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Daten eines Unternehmens schützen


"Bugcrowd Bug-Bounty"-Programm zur Erhöhung der Sicherheit der Centrify-Plattform
it-sa 2017: Centrify stellt Weiterentwicklungen ihrer IAM-Plattform vor

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Der diesjährige Auftritt von Centrify auf der it-sa stand ganz im Zeichen der weltweiten Kommunikationskampagne "Rethink Security". Der perimeterbasierte Ansatz herkömmlicher IT-Sicherheitsprodukte reicht in der heutigen Zeit von Cloud, Vernetzung und Mobile nicht mehr aus, um die Daten eines Unternehmens zu schützen. Digitale Identitäten gehören ebenfalls in den Fokus – statt immer nur Virenscanner, Firewalls und VPNs.

Da digitale Identitäten in vielen Kontexten zum Einsatz kommen und Schutz benötigen, muss wirksames Identity & Access Management genauso viele Szenarien abdecken. Insellösungen stoßen bei dieser komplexen Herausforderung schnell an ihre Grenzen: Sie lassen Lücken, integrieren nicht nahtlos, erhöhen den Wartungsaufwand und kosten unterm Strich mehr.

Centrify weiß um die Nachteile von Insellösungen und bietet daher eine komplette Plattform für umfassenden Schutz von Identitäten: "Centrify Identity Services".

Diese Plattform wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die neusten Änderungen und News dazu umfassen:

>> Support ab Tag 1 für iOS 11 und macOS High Sierra

Listung als repräsentativer Anbieter in Gartner´s 2017 Market Guide für Privileged Access Management (PAM)
Rekordumsatz im Fiskaljahr 2017 - deutlich mehr als 100 Millionen USD
>> Leader im "KuppingerCole Leadership Compass for Identity-as-a-Service: Single Sign-On in der Cloud (IDaaS SSO)"

>> Bugcrowd Bug-Bounty-Programm zur Erhöhung der Sicherheit der Centrify Plattform

>> Lokales Mac Administratorenpasswörter-Management und ein ganzheitliches Mac Applikations-Management sowie Mac Software-Distribution
(Centrify: ra)

eingetragen: 15.10.17
Home & Newsletterlauf: 07.11.17


Centrify: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Sicherheitsanalyse und SIEM

    Digital Shadows, Anbieterin von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, stellt das neue "Digital Risk Management Technology Ecosystem" vor, das fast einem Dutzend Technologieunternehmen umfasst. Weitere Unternehmen werden sich in den kommenden Monaten anschließen. Ziel ist es, eine bessere Abstimmung zwischen den Bereichen Sicherheitsanalyse und Security Information and Event Management (SIEM), Produktorchestrierung und -automatisierung, Risk & Compliance, Intelligence und Network Enforcement sicherzustellen und so Kunden bestmöglich vor digitalen Risiken zu schützen. Alle Partner des Ecosystems bringen ihre individuellen, branchenerprobten Lösungen ein und ergänzen damit die Threat Intelligence und das digitale Risikomanagement von Digital Shadows. Mit dem Digital Risk Management Technology Ecosystem stellt Digital Shadows Kunden ein hochintegriertes Portfolio an Produkten und Services von Drittanbietern zur Verfügung. Das ermöglicht ein verbessertes Threat-Management sowie Problembehebungsfunktionen zum Schutz von Unternehmen und Marke und steigert gleichzeitig den ROI bestehender Sicherheitslösungen.

  • Säuberungs-Tool arbeitet unauffällig

    Der europäische IT-Security-Hersteller Eset und Google machen das Surferlebnis mit Google Chrome noch sicherer. Zu diesem Zweck hat Google die Technologie von Eset in "Chrome Cleanup" integriert. Dieses Tool läuft ausschließlich auf Windows und ist ab sofort in der neuesten Version von Google Chrome enthalten.

  • Ausführung von Zero-Day Exploits verhindern

    DriveLock SE, Endpoint-Protection-Spezialistin für Industrie 4.0 mit Hauptsitz in München, Deutschland, und Niederlassungen in San Francisco, Sydney und Singapur, hat eine Kapitalerhöhung von 6 Millionen US-Dollar erfolgreich abgeschlossen. Die Investitionsrunde wurde von dem Mehrheitsinvestor Nordwind Capital, mit Beteiligung der bestehenden sowie neuen Aktionären, zu einer Pre-Money-Bewertung von 60 Millionen US-Dollar durchgeführt. DriveLock bietet eine umfassende und moderne Cybersecurity-Softwarelösung der nächsten Generation. Dank der Architektur und ihrer Funktionalität ermöglicht DriveLock Unternehmen, Regierungen und Organisationen sich effektiv und effizient auf Cyberattacken in der Industrie-4.0-Umgebung sowie anderen IT-Infrastrukturen vorzubereiten und entsprechend zu reagieren. Mit mehr als drei Millionen geschützten Endgeräten und über dreitausend Kunden ist DriveLock einer der erfahrensten Sicherheitssoftware-Hersteller für die Industrie 4.0 und damit hervorragend positioniert, das enorme Marktpotenzial der Branche auszunutzen.

  • 24-Stunden-Service in punkto Sicherheit

    BT hat ein neues Security Operations Center (SOC) in Eschborn bei Frankfurt eröffnet, um den Schutz vor den stetig zunehmenden Cyber-Bedrohungen weiter zu verstärken. Mit dem neuen SOC kann BT ihre eigenen Ressourcen sowie die Netzwerk- und IT-Infrastruktur ihrer Kunden rund um die Uhr überwachen. Die Cyber-Security-Spezialisten von BT sind dabei mithilfe moderner Lösungen in der Lage, entstehende Cyber-Bedrohungen besser zu erkennen und auf diese zu reagieren, noch bevor Schaden entsteht. Dazu werden im SOC die BT-eigenen Erkenntnisse über die Bedrohungslage (Threat Intelligence) mit Informationen von Partnern und öffentlichen Einrichtungen kombiniert, um Gefahren in Echtzeit zu entdecken und zu analysieren. Auf dieser Basis sprechen die BT-Experten Empfehlungen für ihre Kunden aus oder greifen unmittelbar ein, um die Bedrohungen abzuwehren und die Netzwerke zu schützen.

  • Angriffsziel für Cyberattacken

    Die zunehmende Vernetzung von Transportsystemen bietet zahlreiche Anwendungsfelder für Politik und Wirtschaft. Technologien wie autonomes Fahren oder intelligente Straßen können die Effizienz des Straßenverkehrs steigern, Zeit und Geld sparen, die Umwelt schonen und die Straßen für alle Verkehrsteilnehmer sicherer machen.