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Monatlich mehrere Hundert Millionen Cyber-Angriffe


CGI eröffnet neues Security Operations Center in Deutschland zur Erweiterung lokaler Sicherheitsdienstleistungen
Mit einem deutschen Security Operations Center baut CGI ihr weltweites Netzwerk weiter aus

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CGI eröffnete ein neues Security Operations Center (SOC) in Deutschland. CGI bietet damit Kunden aus Industrie und dem öffentlichen Bereich ein umfassendes global vernetztes Angebot an IT-Sicherheitsleistungen, das gestützt auf lokale, hoch qualifizierte Cybersecurity-Experten erbracht wird. Ein SOC ermöglicht eine ganzheitliche Überwachung und Auswertung aller im Unternehmen anfallenden Daten und Systeme, um Sicherheitsrisiken proaktiv zu identifizieren und zu beheben. Durch Big Data-gestützte Analysen können die Cybersecurity-Experten von CGI versteckte Muster von Cyber-Angriffen identifizieren, die normalerweise unentdeckt bleiben.

Das neue SOC in Deutschland ist Teil des weltweit wachsenden SOC-Netzwerkes von CGI, wobei sich jedes SOC ganzheitlich auf die Bewältigung der zunehmenden Sicherheitsbedrohungen und -herausforderungen konzentriert. In diesen SOCs erfasst und analysiert CGI monatlich mehrere Hundert Millionen Cyber-Angriffe. Daraus resultierend verfügen die Cybersecurity-Experten von CGI jederzeit über aktuelles Wissen zur akuten Bedrohungslage.

Hunderte von Kunden in Deutschland und weltweit vertrauen auf die Managed Security Services von CGI, zu denen auch E-Mail- und Antivirenschutz, Endpoint Protection, Incident Management, Firewall und Netzwerksicherheit, Verschlüsselungstechnologien, Intrusion Detection und Prevention sowie die Abwehr von Denial-of-Service-Angriffen gehören. Außerdem bietet CGI "Security Information and Event Management (SIEM) as a Service" an. Wichtige Bestandteile dieses Angebots sind die aktive Überwachung und Alarmierung bei Sicherheitsvorfällen durch einen umfassenden, transparenten und modularen Ansatz.

"Der Geschäftserfolg von Unternehmen ist heute stärker als je zuvor von einer optimalen IT-Sicherheitsstrategie abhängig", sagt Torsten Straß, Senior Vice President bei CGI in Deutschland. "Basierend auf den Ergebnissen aus persönlichen Gesprächen mit mehr als 1.300 Führungskräften aus allen Fachbereichen und der IT im Rahmen unserer Studie CGI Global Client Insights 2017, hat Cyber-Sicherheit für 74 Prozent der befragten Führungskräfte weltweit höchste Priorität, im Jahr 2016 waren es noch 62 Prozent. Cybersecurity ist ein Schlüsselfaktor bei der Digitalisierung aller Geschäftsprozesse und der zügigen Umsetzung der digitalen Strategie. Die Managed Security Services von CGI unterstützen Unternehmen dabei, Risiken proaktiv und umfassend zu managen."

"Im Durchschnitt werden Cyber-Attacken auf Unternehmen erst nach 200 Tagen erkannt", erläutert Frank Reiländer, Head of Cybersecurity bei CGI in Deutschland. "Die erforderliche Infrastruktur aufzubauen und hoch qualifizierte Spezialisten anzustellen ist für Unternehmen mit einem erheblichen finanziellen Aufwand verbunden. Spezialisierte IT-Sicherheitsdienstleister wie CGI können die erforderlichen Services effektiver und kostengünstiger bereitstellen. Im Idealfall können wir mit dem Service von CGI die Zeit, die nötig ist, um einen Angriff zu erkennen, auf wenige Minuten reduzieren." (CGI: ra)

eingetragen: 08.01.18
Home & Newsletterlauf: 14.02.18


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Meldungen: Unternehmen

  • Fortschrittliche Predictive-Maintenance

    Aurora Labs erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben. In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt.

  • Erkennung und Absicherung privilegierter Accounts

    Bomgar, Enterprise-Anbieterin für sichere Zugriffslösungen, wird Avecto übernehmen, eine englische Anbieterin für Privileged Endpoint Management. Avectos Defendpoint-Lösung verbindet Privileged Management und Application Control, um Tausende Endpunkte im Unternehmen zu schützten, indem Nutzer auch ohne Admin-Rechte gewisse administrative Tätigkeiten durchführen können. Durch Kombination von Avectos und Bomgars Privileged Account- und Session Management-Technologien werden Firmen in die Lage versetzt, nur die tatsächlich benötigten Benutzerrechte zuzuteilen und damit wirksame Sicherheitsvorkehrungen gegen die aktuell häufigsten Bedrohungen zu treffen.

  • Zuverlässige Datentransfers im Hochsicherheitsnetz

    Für die Datendiode vs-diode hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zulassung bis zur Geheimhaltungsstufe GEHEIM erteilt. Die Datendiode des deutschen IT-Sicherheitsherstellers genua GmbH kann somit eingesetzt werden, um Daten in GEHEIM-eingestufte Netze zu übertragen. In Gegenrichtung wird dagegen jeglicher Informationsfluss abgeblockt, um das Abfließen geheimer Daten in ungesicherte Netze zuverlässig auszuschließen. Die vs-diode erreicht beim Einbahn-Datenverkehr bis zu 1 Gbit/s Durchsatz und ermöglicht die Übertragung großer Datenmengen in eingestufte Netze.

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    Matrix42 übernimmt EgoSecure, Anbieterin für Endpoint Security-Software. Die Mehrheit der Eigentumsanteile übernimmt Matrix42 von InfoWatch, einer Unternehmensgruppe für integrierte Lösungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit. EgoSecure, mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe, hat sich seit über zehn Jahren auf den Schutz von Endgeräten und Daten spezialisiert. EgoSecure ist ein etablierter Softwareanbieter im deutschsprachigen und europäischen Markt mit über 2.000 Kunden und seit mehreren Jahren Technologiepartner von Matrix42. Matrix42 ist bereits letztes Jahr über eine Technologieallianz mit dem Security Start-up enSilo in den Markt für Endgerätesicherheit eingestiegen. Die Produkte für Datenverschlüsselung, Schnittstellen- und Applikationskontrolle sowie Security Monitoring vervollständigen nun die Matrix42 Endpoint Security Suite.

  • Keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie

    Stormshield forciert im Zuge ihres Wachstumskurses in der DACH-Region ihre Aktivitäten in Österreich. Der französische Hersteller hat sein Team neu aufgestellt und erweitert. Mit Andreas Kroisenbrunner als neuem Sales Manager verstärkt Stormshield ihre Sales-Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. Ziel ist es, mit der direkten Nähe zu den Unternehmen vor Ort diese für das Thema Cybersicherheit zu sensibilisieren und den Marktanteil weiter auszubauen. Was die firmeninterne IT-Sicherheit angeht, sind Österreichs Unternehmen deutlich im Rückstand. Laut der aktuellen PwC-Studie "Global State of Information Security Survey 2018" haben ganze 84 Prozent der österreichischen Unternehmen keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie.