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CA Technologies für Privacy Shield qualifiziert


Für Privacy Shield müssen Unternehmen ihre Datenschutz-Regeln und ihre Berichtssysteme in Bezug auf Kunden und Mitarbeiter anpassen
CA Technologies führt umfassende interne Verfahren ein



Die Zertifizierung ist durch: CA Technologies qualifiziert sich als eines der ersten US-Unternehmen für das EU-US Privacy Shield. Damit ist sichergestellt, dass das Unternehmen – zusätzlich zu anderen rechtlichen Mechanismen – Daten zwischen der Europäischen Union und den USA unter dem Privacy Shield übertragen kann. CA Technologies hat auch einen aktiven Beitrag zu den Diskussionen rund um das Privacy Shield-Rahmenwerk geleistet.

Lesen Sie zum Thema "Datenschutz" auch: Compliance-Magazin.de (www.compliancemagazin.de)

Für Privacy Shield müssen Unternehmen ihre Datenschutz-Regeln und ihre Berichtssysteme in Bezug auf Kunden und Mitarbeiter anpassen. Sie brauchen technische Mechanismen, die betroffene Personen informieren und ihnen gegebenenfalls die Möglichkeit zum Opt-out für die Nutzung ihrer personenbezogenen Daten geben. Auch die Verträge mit Dritten zu Datenverarbeitung müssen überprüft werden. Vor allem aber sind bindende interne Regelungen die Grundlage.

"Im EU-Gesetz gibt es derzeit unterschiedliche Mechanismen für den Datentransfer außerhalb der EU. Ein solcher Mechanismus, Binding Corporate Rules (BCRs), erfordert robuste und umfassende interne Kontrollen und Verfahren. CA Technologies ist eines aus nur einer Handvoll Unternehmen, das BCRs entwickelt hat. Damit zeigen wir unseren Kunden, dass wir die höchsten Standards auf ihre Daten anwenden", erklärt Michael Bisignano, Chefjurist bei CA Technologies.

Der internationale Datenverkehr ist auch für die App Economy essenziell. "Innovation und Daten machen keinen Halt an Grenzen. Das Internet der Dinge und andere kommunikationsintensive Innovationen zwingen unsere Kunden zu täglichem Datentransfer", so Otto Berkes, Chief Technology Officer bei CA Technologies.

Die neuen Regeln der Europäer
Privacy Shield verpflichtet US-Unternehmen stärker, die personenbezogenen Daten von EU-Bürgern zu schützen. Es ersetzt Safe Harbor und umfasst erstmalig schriftliche Verpflichtungen und Zusagen bezüglich des Zugriffs auf Daten durch Behörden. Das Benachrichtigungsprinzip verlangt, dass Personen informiert werden, ob ein Unternehmen an der Rahmenvereinbarung teilhat, welche persönlichen Daten gesammelt und zu welchem Zweck verarbeitet bzw. mit wem sie geteilt werden. Nach dem Wahlprinzip dürfen Personen wählen, ob ihre Daten Dritten zur Verfügung gestellt oder zu einem nicht ursprünglich vorgesehenen Zweck verwendet werden. (CA Technologies: ra)

eingetragen: 24.10.16
Home & Newsletterlauf: 17.11.16


CA Technologies: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Fortinet gab die Übernahme von CyberSponse, einem führenden Anbieter von Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)-Plattformen mit Sitz in Arlington, Virginia, bekannt. CyberSponse, bereits Fortinet Security Fabric-Partner, wird die Automatisierungs- und Reaktionsfähigkeiten von "FortiAnalyzer", "FortiSIEM" und "FortiGate" weiter ausbauen und Security-Vorgänge noch stärker vereinfachen. Die heutige Cyber-Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter. Darüber hinaus trägt die zunehmende Anzahl von Produkten für die Absicherung von Endpunkten zu einer sinkenden Alarmbereitschaft bei. Hinzu kommt oftmals ein Mangel an Cyber-Security-Kenntnissen. Dadurch verschärft sich die ohnehin schon komplexe Security-Umgebung. Um dieser Komplexität entgegenzuwirken, versuchen Unternehmen und Service Provider, ihre Abläufe zu vereinfachen und die Effizienz der heutigen Security Operations Center (SOCs) zu maximieren. Dazu werden Warnmeldungen aus einer Vielzahl von Sicherheitsprodukten konsolidiert und getestet sowie Analysen und sich wiederholende Aufgaben automatisiert. Zudem kommen klar definierte Playbooks zum Einsatz, um eine Reaktion auf Vorfälle in Echtzeit zu ermöglichen.

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    EfficientIP hat von Jolt Capital eine Investitionseinlage in Höhe von 11 Millionen Dollar erhalten, um das weitere Unternehmenswachstum zu unterstützen. Die Investition dient dazu, die internationale Expansion voranzutreiben und das Serviceangebot als Reaktion auf die gestiegene globale Nachfrage nach DDI (DNS, DHCP und IP-Adressmanagement)-Anwendungen strategisch auszubauen. Die Experten von EfficientIP unterstützen Unternehmen, online zu bleiben und sich vor Datenverlust zu schützen, indem sie die Grundlage der IP-Infrastruktur zuverlässig, flexibel und sicher gestalten. Eine wachsende Anzahl angeschlossener Geräte und die Kombination von Cloud- und Inhouse-Computing macht die IT immer komplexer. Vor diesem Hintergrund hilft EfficientIP Unternehmen, Prozesse zu vereinfachen und wettbewerbsfähiger zu werden. "Die Investition macht es möglich, unsere Expansion auf globaler Ebene zu beschleunigen", kommentiert David Williamson, CEO von EfficientIP. "Die Marktchancen für DDI-Lösungen wachsen, und wir möchten diesen Schwung nutzen, indem wir unsere Vertriebsmannschaft verstärken. Das schafft eine Basis, die aktuelle Nachfrage zu befriedigen und weitere Innovationen voranzutreiben, die wirklich wichtig sind, um die Kundenbedürfnisse von morgen weiterhin zu erfüllen. Angesichts der Erfolgsbilanz bei der Skalierung von Technologieunternehmen weltweit ist Jolt Capital ein idealer Partner, um uns in dieser Wachstumsphase zu unterstützen."

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    Die Debatte um die Laufzeit von SSL-Zertifikaten ist neu entfacht: Einst drei Jahre gültige SSL-Zertifikate müssen mittlerweile alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Eine weitere Verkürzung der SSL-Zertifikate-Laufzeit wurde erst im September im CA/B-Forum diskutiert. Die meisten Zertifizierungsstellen sprachen sich dagegen aus - nun hat sich auch Sectigo, ehemals Comodo, zum Thema positioniert. "Ein Hauptargument für die Verkürzung der Lebensdauer von SSL-Zertifikaten war die Sicherheit: Durch Herabsetzung der Gültigkeitsdauer können kompromittierte Zertifikate nicht sehr lange für missbräuchliche Zwecke genutzt werden. Die Zertifizierungsstellen hingegen argumentieren gegen eine Verkürzung der Laufzeit. Gründe sind die hohen Kosten sowie der höhere zeitliche Aufwand, der mit dem Verkürzen der Gültigkeitsdauer für die Kunden einhergeht", fasst Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW Group, zusammen und ergänzt: "Der CA Sectigo ist es nun gelungen, einen Kompromiss zu finden. Die Zertifizierungsstelle stellt als erste wieder 5-Jahres-Zertifikate aus, jedoch ohne die Sicherheit herabzusetzen. Kunde können beim Kauf dieses SSL-Zertifikats durch Rabatte sparen, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen."