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Legacy-Applikationen sichern


"TrendTage" rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich: Java-Applikationen vor bekannten und unbekannten Schwachstellen schützen
Sicherheit von Windows-Umgebungen, Endgeräten und Webapplikationen

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cirosec veranstaltet im März 2017 wieder ihre "TrendTage" rund um innovative Themen im IT-Sicherheitsbereich. Schwerpunkte bilden dieses Mal die Sicherheit von Windows-Umgebungen, Endgeräten und Webapplikationen. Stationen der TrendTage sind Köln (12. März 2018), Frankfurt (13. März 2018), Stuttgart (14. März 2018) und München (15. März 2018). Die Teilnahme ist kostenlos.

Nach einer kurzen Begrüßung durch den Geschäftsführer Stefan Strobel gibt cirosec-Berater Christian Strache Einblicke in die Sicherheit von Windows-Umgebungen.

Seit 2015 ist mit Windows 10 das "letzte" und "sicherste" Windows aller Zeiten auf dem Markt. Dass nicht nur Marketing hinter den Slogans steckt, zeigen beispielsweise die Entwicklungen im Fall "Creators Update". So bietet sowohl Windows 10 als auch Server 2016 zahlreiche neue Sicherheitsfunktionen, die versprechen, bisherige Drittprodukte abzulösen. Von Windows Defender über Just Enough Administration bis hin zu den Sicherheitsmechanismen, die über Azure und Office 365 bereitgestellt werden, liefert Microsoft für viele bekannte Probleme eine hauseigene, integrierte Lösung. Was diese Features wirklich leisten und wo die Tücken stecken, verrät Microsoft oftmals nicht – wir schon.

Im Anschluss präsentieren drei Hersteller ihre innovativen Produkte:

Sicherheit für Java-Applikationen - Waratek
Die Lösung von Waratek bietet einen neuen Ansatz, um Java-Applikationen vor bekannten und unbekannten Schwachstellen zu schützen. Im Gegensatz zu Web Application Firewalls (WAFs) wird die Software von Waratek auf Applikationsservern installiert. Sie virtualisiert dort den Java-Interpreter und erkennt Angriffe auf die Applikation, auffällige Datenzugriffe oder unerwartete Netzwerkverbindungen. Die Lösung kann somit auch Legacy-Applikationen sichern, die noch alte Java-Interpreter benötigen.

Angriffserkennung der nächsten Generation - Vectra Networks
Künstliche Intelligenz, Machine Learning, Data Science und ähnliche Schlagwörter sind derzeit in aller Munde. Vectra Networks ist einer der führenden Player bei der Anwendung dieser Technik für IT-Sicherheit. Die Lösung von Vectra analysiert das Kommunikationsverhalten der Endgeräte im Netzwerk und erkennt auf diese Weise Kompromittierungen und Angriffe, ohne auf klassische Signaturen oder Reputationslisten angewiesen zu sein.

Sicherheit von Endgeräten - SentinelOne
Das Konzept von SentinelOne basiert auf der tiefgehenden Beobachtung aller Systemprozesse und kombiniert sie mit innovativem maschinellem Lernen. Damit lassen sich schnell gefährliche Verhaltensweisen isolieren und Geräte gegen fortschrittliche, gezielte Bedrohungen in Echtzeit schützen.
(cirosec: ra)

eingetragen: 13.01.18
Newsletterlauf: 28.02.18


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Meldungen: Unternehmen

  • Hacker festsetzen und Zugriff blockieren

    Um Unternehmen weltweit vor der immer akuteren Cyberbedrohung zu schützen, hat Axway eine globale Partnerschaft mit Elastic Beam geschlossen. Elastic Beam ist ein innovatives Startup aus dem Silicon Valley, das APIs mittels auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierenden Algorithmen sichert. Axway und Elastic Beam unterstützen Unternehmen dabei, ihre Sicherheit zu stärken und interaktive Geschäftsumgebungen zu schaffen.

  • Cybersicherheit in den nächsten fünf Jahren

    Check Point Software Technologies veranstaltete im Januar in Barcelona die Hausmesse "CPX360". Die dreitägige Veranstaltung widmete sich den drängendsten Herausforderungen der Cybersicherheit und hilft Organisationen aller Größen bei der Entwicklung von Strategien, die verhindern, dass Cyberbedrohungen und raffinierte Hacker ihre Geschäftsabläufe beeinträchtigen. In seinem Vortrag sprach Check-Point-Gründer und CEO Gil Shwed über Cyberangriffe der Gen V (5. Generation), wie alle Geschäftsbereiche sie derzeit erleben. Sie verbreiten sich schnell und in großem Stil über mobile, Cloud- und On-premise-Netzwerke und umgehen einfach konventionelle, auf statischer Erkennung basierende Abwehrmechanismen, die heute von den meisten Unternehmen genutzt werden.

  • Verteidigungsstrategien gegen Cyber-Crime

    Die iT-Cube Systems AG, eine deutsche IT-Sicherheitsdienstleisterin, hat zusammen mit der Flughafen München GmbH (FMG) und den Cyber-Security-Unternehmen ERNW und HvS-Consulting den "Information Security Hub" (ISH) eröffnet. Das Kompetenzzentrum dient dem Kampf gegen Cyber-Kriminalität und soll Unternehmen ermöglichen, ihre IT-Sicherheits-Experten mit realistischen Trainings auf den Ernstfall vorzubereiten. Das neue Kompetenzzentrum, das in der früheren Luftpostleitstelle am Münchner Flughafen angesiedelt ist, liefert eine Plattform für unternehmensübergreifende Kooperation. Unternehmen, Behörden und andere Institutionen können hier Security-Experten für ihre Organisation aus- und weiterbilden sowie zukünftig eingesetzte Technologien und Verfahren intensiv prüfen.

  • Steigerung von 384 Prozent

    FireEye, Anbieterin von Intelligence-basierten Cybersicherheitslösungen, gibt die Finanzergebnisse für das vierte Quartal und das Geschäftsjahr 2017 zum 31. Dezember 2017 bekannt: Umsatz von 202,3 Millionen US-Dollar in Q4 und damit ein Anstieg von 10 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2016; Billings von 242,2 Millionen US-Dollar in Q4 mit einem Anstieg von 9 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2016. Der Cashflow aus dem operativen Geschäft belief sich in Q4 auf 33,6 Millionen US-Dollar, was einer Steigerung von 384 Prozent gegenüber dem vierten Quartal 2016 entspricht.

  • Einfaches Log-In & Schutz gegen Passwortdiebstahl

    Für Mobilfunkkunden in Deutschland wird das digitale Leben künftig deutlich einfacher und sicherer. Deutsche Telekom, Telefónica Deutschland und Vodafone Deutschland haben vereinbart, ihren Kunden eine einheitliche Lösung für die simple und geschützte Anmeldung bei Internet-Diensten anzubieten - und zwar ohne Eingabe von Username und Passwort. Die Mobilfunknetzbetreiber werden hierfür den weltweit etablierten GSMA-Dienst "Mobile Connect" noch in diesem Jahr einführen.