- Anzeigen -


IT-Security hat auch Safety-Funktion


it-sa 2017: IT-Security als Basis der Digitalisierung
Computacenter zeigt, wie Organisationen mit zuverlässiger IT-Security das Vertrauen ihrer Kunden und Partner sicherstellen

- Anzeigen -





Computacenter präsentiert vom 10. bis 12. Oktober auf der it-sa in Nürnberg (Halle 10, Stand 216) Lösungen und Konzepte, mit denen Organisationen ihre IT-Security so optimieren, dass sie von den Chancen der Digitalisierung uneingeschränkt profitieren können. Der IT-Dienstleister zeigt, warum eine Security-Strategie nur dann erfolgreich sein kann, wenn die eingesetzten Lösungen optimal auf die IT-Infrastruktur des Unternehmens passen und warum es immer wichtiger wird, detektive und reaktive Maßnahmen auszubauen.

Hierzu gehören Topthemen wie:
>> Cyber Defence (Security Operations Center / Cyber Defence Center)
>> Advanced Malware Protection
>> Critical Data Access / Identity & Access Management
>> Industrial Security
>> GDPR / Automated Compliance Management
>> Advanced Endpoint Protection
>> Cloud Security

Neben Fachgesprächen können sich Besucher dieses Jahr dem Thema IT-Sicherheit am Stand auch spielerisch nähern: Unter dem Motto "Play Security Right" können sie an einem Arcade-Game-Kiosk einen sicheren Weg durch ein Security-Labyrinth finden und Trojaner & Co. besiegen.

Security ist zentraler Faktor für Vertrauen in die Digitalisierung
"Je stärker neue Technologien in Smart Homes, autonomen Fahrzeugen oder Industrierobotern unseren beruflichen und privaten Alltag bestimmen werden, desto stärker kommt der IT-Security auch eine Safety-Funktion zu. Denn mit dem Schutz vor Cyberangriffen sorgt sie auch dafür, dass die voranschreitende Digitalisierung in allen Bereichen nicht zur Gefahr für unser Leib und Leben werden", erklärt Jan Müller, Director Secure Information bei Computacenter. "Die Frage ‚Ist mein Unternehmen gegen Cyberattacken gewappnet?’ ist heute weitreichender als jemals zuvor – genauso wie die Frage nach der Erfüllung aller Compliance-Vorschriften komplexer denn je geworden ist. Nur Unternehmen, die beide Fragen eindeutig bejahen können, sind erfolgreich und sicher im Zeitalter der Digitalisierung aufgestellt. Ein Zeitalter, in dem Vertrauen immer mehr zu einer erfolgskritischen und wettbewerbsrelevanten Währung wird." (Computacenter: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 12.10.17


Computacenter: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • IT-Sicherheitsrechtstag 2017

    Wie gestalten Unternehmen ihr Datenschutzmanagement bereits mit Blick auf die ab Mai 2018 in der EU geltende Datenschutz-Grundverordnung rechtssicher? Welche Anforderungen stellen die Aufsichtsbehörden an den Datenschutz? Was bedeutet "Stand der Technik"? Worauf ist bei Datenschutz-Auditierungen zu achten? Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V. (BvD) geben im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 07.11.2017 in Berlin praktische Anleitung. Am 07.11.2017 veranstalten TeleTrusT und BvD in Berlin den mit Fachexperten besetzten IT-Sicherheitsrechtstag. Im Fokus stehen die Möglichkeiten der erfolgreichen Umsetzung gesetzlicher IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen in der Unternehmens- und Behördenpraxis.

  • Anomalieerkennung für industrielle Steuernetze

    Die renommierte Anbieterin für Marktforschung zu Entwicklungen in der IT, Gartner, hat am 17. August ihren "Market Guide for Operational Technology Security 2017" veröffentlicht. In diesem analysiert Gartner die relevanten und wegweisenden Entwicklungen im Bereich der Cybersicherheit und des Netzwerkmanagements industrieller Umgebungen (Operational Technology, OT). Im Vergleich zu 2016 hat Gartner die Liste der relevanten Hersteller in diesem Bereich stark gekürzt. Nur 30 internationale Hersteller werden als relevant genannt. Die Kernkategorien der OT-Sicherheit bestehen laut den Analysten aus der Anomalie- und Schwachstellenerkennung sowie aus der Identifikation und Priorisierung von sicherheitsrelevanten Hauptkomponenten in Industrie 4.0-Umgebungen.

  • Sicherheitsherausforderungen Herr werden

    Die (ISC)² gibt bekannt, dass seine Mitgliederanzahl auf weltweit über 125.000 zertifizierte Cybersicherheits-Profis gestiegen ist. Vor dem Hintergrund des exponentiellen Wachstums der Nachfrage nach qualifizierten Sicherheitsexperten ermöglichen die Zertifizierungs- und Weiterbildungsprogramme der (ISC)² Cyber- und IT-Sicherheitsanwendern, ihre Kompetenz zu beweisen, ihre Karriere voranzutreiben und zu einer sichereren Gesellschaft beizutragen. "Wir sind extrem stolz darauf, den Meilenstein von 125.000 Mitgliedern erreicht zu haben. Allerdings wissen wir auch, dass uns noch viel Arbeit bevorsteht", erklärt (ISC)²-Geschäftsführer und CISSP David Shearer. "Technologie allein wird unsere Sicherheitsherausforderungen nicht bewältigen können. Zusätzlich werden wir bis 2022 einen weltweiten Arbeitskräftemangel erleben. Innerhalb der IT-Sicherheitsbranche werden 1,8 Millionen Fachkräfte fehlen. In Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, Regierungsbehörden, akademischen Einrichtungen und anderen Organisationen auf der ganzen Welt liegt die Aufgabe der (ISC)² darin, die Informationssicherheitsfachkräfte- und IT-Anwender anzulocken, auszubilden und zu trainieren, die wir benötigen, um den größten Sicherheitsherausforderungen Herr zu werden."

  • Fake News-Kampagnen identifizieren

    Fake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt Dorian. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel.

  • Sicherer Einsatz von Software-Defined Networking

    Einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren treffen sich vom 31. Januar - 2. Februar 2018 auf der IT-Sicherheitskonferenz IT-Defense in München, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren. Die IT-Defense findet bereits zum sechzehnten Mal statt und zählt zu den größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland. Das Programm der IT-Defense ist stets eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referenten rund um das Thema IT-Sicherheit. Zugleich garantieren hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern. Die Referenten, die sich national bzw. international einen Namen gemacht haben, werden aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, neue Schwachstellen präsentieren oder auch kritische Diskussionen zum Datenschutz anregen.