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Wichtige Daten sichern


IT-Security-Vorsätze: Überprüfung des Sicherheitsstatus von Mobilgeräte und PC auf
Nutzer sollten in regelmäßigen Abständen die Kennwörter für die Online-Benutzerkonten bei Shops oder sozialen Netzwerken ändern und für jedes Portal ein einzigartiges Passwort einsetzen

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Das neue Jahr ist wenige Tage alt und trotzdem haben Cyberkriminelle bereits Tausende neuer Schadprogramme in Umlauf gebracht, um persönliche Daten zu stehlen oder Geldbeträge über Ransomware zu erpressen. G Data rät Internetnutzern daher, die eigene IT-Sicherheit jetzt genau zu überprüfen und gegebenenfalls nachzubessern. Hierbei sollten Anwender auf eine aktuelle Sicherheitslösung für das Mobilgerät und den PC setzen, alle verfügbaren Software-Updates einspielen und Daten-Backups erstellen. Cyberkriminelle beißen sich so die Zähne aus. G Data fasst die wichtigsten IT-Security-Tipps für ein sicheres 2018 zusammen.

Ransomware-Schadprogramme und Banking-Trojaner sind nur zwei Malwarearten, mit deren Hilfe Cyberkriminelle auch 2018 Internetnutzer angreifen werden. Anwender sollten daher nicht nur auf die Umsetzung klassischer Vorsätze, wie mehr Sport treiben oder eine gesündere Ernährung setzen, sondern sich jetzt auch um die eigene IT-Sicherheit kümmern.

"Bei ihren guten Vorsätzen für 2018 sollten Internetnutzer den Sicherheitsstatus ihres Computers überprüfen und sofern nötig nachbessern. Anwender sollten dabei auch ihre Mobilgeräte nicht vergessen, ansonsten haben Cyberkriminelle es sehr leicht beim Diebstahl von Kontakten, Fotos oder anderen persönlichen Daten", erklärt Tim Berghoff, G Data Security Evangelist.

Sechs IT-Security-Pläne für 2018

>> Sicherheitslösung einsetzen:
Eine leistungsstarke Security-Software gehört zur Grundausstattung jedes PCs und Mobilgerätes. Diese sollte effektiv vor Schadprogrammen und anderen Online-Bedrohungen schützen und regelmäßig durch Updates aktualisiert werden. Ist die Lizenz abgelaufen, sollte sie umgehend wieder verlängert oder erneuert werden.

>> Alle Updates einspielen: Für das Betriebssystem, und alle installierten Anwendungen auf dem PC und Mobilgerät, sollten die verfügbaren Updates installiert werden. Veraltete Programme, die Hersteller nicht mehr aktualisieren, sollten gelöscht und eventuell durch neue Software ersetzt werden.

>> Nicht mehr benötigte Online-Benutzerkonten löschen: Ob Bezahldienstleister, soziale Netzwerke, Online-Shops oder E-Mail-Provider, Internetnutzer haben zahlreiche Nutzerkonten im Netz. Um die Möglichkeit von Diebstählen der eigenen Daten zu minimieren lohnt sich es, ab und zu auszumisten und nicht mehr benötigte Zugänge zu löschen.

>> Passwörter wechseln: Nutzer sollten in regelmäßigen Abständen die Kennwörter für die Online-Benutzerkonten bei Shops oder sozialen Netzwerken ändern und für jedes Portal ein einzigartiges Passwort einsetzen. Ein sicheres Passwort besteht aus einer zufälligen Folge von Ziffern und Buchstaben in Groß- und Kleinschreibung. Beim Verwalten der Passwörter kann ein Passwort-Manager helfen.

>> Wichtige Daten sichern: Ein Backup sichert alle Daten, wie Familienfotos oder Videos. Durch ein Systemabbild lässt sich außerdem die Festplatte mit allen installierten Programmen sichern. Leistungsstarke Sicherheitslösungen, wie G Data Internet Security oder Total Security, umfassen ein Backup-Modul, so ist der Kauf einer zusätzlichen Software nicht mehr erforderlich.

