- Anzeigen -


Centrify startet Bugcrowd Bug-Bounty-Programm


Centrify will die Sicherheit ihrer "Centrify Identity Platform" weiter erhöhen und zahlt bis zu 3.000 Dollar für gefundene Schwachstellen
Bei Bugcrowd fließt Expertise im Bereich IT-Sicherheit in das Design, den Support und das Management jedes einzelnen Programms ein

- Anzeigen -





Centrify, Lösungsanbieterin zum Schutz digitaler Identitäten von Unternehmen mit hybriden IT-Landschaften, gibt den Start eines öffentlichen Bug-Bounty-Programms bekannt, dass zusammen mit Bugcrowd durchgeführt wird. Bugcrowd ist Unternehmen für Crowd-gestützte Sicherheitstests. Aufbauend auf dem Erfolg von Bugcrowd’s privatem On-Demand-Programm adressiert das öffentliche Programm mehr als 50.000 Sicherheitsforscher der Bugcrowd-Plattform, um die Sicherheit der "Centrify Identity Platform" weiter zu steigern. Die Centrify Identity Platform schützt den Zugriff aller Anwender auf Apps, Endpoints und Infrastruktur mittels Single Sign-On, Multifaktor-Authentifizierung und Privileged Identity Management.

Centrify belohnt Sicherheitsforscher mit Beträgen von 100 bis 3.000 Dollar pro gefundenem Bug, je nach Auswirkung und Schwere der Schwachstelle in Centrify Application Services, Infrastructure Services und der Firmenwebseite.

"Als führendes Unternehmen für Identity Services ist es für uns sehr wichtig, die Sicherheit unserer Plattform komplett zu untersuchen", sagt Michael Neumayr, Regional Sales Manager Zentraleuropa bei Centrify. "Damit stellen wir sicher, dass der Zugriff jedes Anwenders auf Apps und Infrastruktur geschützt ist und wir weiterhin die besten Lösungen anbieten. Bugcrowd’s Plattform, Organisation, Erfahrung mit der Auswahl sowie seine guten Kontakte zur Sicherheitsgemeinschaft sorgt für hohe Attraktivität ihres Bounty-Programms. Mit Bugcrowd haben wir nicht nur den besten Anbieter für die Überprüfung unserer Sicherheitslösungen gewählt, sondern profitieren auch von permanenter Administration und Management unseres laufenden Programms."

Bei Bugcrowd fließt Expertise im Bereich IT-Sicherheit in das Design, den Support und das Management jedes einzelnen Programms ein. Die einfach zu nutzende Plattform verbindet Organisationen mit geprüften Crowds aus zehntausenden Forschern, um Schwachstellen schneller aufzuspüren. Das erfahrene Team steuert die Programme in jeder einzelnen Phase, um sicherzustellen, dass die Auftraggeber davon profitieren.

"Die starke Zunahme von Online-Unternehmen sorgt für immer mehr Angriffsmöglichkeiten potenzieller Gegner", sagt Casey Ellis, CEO und Gründer von Bugcrowd. "Centrify macht deutlich, dass es seine Kunden noch besser schützen will, indem es sich proaktiv die Hilfe der White-Hat-Hacker der Bugcrowd Plattform holt. Bug-Bounty-Programme sind der effektivste und effizienteste Weg, die Auslieferung von Produkten und Services zu schützen. Wir freuen uns sehr, das Centrify Bug-Bounty-Programm durchführen zu dürfen." (Centrify: ra)

eingetragen: 10.07.17
Home & Newsletterlauf: 02.08.17


Centrify: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Fortschrittliche Predictive-Maintenance

    Aurora Labs erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben. In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt.

  • Erkennung und Absicherung privilegierter Accounts

    Bomgar, Enterprise-Anbieterin für sichere Zugriffslösungen, wird Avecto übernehmen, eine englische Anbieterin für Privileged Endpoint Management. Avectos Defendpoint-Lösung verbindet Privileged Management und Application Control, um Tausende Endpunkte im Unternehmen zu schützten, indem Nutzer auch ohne Admin-Rechte gewisse administrative Tätigkeiten durchführen können. Durch Kombination von Avectos und Bomgars Privileged Account- und Session Management-Technologien werden Firmen in die Lage versetzt, nur die tatsächlich benötigten Benutzerrechte zuzuteilen und damit wirksame Sicherheitsvorkehrungen gegen die aktuell häufigsten Bedrohungen zu treffen.

  • Zuverlässige Datentransfers im Hochsicherheitsnetz

    Für die Datendiode vs-diode hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zulassung bis zur Geheimhaltungsstufe GEHEIM erteilt. Die Datendiode des deutschen IT-Sicherheitsherstellers genua GmbH kann somit eingesetzt werden, um Daten in GEHEIM-eingestufte Netze zu übertragen. In Gegenrichtung wird dagegen jeglicher Informationsfluss abgeblockt, um das Abfließen geheimer Daten in ungesicherte Netze zuverlässig auszuschließen. Die vs-diode erreicht beim Einbahn-Datenverkehr bis zu 1 Gbit/s Durchsatz und ermöglicht die Übertragung großer Datenmengen in eingestufte Netze.

  • Schutz von Endgeräten und Daten

    Matrix42 übernimmt EgoSecure, Anbieterin für Endpoint Security-Software. Die Mehrheit der Eigentumsanteile übernimmt Matrix42 von InfoWatch, einer Unternehmensgruppe für integrierte Lösungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit. EgoSecure, mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe, hat sich seit über zehn Jahren auf den Schutz von Endgeräten und Daten spezialisiert. EgoSecure ist ein etablierter Softwareanbieter im deutschsprachigen und europäischen Markt mit über 2.000 Kunden und seit mehreren Jahren Technologiepartner von Matrix42. Matrix42 ist bereits letztes Jahr über eine Technologieallianz mit dem Security Start-up enSilo in den Markt für Endgerätesicherheit eingestiegen. Die Produkte für Datenverschlüsselung, Schnittstellen- und Applikationskontrolle sowie Security Monitoring vervollständigen nun die Matrix42 Endpoint Security Suite.

  • Keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie

    Stormshield forciert im Zuge ihres Wachstumskurses in der DACH-Region ihre Aktivitäten in Österreich. Der französische Hersteller hat sein Team neu aufgestellt und erweitert. Mit Andreas Kroisenbrunner als neuem Sales Manager verstärkt Stormshield ihre Sales-Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. Ziel ist es, mit der direkten Nähe zu den Unternehmen vor Ort diese für das Thema Cybersicherheit zu sensibilisieren und den Marktanteil weiter auszubauen. Was die firmeninterne IT-Sicherheit angeht, sind Österreichs Unternehmen deutlich im Rückstand. Laut der aktuellen PwC-Studie "Global State of Information Security Survey 2018" haben ganze 84 Prozent der österreichischen Unternehmen keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie.