hinweise

IT-Sicherheitslücken Spectre & Meltdown


Spectre/Meltdown: Antivirensoftware kann Windows-Update blockieren
BSI zeigt, wie Anwender ihr Windows-Update überprüfen können

- Anzeigen -





Derzeit werden durch Microsoft Windows-Updates an Microsoft-Anwender verteilt, die das Risiko durch die jüngst bekannt gewordenen IT-Sicherheitslücken Spectre und Meltdown mindern sollen. Dabei kommt es zu Kompatibilitätsproblemen mit einigen Virenschutzprogrammen, die dazu führen können, dass dieses und weitere Windows-Updates blockiert werden und den Anwender nicht erreichen. Dies kann zu erheblichen Sicherheitsrisiken führen: Die aktuellen und etwaige weitere Sicherheitslücken werden in diesen Fällen nicht geschlossen, die Systeme bleiben verwundbar.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät daher allen Anwendern zu überprüfen, ob ihre Antivirensoftware zu den Microsoft-Updates kompatibel ist und gibt ihnen konkrete Handlungsempfehlungen zur Lösung dieses Problems an die Hand. Wie Anwender dabei genau
vorgehen sollten, hat das BSI unter https://www.bsi-fuer-buerger.de/Spectre_Meltdown zusammengestellt.

Welches Risiko von den IT-Sicherheitslücken Spectre und Meltdown ausgeht und wie sie entstanden sind, hat das BSI ebenfalls auf dieser Ratgeber-Webseite zusammengefasst. (BSI: ra)

eingetragen: 13.01.18
Newsletterlauf: 23.02.18


BSI: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Tipps & Hinweise

  • Vorhandene Sicherheitseinstellungen aktivieren

    Oft findet der Router erst dann Beachtung, wenn das WLAN nicht funktioniert. Beim Schutz ihrer Geräte vor Hackern und Malware wird das Gerät hingegen häufig vergessen. Denn was Sicherheitseinstellungen betrifft, bekommen Heimanwender nicht immer ein Rundum-Sorglos-Paket mitgeliefert. Ungeschützt kann ein Router Angreifern Tür und Tor öffnen. Dabei tragen schon einige Maßnahmen dazu bei, die Sicherheit des Heimnetzwerks enorm zu verbessern. Eset gibt Tipps, wie Nutzer ihren Router sichern und so ihre Geräte und persönliche Daten noch besser schützen können.

  • Ransomware & Sicherheit am Arbeitsplatz

    Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung ändert sich auch die Arbeitsweise in Unternehmen. Mobile Geräte wie Smartphones und Tablets gehören längst zum beruflichen Alltag. Hacker passen ihre Vorgehensweise an diese moderne Arbeitsweise an. Mit gezielten Cyberattacken sind sie zunehmend in der Lage, herkömmliche Schutzsysteme zu umgehen. Stormshield informiert auf seinem Unternehmensblog über die perfiden Maschen der Angreifer und gibt nützliche Tipps zur Abwehr von betrügerischer Schadsoftware (Malware).

  • Fake-Profile und Schadsoftware

    Wer auf einen Treffer von Amors Pfeil wartet, sucht sein Glück inzwischen oft online, insbesondere bei Dating-Apps. Nicht umsonst gilt LOVOO als die aktuell erfolgreichste iPhone-App in Deutschland. Laut Bitkom nutzen rund 47 Prozent der Deutschen ihr Smartphone für den Onlineflirt, 42 Prozent ihr Tablet und immerhin noch 34 Prozent suchen mit dem Laptop nach einem potentiellen Partner. Doch beim heißen Online-Flirt gibt es einiges zu beachten, damit die Partnersuche so sicher wie möglich verläuft. Eset gibt Tipps, damit aus der vermeintlichen großen Liebe keine böse Überraschung wird.

  • Gezielte Lobbyarbeit der Elektrobranche?

    "Müssen wir Brandschutzschalter im RZ installieren und/oder nachrüsten? Wie viele und an welchen Stellen?" Diese Frage stellen sich mehr und mehr Rechenzentrumsbetreiber und -verantwortliche, die durch den zurzeit zu beobachtenden Hype rund um diese Sicherheitstechnik verunsichert sind. Die Antwort der von zur Mühlen'sche Sicherheitsberatung aus Bonn (kurz: VZM) lautet: in zwingender Weise KEINE.

  • Was macht Cybersecurity so kompliziert?

    Spätestens nach den jüngsten Schwachstellen Spectre und Meltdown weiß jeder, dass das Thema Cybersecurity nie an Präsenz verliert und jeden betrifft. Dies gilt nicht nur für Unternehmen, sondern auch für Privatanwender: Cyberkriminelle erfassen Passwörter noch während des Tippens, installieren Malware und fangen so sämtliche Daten unbemerkt ab. Oder sie spähen über Browserdaten Kreditkartendaten und Logins aus. Doch was macht Cybersecurity so kompliziert? Im Falle von Spectre und Meltdown handelt es sich zwar um Schwachstellen in Prozessoren. Doch in vielen anderen Fällen verstehen User die komplexen Methoden, die Kriminelle anwenden, um an geschäftskritische Daten zu gelangen. Sie tendieren jedoch dazu, das tatsächliche Risiko von Angriffen herunterzuspielen. Es ist ein ewiger Kreislauf: Der Endanwender fühlt sich durch die IT-Vorrichtungen geschützt und der IT-Verantwortliche schätzt den User als wachsamer und vorsichtiger ein, als er tatsächlich ist.