>> Apps nur aus sicheren Quellen: Apps sollten nur von vertrauenswürdigen Quellen, z. B Google Play bei Android, Apples App Store oder bei den Providern und Geräteherstellern bezogen werden. Dabei sollten insbesondere die eingeforderten Berechtigungen der Anwendungen kritisch geprüft werden.
(G Data: ra)

eingetragen: 13.01.18
Newsletterlauf: 21.02.18


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Meldungen: Tipps & Hinweise

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    Zugriffskontrolle und Whitelisting gehören zu den ersten und stärksten Maßnahmen zur Absicherung der Firmen-IT. Viele Unternehmen geben sich dabei allerdings mit der Erstellung von Listen vertrauenswürdiger Webseiten, Anwendungen oder Benutzer zufrieden. Selten werden diese Listen an einem Ort zusammengeführt. Dafür kommen umso häufiger selbst entwickelte Provisioning-Skripte zum Einsatz, um Benutzerrechte zu verwalten - nicht gerade der Königsweg der IT-Sicherheit. Whitelisting kann heute jedoch durchaus moderner arbeiten: Als dynamische Methode hilft es, Zugriffskontrollen auf der Grundlage individueller Identitäten und kontextbezogener Attribute durchzusetzen.

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    Ein Drittel der im Umlauf schwirrenden Phishing-E-Mails wird auch tatsächlich geöffnet. Wie kommt das? Sind die Angriffe zu geschickt, die Nutzer zu lax? Wie kann man die Quote senken und Mitarbeiter und Unternehmen schützen? Sophos hat sich intensiv mit Phishing auseinandergesetzt und die Ergebnisse in einem White Paper zusammengefasst. Phishing ist eine der häufigsten und aggressivsten Angriffsmethoden von Hackern. Phishing-Attacken nutzen das Verhalten des Endanwenders als schwächstes Glied in der Cyber-Abwehr eines Unternehmens aus.

  • Nutzung von Passwörtern und PINs

    Die Nutzung von Passwörtern und PINs auf einem mobilen Gerät kann zu einer Herausforderung werden, insbesondere wenn man diese möglichst sicher mit Sonderzeichen und Zahlen-Buchstaben-Kombinationen anlegt. Semantische Symbole könnten Abhilfe schaffen, kommen jedoch nicht verbreitet zum Einsatz. John E Dunn, Security Spezialist bei Sophos, beschreibt dieses Thema in einem Artikel auf Naked Security. In einer Welt mobiler Geräte erscheint es seltsam, dass ihre Nutzer an ein Passwortmodell gekettet sind, das für Computer mit voll ausgestatteter Tastatur und Monitor entwickelt wurde. Dunn hat sich die neuesten Authentifizierungsideen aus den Entwicklerlaboren angesehen. Ist das gute alte Passwort also bald Geschichte? Es ist keine Überraschung, dass die Passworteingabe auf einem mobilen Gerät knifflig sein kann, völlig unabhängig von dem generellen Problem, unzählige Passwörter und PINs zu kreieren, geschweige denn, sie sich zu merken.

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    Die Sonne scheint, die Ferienzeit ist in vollem Gange und es zieht uns an die Seen, Flüsse, Meere oder in die Berge. Doch leider ist uns die Büroarbeit häufig auf den Fersen. Von den Flughafen-Lounges bis hin zu Strandbars sind immer mehr Menschen auch im Urlaub per Smartphone und Laptop erreichbar und halten sich über Projekte oder dringende Deadlines auf dem Laufenden. Aber die Verbindung zu öffentlichen WLAN-Netzen an überfüllten Orten birgt ein ziemlich hohes Risiko, deshalb sollten Urlauber in diesem Jahr sowohl den Sonnen- als auch den Cyberschutz dabei haben. Die kostenlosen WLAN-Hotspots an Orten wie Flughäfen, Cafés, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Hotelzimmern sind ein bequemer Weg, um mit dem Büro oder der Familie in Kontakt zu bleiben. Die offenen Netzwerke sind jedoch nicht ohne Risiko. Der sicherste Weg seine wertvollen Daten zu schützen, würde natürlich darin besteht, keine Verbindung mit öffentlichen Netzwerken herzustellen. Es gibt jedoch verschiedene Technologien, die es möglich machen, sich auch über solche Wi-Fi-Hotspots sicher und ohne Sorge zu verbinden.