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Unternehmen, Organisationen, Verbände


Im Überblick

  • Sicherheitsanalyse und SIEM

    Digital Shadows, Anbieterin von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, stellt das neue "Digital Risk Management Technology Ecosystem" vor, das fast einem Dutzend Technologieunternehmen umfasst. Weitere Unternehmen werden sich in den kommenden Monaten anschließen. Ziel ist es, eine bessere Abstimmung zwischen den Bereichen Sicherheitsanalyse und Security Information and Event Management (SIEM), Produktorchestrierung und -automatisierung, Risk & Compliance, Intelligence und Network Enforcement sicherzustellen und so Kunden bestmöglich vor digitalen Risiken zu schützen. Alle Partner des Ecosystems bringen ihre individuellen, branchenerprobten Lösungen ein und ergänzen damit die Threat Intelligence und das digitale Risikomanagement von Digital Shadows. Mit dem Digital Risk Management Technology Ecosystem stellt Digital Shadows Kunden ein hochintegriertes Portfolio an Produkten und Services von Drittanbietern zur Verfügung. Das ermöglicht ein verbessertes Threat-Management sowie Problembehebungsfunktionen zum Schutz von Unternehmen und Marke und steigert gleichzeitig den ROI bestehender Sicherheitslösungen.


Im Überblick

  • Säuberungs-Tool arbeitet unauffällig

    Der europäische IT-Security-Hersteller Eset und Google machen das Surferlebnis mit Google Chrome noch sicherer. Zu diesem Zweck hat Google die Technologie von Eset in "Chrome Cleanup" integriert. Dieses Tool läuft ausschließlich auf Windows und ist ab sofort in der neuesten Version von Google Chrome enthalten.


Inhalte


02.11.17 - Trend Micro und Europol arbeiten zum Schutz von Geldautomaten vor Schadsoftware zusammen

03.11.17 - BSI und Land Rheinland-Pfalz kooperieren für mehr Cyber-Sicherheit

06.11.17 - Cyber-Dokumentenfälschung: secrypt schützt Prüfberichte und E-Klausuren

06.11.17 - Sichere Arbeitsplätze mit Workspace Management

06.11.17 - Threat-Intelligence-Lösung verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how von Sicherheitsexperten

07.11.17 - Premiere in Nürnberg: IT- und Marketingspezialist Consultix nahm IT-Sicherheit und Datenschutz in den Fokus und stellte erstmals ihr neues -Rechenzentrum "ColocationIX" vor

07.11.17 - Auch der Schutz von Automatisierungs- und Prozesssteuerungssystemen ist zukünftig Teil des Grundschutz-Verfahrens

07.11.17 - "Bugcrowd Bug-Bounty"-Programm zur Erhöhung der Sicherheit der Centrify-Plattform

07.11.17 - In der IoT-Ära können Cybersicherheitsvorfälle enorme Auswirkungen und Schäden für Unternehmen verursachen

08.11.17 - E-Mail- und Cyber-Resilience: Mimecast startet Angebot in Deutschland mit zwei lokalen Rechenzentren

08.11.17 - Mit der Datensicherheit und dem technischen Datenschutz steht und fällt das IoT

09.11.17 - G Data ruft zum Wechsel des Security-Anbieters zu "Made in Germany" auf

13.11.17 - Kaspersky Lab und Interpol vertiefen Partnerschaft mit neuem Abkommen zum Austausch von Threat Intelligence

14.11.17 - "NTT Security Solution Campus" erweitert ihre Showcases um Industrie 4.0 und IoT

15.11.17 - Analystenhaus: Trend Micro ist weltweiter Spitzenreiter bei der Erforschung von Sicherheitslücken

17.11.17 - Umfangreicher Schutz vor neuartigen Malware-Varianten

22.11.17 - Neues Nationales Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit in Darmstadt

27.11.17 - BT und Interpol gehen gemeinsam gegen Cyber-Kriminalität vor

27.11.17 - Tanium expandiert in die DACH-Region - Olav Strand leitet als Regional Vice President Central Europe alle Geschäftsaktivitäten für Tanium in Deutschland, Österreich und der Schweiz

28.11.17 - Meilenstein: Forscher der TU Darmstadt und der genua gmbh präsentieren marktfähiges Post-Quantum-Signatur-Verfahren

30.11.17 - Globale Transparenzinitiative: Kaspersky Lab wird Quellcode und Updates für eine Überprüfung bereitstellen

01.12.17 - Trend Micro untersucht Cyberangriffe auf intelligente Transportsysteme

04.12.17 - Erkennung und Abwehr von Gefahren: BT eröffnet Security Operations Center in Deutschland

05.12.17 - DriveLock SE bekommt 6 Millionen US-Dollar Kapitalerhöhung auf einer Pre-Money-Bewertung von 60 Millionen US-Dollar

05.12.17 - Eset und Google stoppen gemeinsam gefährliche Malware

07.12.17 - Digital Risk Management: Digital Shadows gibt neue strategische Partnerschaften bekannt

