- Anzeigen -


Bekämpfung komplexer Cyber-Angriffe


it-sa 2017: Airbus CyberSecurity präsentiert ausgefeilte Sicherheitslösungen gegen Cyber-Angriffe
Von Cyber Awareness, über ICS Security bis hin zu SOC-Services: Security-Spezialistin Airbus CyberSecurity stellt ihr komplettes Sicherheits-Portfolio in den Messefokus

- Anzeigen -





Trojaner, Ransomware und Hacker-Attacken: Cyber-Sicherheit verlangt mittlerweile nach Aufmerksamkeit im gesamten Unternehmen. Wie sich Unternehmen und deren Mitarbeiter gegen technologisch hochentwickelte und gezielte Cyber-Angriffe schützen, zeigt Airbus CyberSecurity auf der diesjährigen it-sa in Halle 10, Stand 410 vom 10. bis 12. Oktober in Nürnberg.

Airbus CyberSecurity präsentiert ihr breites Produkt- und Dienstleistungsportfolio zur effizienten und nachhaltigen Bekämpfung von immer komplexeren Cyber-Angriffen für IT- und industrielle Infrastrukturen aus den Bereichen Industrie, Wirtschaft, Regierung und Kritischen Infrastrukturen. Im Fokus stehen die Lösungen für die produzierende Industrie wie der ICS Security Maturity Check, SOC-Services sowie ICS Network Security Firewalls, die gemeinsam mit der 100%-igen Airbus-Tochter Stormshield präsentiert werden.

Sichere Industrieanlagen
Mit dem "ICS Security Maturity Check" werden organisatorische und technische Schwachstellen erkannt. In einem mehrstufigen Prozess werden relevante Dokumente evaluiert, eine gemeinsame Standortbesichtigung durchgeführt und der Netzwerkverkehr sowie vorhandene Active Directories analysiert. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden mit aktuellen Best-Practises und internationalen Standards (z. B. IEC 62443) verglichen. Der abschließende Report enthält einen Überblick über das Sicherheitsniveau Ihrer ICS-Systeme sowie konkrete Handlungsempfehlungen für die Top 10 Sicherheitsrisiken.

Secure Operation Center (SOC)
Airbus CyberSecurity schützt mit fünf Cyber Defence Centern in Deutschland, Frankreich, Spanien und Großbritannien rund um die Uhr Organisationen in nahezu Echtzeit. Mit den Fähigkeiten der Erkennung (Detection), der Analyse (Malware, Schwachstellen, etc.) und der entsprechenden Reaktion (Incident Response) von Fachexperten auf Cyber-Angriffe bietet Airbus CyberSecurity Leistungen, die über ein klassisches Security Operation Center (SOC) hinausgehen. Die Airbus-Experten innerhalb der Cyber Defence Center nutzen neueste Werkzeuge und Technologien, um verdächtige Verhaltensmuster, welche auf Cyber-Angriffe hindeuten, zu erkennen und durch vielfältiges Expertenwissen schnell zu analysieren.

Next-Generation Firewalls zum Schutz vor komplexen Cyber-Bedrohungen
Neben den genannten Systemen werden zusammen mit Stormshield innovative Ende-zu-Ende Sicherheitslösungen der nächsten Generation für den Schutz von Netzwerk-Infrastrukturen (Stormshield Network Security), Endgeräten (Stormshield Endpoint Security) und Daten (Stormshield Data Security) vorgestellt. Diese Lösungen sind international auf höchsten Sicherheitsstandards zugelassen (u.a. Common Criteria EAL3+ and EAL 4+, FIPS 140-2) und können von Organisationen jeder Größe, sowie von Betreibern kritischer Infrastrukturen, Regierungen und dem Militär eingesetzt werden.

Gatekeeper für sicheren Informationsaustausch
Auch präsentiert Airbus CyberSecurity am Stand des Cyber-Sicherheitsrat Deutschland e.V. in Halle 10, Stand 432, das Secure Exchange Gateway (SEG) zur Realisierung von sicheren Netzübergängen. Der Datenaustausch zwischen Netzen mit hohem (HIGH) und niedrigerem (LOW) Schutzbedarf wird durch das SEG mittels Filtern und Filterketten auf Applikationsebene sichergestellt. Das Secure Exchange Gateway (SEG) verfügt über die allgemeine Zulassung für die Verarbeitung und Übertragung von eingestuften Informationen bis einschließlich zum Geheimhaltungsgrad national VS-VERTRAULICH. Die allgemeine Zulassung erfolgte durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. (Airbus CyberSecurity: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 10.10.17


Airbus CyberSecurity: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Immer ausgefeiltere Angriffsmethoden

    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

  • Hotspot für Cybersicherheit in Europa

    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

  • Fachkongress Public-IT-Security in Berlin

    TÜViT war in diesem Jahr erstmals Konferenzpartner des Fachkongresses "Public-IT-Security" (PITS). Der Prüfdienstleister für IT-Sicherheit stellte dort den versammelten IT-Verantwortlichen des öffentlichen Sektors seine Security- und Datenschutz-Dienstleistungen vor. Für den öffentlichen Sektor präsentierte TÜViT in Berlin zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications IT-Sicherheitsberatung für den Betrieb und die Planung von Telekommunikations- und IT-Netzen (ITK). Behörden und öffentlichen Organisationen steht TÜViT damit über das bisherige Prüf- und Zertifizierungsportfolio der TÜV Informationstechnik hinaus auch beraterisch zur Seite, wenn sie ihre IT-Infrastrukturen planen und modernisieren. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien sowie IT-Security-Beratung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus berät TÜViT zu "Security by Design". Bei diesem Prinzip fließen Sicherheitsaspekte schon in frühen Phasen der IT-Entwicklung ins grundlegende Design von Netzwerken und Anwendungen mit ein.

  • Absicherung des Internet der Dinge

    Trend Micro unterstützt mit ihrer Zero Day Initiative (ZDI) ab sofort Hersteller von (Industrial) IoT-Geräten bei der Aufdeckung und Beseitigung von Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung der Produkte. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur besseren Absicherung des Internet der Dinge dar. Die Zero-Day-Initiative des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens.

  • Gegen den Identitätsbetrug vorgehen

    Wirtschaft fördert ungeahnte Möglichkeiten, aber noch größere Risiken, da Verbraucher zunehmend in einer anonymen Webumgebung interagieren. Datenpannen bringen täglich riesige Mengen an Kundeninformationen auf den Schwarzmarkt - genauer gesagt 3331 Datensätze pro Minute. Ein gefundenes Fressen für Cyberkriminelle, denn die können die gestohlenen Identitäten für ihre schädlichen Machenschaften nutzen. Wie können Unternehmen gegen den Identitätsbetrug vorgehen? Andreas Baumhof, CTO bei ThreatMetrix, kommentiert das Problem folgendermaßen.