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Online-Sicherheit auf dem Campus


Wie man auf dem Campus online geschützt bleibt: Vier Tipps, um Datenpannen und Hacker zu vermeiden
Studenten sind diejenigen, die leicht gehackt werden können, wenn ihre Daten nicht richtig geschützt werden

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Laut einer Studie der digitalen Sicherheitsfirma Gemalto, wurden in der ersten Hälfte des Jahres 2017 mehr Daten verbreitet oder gestohlen (1,9 Milliarden), als im ganzen Jahr 2016 (1,37 Milliarden). Zusätzlich haben erst vor kurzem zwei große Erpressungssoftware-Attacken die Runde gemacht und auch E-Mail-Phishing geschieht immer häufiger. Gemaltos Studie nennt die Regierung als die größte Quelle für Sicherheitslücken, aber auch Universitäten mit umfangreichen Datenbanken voll persönlicher Daten sind gefährdet.

"Obwohl es viele Informationen darüber gibt, wie man die eigenen Daten online schützt, sind Studenten diejenigen, die leicht gehackt werden können, wenn ihre Daten nicht richtig geschützt werden", sagt Marty P. Kamden, Vertriebsleiter bei NordVPN. "Große Datenbanken locken Hacker aus der ganzen Welt an, da diese gestohlene Identitäten nutzen können, um Geld von Bankkonten zu veruntreuen oder andere bösartige Taten zu begehen. Eine weitere Gefahr stellt die Nutzung des öffentlichen WLANs auf dem Campus ohne VPN dar, die es Hackern erleichtert, sich in Computer von Studenten einzuhacken."

NordVPN gibt Tipps für Studenten, wie man sich online am besten schützt:

1. Überprüfen Sie das WLAN-Netzwerk.
Studenten sollten sichergehen, dass sie mit dem offiziellen Universitätsnetzwerk verbunden sind und nicht mit einem gefälschten Netzwerk, das nur einen ähnlichen Namen trägt.

2. Nutzen Sie starke Passwörter. Die vielleicht grundlegendste Anforderung eines jeden Online-Accounts ist die Nutzung eines starken Passworts. Schwache Passwörter machen es Hackern leicht, Zugriff auf einen Account zu erhalten.

3. Vorsicht vor seltsamen E-Mails. Überprüfen Sie immer die Adresse des Absenders und verlassen Sie sich nicht ausschließlich auf den angezeigten Namen. Sollte die Domain verdächtig aussehen (z.B. info@secure.apple.com), öffnen Sie die Mail nicht. Achten Sie auf Rechtschreib- oder Grammatikfehler und klicken Sie nicht auf Links – fahren Sie stattdessen mit dem Mauszeiger über den Link-Button, um die verknüpfte Webadresse zu sehen. Überprüfen Sie, ob diese seriös wirkt und vor allem, ob sie die Ergänzung "https” enthält, die auf eine sichere Verbindung hinweist.

4. Nutzen Sie ein VPN. Trotz dieser Vorsichtsmaßnahmen ist der sicherste Weg Daten zu schützen, die Nutzung eines VPNs. Ein professioneller VPN-Service verschlüsselt den gesamten Datenverkehr zwischen dem Internet und einem Gerät und hilft dabei, Ihre IP-Adresse zu verstecken. Sind Sie noch Anfänger in diesem Bereich, ist es am besten, ein besonders benutzerfreundliches VPN zu wählen.
(NordVPN: ra)

eingetragen: 03.10.17
Home & Newsletterlauf: 23.10.17


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Meldungen: Tipps & Hinweise

  • Wenn Kryptojacking auf die Cloud trifft

    Mit prominenten Opfern wie Tesla, Avira und Gemalto tauchte Kryptojacking in der ersten Jahreshälfte 2018 mehrmals in den Schlagzeilen auf. Bei dieser Angriffstechnik kapern Hacker fremde Geräte um Kryptowährungen zu schürfen. Kryptowährungen werden durch das Lösen komplexer mathematischer Probleme generiert. An sich ein legitimer Vorgang, allerdings erfordert dieser eine hohe Rechenleistung und ist damit überaus ressourcenintensiv. Für Kriminelle ist es daher lukrativer, das Schürfen widerrechtlich auf fremde Infrastrukturen auszulagern. Das Kapern von Geräten und Netzwerken und die Bündelung zu einem Botnetz maximiert ihre Schürfkapazitäten und beschert einen höheren Gewinn, da sie diese Ressourcen nicht selbst kostenpflichtig unterhalten müssen. Ebenfalls attraktiv sind die damit verbundenen geringeren Konsequenzen: Fälle von Kryptojacking, insbesondere in den USA, werden von den Behörden weniger aggressiv verfolgt als Angriffe mit Malware oder Ransomware, wo das Schadensausmaß deutlich höher ist.

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