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Services aus dem Tier-III-Rechenzentrum


AppRiver: E-Mail-Sicherheitslösung kommt aus Schweizer Rechenzentrum
Sichere Hosted-Exchange-Variante als auch seine E-Mail-Sicherheitslösung inklusive Verschlüsselung

(08.05.14) – AppRiver stellt ihre Secure-Hosted-Exchange und E-Mail-Sicherheits- und Verschlüsselungs-Services allen europäischen Kunden aus einem Schweizer Rechenzentrum heraus zur Verfügung. Diese genießen nach eigenen Aussagen einen ausgezeichneten Ruf und gehören zu den sichersten weltweit. Das gilt für die hohen Qualitätsstandards, die Rechtssicherheit, die ökonomische und soziale Stabilität des Standortes und nicht zuletzt für den umfassenden Datenschutz. Aus diesen Gründen hat AppRiver sich für die Schweiz als Standort für ihr europäisches Rechenzentrum entschieden.

AppRiver wird sowohl die sichere Hosted-Exchange-Variante als auch seine E-Mail-Sicherheitslösung inklusive Verschlüsselung direkt aus dem schweizerischen Rechenzentrum heraus anbieten.

Jim Tyer, EMEA Channel Director bei AppRiver: "Die Rahmenbedingungen des Datenschutzgesetzes sind für uns extrem wichtig. Deshalb haben wir sichergestellt, dass unsere E-Mail-Sicherheitslösungen konform zu den Bestimmungen des Federal Act on Data Protection (DPA) sind. Die schweizerische Datenschutzgesetzgebung ist eine der striktesten überhaupt. Wir fühlen uns verpflichtet, die Daten unserer Kunden auf höchstem Niveau zu schützen und in einer rechtsicheren Umgebung zu agieren. Deshalb haben wir diesen Standort gewählt."

Die E-Mail-Sicherheitslösung "SecureTide" von AppRiver ist für Kunden aus der Schweiz und Europa ab sofort verfügbar, "CipherPost" und "Secure Hosted Exchange" folgen in Kürze. Sämtliche Dienstleistungen werden in einem Tier-III-Rechenzentrum gehostet, das nach ISO 27001 im Hinblick auf Informationssicherheit und ISO 50001 im Hinblick auf umfassendes Energie-Management zertifiziert ist.

Brandneues Rechenzentrum & Europäisches Partnerprogramm
Parallel stellt AppRiver ihr europäisches Partnerprogramm vor, in dessen Zentrum der "Phenomenal-Care"-Support des Unternehmens steht. Das Programm ist laut Anbieterangaben so aufgebaut, dass Reseller-Partner zuverlässig wiederkehrende Roherträge mit ihren Kunden erwirtschaften können.

"Managed Services Provider und VARs können aus einer breiten Palette von Cloud-basierten E-Mail-Sicherheitslösungen wählen. Die meisten davon werden allerdings nicht in der Schweiz, sondern anderswo gehostet. Und sind somit nicht compliant zum Schweizer DPA", erläutert Jim Tyer. "Was AppRiver zudem besonders auszeichnet: 93 Prozent unserer Kunden verlängern ihre bestehenden Verträge. Das hängt ganz entscheidend mit der Dienstleistungsmentalität des AppRiver-Teams und dem hohen Anspruch an unseren Support zusammen." (AppRiver: ra)

AppRiver: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

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    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

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    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

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    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

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    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."