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Einsatz von EC-Karten vermeiden


Phishing-Attacken: So schützen Sie sich und Ihre Firma
Legen Sie sich eine separate E-Mail-Adresse für Shopping-Seiten zu, um potenziell gefährliche Mails nicht direkt im persönlichen oder beruflichen Account zu haben

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(23.12.15) - Nicht nur zur Weihnachtszeit sind die Postfächer sind voll mit Angeboten und Specials: die perfekte Tarnung für Phishing-Mails. Und wer sich nur schnell durch die E-Mail-Flut klickt, übersieht schnell die Warnzeichen. Zum anderen haben die IT-Abteilungen jetzt mit stark erhöhtem Traffic auf ihren Seiten zu kämpfen. Nie sind mehr Menschen im Netz unterwegs als wenn der Run auf die Weihnachtsgeschenke losbricht. Eine echte Herausforderung für IT-Experten, die ihre Seiten auch in der stressigsten Zeit des Jahres vor Hacker-Angriffen und Downtime bewahren müssen.

Mav Turner, Director IT Security Business bei SolarWinds, hat einige Tipps zusammengestellt, wie man sich besonders jetzt vor Cyber-Kriminalität schützen und was man tun kann, wenn es schon zu spät ist.

So schützen Sie sich selbst:
>> Anstatt einfach auf den Link in einer E-Mail zu klicken, ist es deutlich sicherer, direkt auf die beworbene Website zu gehen.

>> Werfen Sie einen Blick auf die persönlichen Details in einer E-Mail. Wirkt die E-Mail-Adresse seriös? Ist die Anrede korrekt? Sicherlich kein leichter Tipp, aber oft können Betrüger bereits hier enttarnt werden.

>> Achten Sie auf Rechtschreibfehler! In seriösen E-Mails verstecken sich nur ganz selten Fehler dieser Art.

>> Legen Sie sich eine separate E-Mail-Adresse für Shopping-Seiten zu, um potenziell gefährliche Mails nicht direkt im persönlichen oder beruflichen Account zu haben. So gehen sie weniger schnell in der täglichen Nachrichten-Flut unter und Sie können sich den Angeboten in Ruhe widmen.

>> Kreditkarten gelten allgemein als sicherer beim Online-Shopping, da sie über mehr Sicherheitshürden verfügen. Vermeiden Sie also den Einsatz von EC-Karten soweit möglich.

>> Überprüfen Sie regelmäßig ihre Kontoauszüge auf Zahlungen, die Sie nicht autorisiert haben. Je schneller Ihnen Unstimmigkeiten auffallen desto schneller können Sie auch handeln.

Wenn es bereits zu spät ist und Sie Phishing zum Opfer gefallen sind
>> Seien Sie darauf vorbereitet, dass das passieren kann und handeln Sie schnell. Es empfiehlt sich, die Kontaktdaten seiner Bank für den Notfall immer bei sich zu haben, um beispielsweise möglichst schnell Konten sperren oder Lastschriften rückfordern zu können – besonders auf Reisen.

>> Nur zwei von drei Firmen werden von externen Dienstleistern darüber informiert, dass sie Opfer eines Hacker-Angriffs geworden sind. Helfen Sie also mit, andere Nutzer zu schützen und kontaktieren Sie die Firma sofort.
(SolarWinds: ra)

SolarWinds: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

 
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Meldungen: Tipps & Hinweise

Tipps für ein energieeffizientes IT-Klimakonzept Die richtige Klimatisierung ist ein wichtiger Baustein bei der Realisierung einer ausfallsicheren IT-Umgebung. Denn ohne Kühlung überhitzen die Systeme in Sekundenschnelle. Dies ist vergleichbar mit dem Motor eines Autos: Fällt die Wasserpumpe aus, wird der Kühlkreislauf unterbrochen und der Motor zerstört. Ähnlich verhält es sich bei der Unternehmens-IT: Nur durch permanente Kühlung lassen sich Server, Speichersysteme und Netzwerkkomponenten dauerhaft betreiben.

Vielleicht kann ein Entschlüsselungs-Tool helfen Scareware, Locker, Crypto-Trojaner - diese drei Ransomware-Typen bedrohen derzeit weltweit private und unternehmensinterne Daten. Das Ziel: finanziellen Vorteil durch Erpressung erlangen. Insgesamt wurde in den letzten Monaten weltweit mehr als 325 Mio. Dollar Erpressergeld bezahlt. Wie sich Unternehmen schützen können, verrät IT-Security-Expertin Forcepoint in vier Schritten.

Vorsicht bei öffentlichen WLAN-Netzen Meistens verfügen diese öffentlichen WLANs über keine Verschlüsselung. Übertragene Informationen können von Datendieben leicht ausspioniert werden. Das ist besonders gefährlich, wenn es um Login-Daten für Webdienste (z.B. E-Mail-Account), Kreditkartendaten und sicherheitskritische Anwendungen wie Online-Banking geht. Schützen können sich Urlauber, indem sie auf ihrem Smartphone oder Tablet eine VPN-App installieren. Damit lässt sich eine sichere Verbindung ins Internet herstellen und übertragene Daten werden verschlüsselt. Datendiebe habe keine Chance.

Prozesse der Datensicherheit Anpassungsfähig sollte sie sein, gleichzeitig sicher und vielseitig - die Payment-Lösung für den Online-Shop. Doch nach welchen Kriterien sollten Shopbetreiber auswählen, welches Zahlungssystem am besten zu ihrem Business-Modell passt? Die secupay AG gibt Unternehmen dazu unter einen Ratgeber als Leitfaden an die Hand.

Chrome wird keine SHA-1-Zertifikate akzeptieren Wenn aktuelle Standards unsicher werden, ist es an der Zeit, sie durch Nachfolger abzulösen. So auch der veraltete Hash-Algorithmus SHA-1 bei SSL-Zertifikaten. Seit langem gilt der bereits als unsicher und wird derzeit durch den Nachfolger SHA-2 ersetzt. Spätestens, wenn der Online-Shop nicht mehr oder nur noch für einen Teil der Kunden erreichbar ist, sollten Webseiten-Betreiber schnellstmöglich auf SHA-2 signierte SSL-Zertifikate umsteigen. Dann nämlich kann es sein, dass der Shop beziehungsweise die Webseite von Webbrowsern bereits blockiert wird. "Tatsächlich stufen einige Browser Webseiten mit SHA-1 signiertem SSL-Zertifikat bereits als unsicher ein. Für Online-Shops ist das fatal, denn es geht ja zulasten des Umsatzes", bringt es Christian Heutger, Geschäftsführer der PSW Group, auf den Punkt.

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