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Security- sowie Data Protection-Lösungen


it-sa 2017: Daten schützen in Zeiten von Ransomware
Umfassendes Portfolio für Security und Data Protection

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Auf der diesjährigen it-sa (10. – 12. Oktober 2017 in Nürnberg) stellt Barracuda Networks angesichts der aktuellen Ransomware-Welle ihr Portfolio an Security- sowie Data Protection-Lösungen in den Mittelpunkt, das zu den größten der Branche gehört. Auf dem Stand von Infinigate (Halle 9, Stand 9-414) präsentiert Barracuda unter anderem, wie Cloud Computing-Services mithilfe künstlicher Intelligenz Phishing und Cyberbetrug stoppen können. Auch sind die vielfältigen Security- sowie Datensicherungslösungen zum Schutz von physischen, virtuellen und SaaS-Umgebungen zu sehen.

Barracuda informiert über ihr gesamtes Angebot, das von Next Gen Firewalls und Web Application Firewalls sowie Barracuda Backup- und Disaster Recovery-Lösungen bis hin zur neuen Firewall-Erweiterungen für Azure und dem Sicherheitsdienst Barracuda Sentinel reicht.

Mit Barracuda Sentinel bietet Barracuda Networks einen umfassenden Cloud-Service, der künstliche Intelligenz nutzt, um in Echtzeit Personen, Geschäftsabläufe und Organisationen wirkungsvoll vor Spear-Phishing, Identitätsdiebstählen, Business E-Mail Compromise (BEC) und Cyber-Betrug zu schützen.

"Eine zeitgemäße Sicherheitsarchitektur verändert ständig ihre Form und ihren Ort", so Wieland Alge, Vice President und General Manager EMEA bei Barracuda. "Sie geht dahin, wo die Anwender, Daten und Applikationen sind: On-Premises, auf virtuelle Systeme, auf vernetzte Dinge und in die Cloud. Und zwar besser gleichzeitig mit den Anwendern, Daten und Applikationen als fünf Minuten nach ihnen. Dabei können wir helfen." (Barracuda Networks: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 06.10.17


Barracuda Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Autonome Kampfroboter verhindern

    Drohnen und Kampfroboter, die ihre Ziele selbstständig auswählen und bekämpfen, ohne dass ein Mensch darüber entscheidet - solche Entwicklungen will der Informatiker Prof. Dr. Wolfram Burgard verhindern. "Die Künstliche Intelligenz ist eine wunderbare Wissenschaft mit dem Potenzial, das Leben der Menschen erheblich zu verbessern. Sie darf nicht für kriegerische Zwecke missbraucht werden", betont der Freiburger Wissenschaftler. Gemeinsam mit 56 weiteren weltweit führenden Forscherinnen und Forschern auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz hat er in einem offenen Brief das Korea Advanced Institute of Science and Technology aufgefordert, die Zusammenarbeit mit einem Rüstungskonzern zur Entwicklung autonomer Waffensysteme zu beenden.

  • Offenlegung von Schwachstellen

    Trend Micro ist Mitgründerin eines neuen Zusammenschlusses von internationalen Technologiekonzernen mit dem Ziel, den weltweiten Datenverkehr sicherer zu machen. Zusätzlich bietet die IT-Sicherheitsfirma einen neuen, kostenfreien Phising-Simulator an, der Unternehmen dabei hilft, ihre Mitarbeiter für Phising-Angriffe zu sensibilisieren. Als Gründungsmitglied des neuen Cybersecurity Tech Accord setzt sich Trend Micro aktiv für den sicheren Datenaustausch in der digitalen Welt ein. Dabei handelt es sich um den bisher größten Zusammenschluss von international führenden Technologie- und IT-Sicherheitsunternehmen mit dem erklärten Ziel, Unternehmen weltweit vor Cyberangriffen zu schützen.

  • Verwundbarkeit gegenüber Cyberrisiken

    Firmen und Behörden können ab sofort ihre Sicherheitsentscheidungen auf einer fundierteren Basis treffen und ihre Investitionen dort fokussieren, wo sie am meisten bewirken. Möglich wird dies durch einzigartige Daten über Cyberbedrohungen, die der Verizon Risk Report (VRR), ein neues Rahmenwerk für Risikobewertungen, zur Verfügung stellt. Im "Verizon Risk Report" verbinden sich Erkenntnisse aus der umfangreichen Datenbank der Publikationsreihe Data Breach Investigations Report (DBIR) von Verizon über cyberkriminelle Aktivitäten mit der Expertise der Professional Services-Berater des Unternehmens sowie mit speziellen Datenquellen von Technologie-Anbietern, darunter BitSight, Cylance, Recorded Future und Tanium. Das Ergebnis ist ein automatisiertes, umfassendes Rahmenwerk, das aktuelle Sicherheitslücken, Schwachstellen und damit verbundenen Risiken in täglich aktualisierter Version aufzeigt.

  • Hacker ganz genau unter die Lupe genommen

    Cyberangriffe durch Locky, Jaff & Co. haben im letzten Jahr erhebliche Schäden angerichtet und Unternehmen verunsichert. Mit ihrem Security Intelligence-Team hat sich der französische IT-Sicherheitsexperte Stormshield auf die Untersuchung von solchen Cyberbedrohungen spezialisiert. Auf Basis der ausführlichen Analysen sowie deren intensiver Ausarbeitung entwickelt der Hersteller sein gesamtes Produktportfolio stetig weiter. Stormshield passt seine Sicherheitslösungen an die sich ständig ändernden Methoden der Hacker an und sorgt mit schnellen Reaktionszeiten für umfassende IT-Sicherheit im Unternehmen. Die Zusammenarbeit in Unternehmen über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets steigert zwar die Flexibilität, jedoch passen auch die Hacker ihre Angriffsmethoden an die neuen Arbeitsweisen an.

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.