- Anzeigen -


Hacker festsetzen und Zugriff blockieren


Axway und Elastic Beam stärken API-Sicherheit mit KI-Technologie
"API Behavioral Security" und "Axway Amplify Amplify API Management" schützen Unternehmen innovativ vor der zunehmenden Gefahr durch Cyberangriffe

- Anzeigen -





Um Unternehmen weltweit vor der immer akuteren Cyberbedrohung zu schützen, hat Axway eine globale Partnerschaft mit Elastic Beam geschlossen. Elastic Beam ist ein innovatives Startup aus dem Silicon Valley, das APIs mittels auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Algorithmen sichert. Axway und Elastic Beam unterstützen Unternehmen dabei, ihre Sicherheit zu stärken und interaktive Geschäftsumgebungen zu schaffen.

Erreicht wird dies mithilfe einer KI-Engine, die in Axway API Gateway integriert ist und automatisch neue Angriffe auf APIs erkennt und abwehrt. Die Integration von Elastic Beam greift auf eine vorkonfigurierte Axway API Gateway Policy zurück, die auf Axway Marketplace erhältlich ist und Kunden vollständige Kontrolle über ihre Umgebung verschafft.

APIs sind ein zentraler Baustein zur Modernisierung von IT-Infrastrukturen. Sie bilden jedoch auch eine neue Angriffsfläche, die verstärkt von Hackern ins Visier genommen wird, um Benutzerkonten zu infiltrieren, sensible Verbraucher- und Geschäftsdaten zu stehlen, wichtige Informationen zu vernichten sowie anderen betrügerischen und gefährlichen Tätigkeiten nachzugehen, etwa im Rahmen von DDoS-Angriffen.

Um Unternehmen vor diesen Bedrohungen zu schützen, können Infrastrukturen nicht allein auf die Sicherheitsmechanismen von API-Gateways vertrauen, sondern müssen Hacker auch dynamisch identifizieren und abwehren. Elastic Beam nutzt eine komplexe KI-Engine, um API-Sessions und -Traffic zu analysieren, ungewöhnliche oder verdächtige Aktivitäten zu identifizieren und diese automatisch zu beenden. (Axway: ra)

eingetragen: 12.02.18
Newsletterlauf: 05.04.18


Sie wollen mehr über die Lösung erfahren?
Sofortige Erkennung und Abwehr von Angriffen: Elastic Beam nimmt eine umfassende Analyse des API-Datenverkehrs vor

Axway: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.

  • Sicherheit von SIM-Karten aufrecht erhalten

    Gemeinsam mit der Deutschen Telekom hat die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜVIT) ein IT-Sicherheits-Prüfkonzept für die nuSIM erarbeitet. Die nuSIM ist eine neuartige Lösung von Telekom und Partnern für kostengünstige IoT-Geräte. Die Idee dabei: Die SIM-Funktionalität wird direkt in den Chipsatz integriert. Klassische SIM-Karten verfügen über eine Vielzahl an Funktionalitäten, die im IoT-Umfeld kaum benötigt werden. In Zukunft lautet das Motto "Weniger ist Mehr". In Kombination mit einer direkten Integration der SIM-Funktionalität in den Chipsatz bietet nuSIM die Möglichkeit, Kosten in der Entwicklung, der Fertigung und auf Endkundenseite zu senken.

  • Erstellung regelmäßiger Berichte für Kunden

    Digital Shadows, Anbieterin von Lösungen zum digitalen Risikomanagement, stellt eine neue Task Force zur Bekämpfung von Cyberkriminalität auf. Das Photon Research Team unter der Leitung von CISO Rick Holland setzt sich aus branchenübergreifenden Sicherheits-Spezialisten zusammen und verfolgt die neuesten Angriffstaktiken, Tools und Gefahren im Netz. Dabei spürt die internationale Einheit rund um die Uhr (24/7) und in 20 Sprachen digitale Risiken auf, um Kunden sowie die gesamte Geschäftswelt vor kriminellen Angriffen zu schützen. Das Photon Research Team ist in der Primärforschung tätig und stützt sich dabei auf eine umfassende Datensammlung. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 erfasst Digital Shadows eine Fülle von Informationen über Bedrohungsakteure sowie deren Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs). Darüber hinaus unterstützt der Threat Intelligence Experte Unternehmen bei der Entschärfung von Datenleaks und digitalen Risiken und kann so auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Aus dieser Menge an Daten werden trendorientierte Analysen und Berichte erstellt, die der Cybersicherheitsgemeinschaft helfen, komplexe Herausforderungen zu bewältigen.

  • Zugänge in EMEA-Schlüsselmärkte

    Der Erwerb von SecureWave erweitert die globale Marktpräsenz der Exclusive Group. Von dieser erhöhten Reichweite profitieren Kunden und Partner des Konzerns weltweit. Die Übernahme eines der führenden unabhängigen VADs für Cybersicherheit in Israel eröffnet der Exclusive Group neue Zugänge in EMEA-Schlüsselmärkte und etabliert den VAD im "Silicon Wadi", einem der wichtigsten Innovationszentren der Welt. Kunden und Partner profitieren auf globaler Ebene.

  • 20 neue Integrationspartner

    Tenable gab bekannt, dass es den Umfang ihres "Cyber Exposure Ecosystems 2018" verdoppelt hat: Inzwischen gehören 43 neue oder erweiterte Technologie-Integrationen sowie 20 neue Integrationspartner dazu. Das Ökosystem unterstützt nun insgesamt 50 Integrationen und 39 Technologiepartner. Die marktführenden Partner decken einige der am meisten genutzten Security- und IT-Technologien ab. Dazu gehören Lösungen für Privileged Access Management, SIEM, IT Ticketing und Configuration Management Database (CMDB). Anwender können mit ihrer Hilfe Probleme schneller erkennen und lösen, weil ihnen umfassende Einblicke und tiefgreifende Analysen der gesamten Angriffsoberfläche zur Verfügung stehen. Zudem können Security- und IT-Operations-Teams dank integrierter Daten und Workflows besser zusammenarbeiten.