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Meldungen: Unternehmen

  • Ausführung von Zero-Day Exploits verhindern

    DriveLock SE, Endpoint-Protection-Spezialistin für Industrie 4.0 mit Hauptsitz in München, Deutschland, und Niederlassungen in San Francisco, Sydney und Singapur, hat eine Kapitalerhöhung von 6 Millionen US-Dollar erfolgreich abgeschlossen. Die Investitionsrunde wurde von dem Mehrheitsinvestor Nordwind Capital, mit Beteiligung der bestehenden sowie neuen Aktionären, zu einer Pre-Money-Bewertung von 60 Millionen US-Dollar durchgeführt. DriveLock bietet eine umfassende und moderne Cybersecurity-Softwarelösung der nächsten Generation. Dank der Architektur und ihrer Funktionalität ermöglicht DriveLock Unternehmen, Regierungen und Organisationen sich effektiv und effizient auf Cyberattacken in der Industrie-4.0-Umgebung sowie anderen IT-Infrastrukturen vorzubereiten und entsprechend zu reagieren. Mit mehr als drei Millionen geschützten Endgeräten und über dreitausend Kunden ist DriveLock einer der erfahrensten Sicherheitssoftware-Hersteller für die Industrie 4.0 und damit hervorragend positioniert, das enorme Marktpotenzial der Branche auszunutzen.

  • 24-Stunden-Service in punkto Sicherheit

    BT hat ein neues Security Operations Center (SOC) in Eschborn bei Frankfurt eröffnet, um den Schutz vor den stetig zunehmenden Cyber-Bedrohungen weiter zu verstärken. Mit dem neuen SOC kann BT ihre eigenen Ressourcen sowie die Netzwerk- und IT-Infrastruktur ihrer Kunden rund um die Uhr überwachen. Die Cyber-Security-Spezialisten von BT sind dabei mithilfe moderner Lösungen in der Lage, entstehende Cyber-Bedrohungen besser zu erkennen und auf diese zu reagieren, noch bevor Schaden entsteht. Dazu werden im SOC die BT-eigenen Erkenntnisse über die Bedrohungslage (Threat Intelligence) mit Informationen von Partnern und öffentlichen Einrichtungen kombiniert, um Gefahren in Echtzeit zu entdecken und zu analysieren. Auf dieser Basis sprechen die BT-Experten Empfehlungen für ihre Kunden aus oder greifen unmittelbar ein, um die Bedrohungen abzuwehren und die Netzwerke zu schützen.

  • Angriffsziel für Cyberattacken

    Die zunehmende Vernetzung von Transportsystemen bietet zahlreiche Anwendungsfelder für Politik und Wirtschaft. Technologien wie autonomes Fahren oder intelligente Straßen können die Effizienz des Straßenverkehrs steigern, Zeit und Geld sparen, die Umwelt schonen und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicherer machen.

  • Überprüfung des Quellcodes

    Kaspersky Lab kündigt ihre "Globale Transparenzinitiative" an. Die Initiative ist Teil des kontinuierlichen Engagements zum Schutz der Kunden vor Cyberbedrohungen, egal woher diese Bedrohungen stammen oder welchem Zweck sie dienen. Mittels dieser Initiative wird Kaspersky Lab die Informationssicherheitsgemeinschaft sowie weitere Interessensgruppen in die Validierung und Verifizierung ihrer Produkte, internen Prozesse und Geschäftsabläufe einbeziehen. Darüber hinaus wird das Unternehmen zusätzliche Prozesse einführen, die darstellen, dass jeder sicherheitsrelevante Vorfall sofort und gründlich behandelt wird. Als Teil der Initiative beabsichtigt das Unternehmen, den Quellcode seiner Software - einschließlich Softwareupdates und Aktualisierungen der Bedrohungserkennung - für die unabhängige Überprüfung und Beurteilung bereitzustellen.

  • Digitale Signatur trotzt Quantencomputern

    Die Kryptografie und die Rechenkraft von Computern sind in einem ständigen Wettlauf: Steigt die Leistungsfähigkeit der Rechner, muss auch bei Verschlüsselungsverfahren nachgerüstet werden, um die Sicherheit der Datenkommunikation und der gesamten IT zu gewährleisten. Quantencomputer können bestimmte mathematische Aufgaben, auf denen ein Großteil der heutigen kryptografischen Verfahren beruhen, besonders schnell berechnen - und werden in absehbarer Zeit einsatzfähig sein. Hierauf sollte die Kryptografie vorbereitet sein. Ein Forscherteam der Technischen Universität (TU) Darmstadt und des deutschen IT-Sicherheitsunternehmens genua hat auf der Fachmesse it-sa in Nürnberg ein digitales Signatur-Verfahren vorgestellt, das Angriffen mit Quantencomputern standhält. Mit digitalen Signaturen garantieren bspw. Software-Hersteller ihren Kunden die Echtheit von zugesandten Updates. Das Verfahren wurde im Forschungsprojekt squareUP zur Praxisreife gebracht und soll in Kürze als erster Internet-Standard (Request for Comments, RFC) zu Post-Quantum-Signaturen veröffentlicht werden. Damit wird es zum universell gültigen Standard - ein Meilenstein für die Post-Quantum-Kryptografie.