- Anzeigen -


Bomgar kauft Lieberman Software


Privileged Access und Identity Management: Akquisition von Lieberman Software erweitert das Produktportfolio von Bomgars Secure-Access-Software
Liebermans Privileged-Identity- und Credential-Management-Technologien und Bomgars Privileged-Access- und Session-Management-Funktionen verbessern den Schutz gegen Cyber-Attacken im Enterprise-Umfeld

- Anzeigen -





Bomgar, Enterprise-Anbieterin für sichere Zugriffslösungen, hat Lieberman Software übernommen, Anbieterin von Software für Privileged Identity und Credential Management. Die "Rapid Enterprise Defense Suite" von Lieberman legt den Fokus auf kritische Bereiche der Cyber-Sicherheit im Unternehmen, die Systemkonfiguration und das Privileged-Identity-Management, so dass Organisationen erfolgreich Cyber-Attacken abwehren und Sicherheitsverletzungen schnell beseitigen können.

Durch die Akquisition stellt Bomgar ab sofort eine umfassende IT-Plattform für Privileged Access Management (PAM) zur Verfügung, die ein bisher unerreichtes Sicherheitsniveau bei der Abwehr der häufigsten und gefährlichsten Cyber-Bedrohungen gewährleistet.

Remote Access ist der aktuell meist gewählte Angriffsweg für Hacker, wobei die Mehrzahl der Sicherheitsverletzungen unter Zuhilfenahme gestohlener Zugangsdaten privilegierter Konten erfolgt. Bomgar ermöglicht Organisationen die aktive Abwehr solcher Gefahren und bietet dafür einen ganzheitlichen Ansatz zum Schutz der Zugriffe auf kritische IT-Systeme, wozu insbesondere die Verwaltung und Absicherung der Zugangsdaten für sensible Systeme gehören.

Mit dem Zukauf von Lieberman Software setzt Bomgar den Weg konsequent fort, Unternehmen eine sichere digitale Vernetzung zu ermöglichen: Die technologische Integration beider Plattformen ermöglicht es, privilegierte Zugangsdaten aufzufinden, zu verwalten und zu schützen, während gleichzeitig Angriffsversuche erkannt und außer Kraft gesetzt werden.

"Bis 2021 haben Organisationen mit Privileged-Access-Management Tools (PAM) ein 50 Prozent niedrigeres Risiko, von Advanced Threats betroffen zu sein als vergleichbare Unternehmen ohne PAM-Technologien", gibt das Marktforschungsinstitut Gartner an. Bomgar offeriert jetzt schon eine nahtlose Integration der Identitätsverwaltungsfunktionen von Lieberman Software und Bomgar-Technologien zur Steuerung von privilegierten Sitzungen.

Die Akquisition bringt eine einheitliche PAM-Lösung mit Funktionen:

>> Privileged Account Auto-Discovery: Zuverlässige Erkennung und Sicherung privilegierter Accounts über alle Unternehmensbereiche.

>> Credential Management & Rotation: Aktualisierung tausender Passwörter für privilegierte Unternehmenskonten in Minutenschnelle.

>> Service Account Management: Kontinuierliches Aufspüren und Verwalten von Windows-Service-Accounts oder Abhängigkeiten, um Service-Unterbrechungen zu vermeiden.

>> Privileged Session Management: Sicheres Monitoring und Protokollierung privilegierter Sitzungszugriffe.

>> Insider und Vendor Access: Schutz und Kontrolle beim Fernzugriff von privilegierten Administratoren und Mitarbeitern, aber auch von externen Herstellern und Dienstleistern.
(Bomgar: ra)

eingetragen: 10.02.18
Newsletterlauf: 14.03.18

Bomgar: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Autonome Kampfroboter verhindern

    Drohnen und Kampfroboter, die ihre Ziele selbstständig auswählen und bekämpfen, ohne dass ein Mensch darüber entscheidet - solche Entwicklungen will der Informatiker Prof. Dr. Wolfram Burgard verhindern. "Die Künstliche Intelligenz ist eine wunderbare Wissenschaft mit dem Potenzial, das Leben der Menschen erheblich zu verbessern. Sie darf nicht für kriegerische Zwecke missbraucht werden", betont der Freiburger Wissenschaftler. Gemeinsam mit 56 weiteren weltweit führenden Forscherinnen und Forschern auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz hat er in einem offenen Brief das Korea Advanced Institute of Science and Technology aufgefordert, die Zusammenarbeit mit einem Rüstungskonzern zur Entwicklung autonomer Waffensysteme zu beenden.

  • Offenlegung von Schwachstellen

    Trend Micro ist Mitgründerin eines neuen Zusammenschlusses von internationalen Technologiekonzernen mit dem Ziel, den weltweiten Datenverkehr sicherer zu machen. Zusätzlich bietet die IT-Sicherheitsfirma einen neuen, kostenfreien Phising-Simulator an, der Unternehmen dabei hilft, ihre Mitarbeiter für Phising-Angriffe zu sensibilisieren. Als Gründungsmitglied des neuen Cybersecurity Tech Accord setzt sich Trend Micro aktiv für den sicheren Datenaustausch in der digitalen Welt ein. Dabei handelt es sich um den bisher größten Zusammenschluss von international führenden Technologie- und IT-Sicherheitsunternehmen mit dem erklärten Ziel, Unternehmen weltweit vor Cyberangriffen zu schützen.

  • Verwundbarkeit gegenüber Cyberrisiken

    Firmen und Behörden können ab sofort ihre Sicherheitsentscheidungen auf einer fundierteren Basis treffen und ihre Investitionen dort fokussieren, wo sie am meisten bewirken. Möglich wird dies durch einzigartige Daten über Cyberbedrohungen, die der Verizon Risk Report (VRR), ein neues Rahmenwerk für Risikobewertungen, zur Verfügung stellt. Im "Verizon Risk Report" verbinden sich Erkenntnisse aus der umfangreichen Datenbank der Publikationsreihe Data Breach Investigations Report (DBIR) von Verizon über cyberkriminelle Aktivitäten mit der Expertise der Professional Services-Berater des Unternehmens sowie mit speziellen Datenquellen von Technologie-Anbietern, darunter BitSight, Cylance, Recorded Future und Tanium. Das Ergebnis ist ein automatisiertes, umfassendes Rahmenwerk, das aktuelle Sicherheitslücken, Schwachstellen und damit verbundenen Risiken in täglich aktualisierter Version aufzeigt.

  • Hacker ganz genau unter die Lupe genommen

    Cyberangriffe durch Locky, Jaff & Co. haben im letzten Jahr erhebliche Schäden angerichtet und Unternehmen verunsichert. Mit ihrem Security Intelligence-Team hat sich der französische IT-Sicherheitsexperte Stormshield auf die Untersuchung von solchen Cyberbedrohungen spezialisiert. Auf Basis der ausführlichen Analysen sowie deren intensiver Ausarbeitung entwickelt der Hersteller sein gesamtes Produktportfolio stetig weiter. Stormshield passt seine Sicherheitslösungen an die sich ständig ändernden Methoden der Hacker an und sorgt mit schnellen Reaktionszeiten für umfassende IT-Sicherheit im Unternehmen. Die Zusammenarbeit in Unternehmen über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets steigert zwar die Flexibilität, jedoch passen auch die Hacker ihre Angriffsmethoden an die neuen Arbeitsweisen an.

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.