- Anzeigen -


Unbekannte Malware erkennen


it-sa 2017: Mit künstlicher Intelligenz gegen die Sicherheitsbedrohungen der Zukunft
KI-getriebene Anti-Malware-Lösung unterstützt Kunden bei der Realisierung von EU-DSGVO-Compliance und erweist sich in Testserien mit 4.500 Malware-Samples gegenüber traditionellen Lösungen als wesentlich effizienter

- Anzeigen -





Cylance ist auch in diesem Jahr wieder auf der it-sa vom 10. – 12. Oktober 2017 in Nürnberg vertreten. Die it-sa ist Europas größte IT-Security Messe und bietet eine einzigartige Plattform für IT-Sicherheitsbeauftragte, Entwickler und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen rund um das Thema IT-Security. Auf dem Hauptstand in Halle 10.1, Stand 605 informiert das Unternehmen wie "CylanceProtect" maschinelles Lernen und künstliche Intelligenz nutzt, um selbst bis dato unbekannte Malware zu erkennen und abzuwehren sowie Unternehmen bei der Vorbereitung auf die EU-Datenschutz-Grundverordnung zu unterstützen.

Eine jüngst von Cylance unter 300 IT-Sicherheitsverantwortlichen durchgeführte Umfrage hat ergeben, dass 51 Prozent der Befragten die im Mai 2018 in Kraft tretende EU-Datenschutz-Grundverordnung und ihre Implikationen als derzeit größte Herausforderung betrachten. Erstaunlicherweise ist die Zahl derer, die sich für diesen Zeitpunkt ausreichend vorbereitet sehen, wesentlich niedriger. Lediglich 26 Prozent sagen das von sich. Trotz des Bewusstseins für die weitreichenden Veränderungen beim Datenschutz und der Verarbeitung schützenswerter Daten sind zahlreiche Unternehmen nicht ausreichend vorbereitet.

"Die Umfrageergebnisse decken sich leider mit denen vieler anderer Studien und Befragungen. Die Resultate sind umso frappierender, wenn man bedenkt, dass wir unsere Fragen nur IT-Sicherheitsverantwortlichen gestellt haben. Mit der DSGVO wird es deutlich schwieriger als bisher Datenschutz- und Compliance-Richtlinien zu genügen, und natürlich sind damit zusätzliche Fixkosten verknüpft. Unternehmen sollten sich bei ihrer Risikobetrachtung allerdings bewusst sein, dass die variablen Kosten in ungeahnte Höhen schnellen, wenn es Firmen nicht gelingt PII-Daten, also die Personally Identifiable Information, ausreichend zu schützen", gibt Marc Bamberg, Channel Account Manager bei Cylance zu bedenken.

Cylance-MSSP iT-CUBE Systems AG hat acht verschiedene Endpoint-Sicherheitslösungen einem Test unterzogen. In dem aufwendigen Testdesign kamen annähernd 4.500 individuelle Malwaresamples unterschiedlicher Art, Ransomware, Trojaner etc. in verschiedenen Bedrohungsszenarien zum Einsatz. Nicht nur originale Malware-Samples wurden verwendet, sondern auch solche bei denen der Hashwert verändert wurde ebenso wie mutierte Malwaresamples.

Die zentrale Frage der Test-Autoren: "Ist die Aufdeckungsrate traditioneller Antivirenprodukte noch ausreichend oder bieten neue Lösungen einen signifikanten Vorteil, beispielsweise wenn es darum geht, bis dato unbekannte Malware zu erkennen und abzuwehren?" Nach Abschluss der umfassenden Testreihen kommt das iT-CUBE -Team zu dem Resultat: "Unsere Versuchsreihen haben ergeben, dass neuartige Lösungsansätze und Produkte im Vergleich zu konventionellen Endpoint-Sicherheitslösungen erhebliche Vorteile aufweisen." CylanceProtect hat beim Erkennen von Malware unter allen getesteten Produkten die höchste Effizienzrate erreicht. Die Lösung war zudem die einzige, die sämtliche der im Test verwendeten Ransomware-Infektionen verhindern konnte. Darunter Familien wie Petya, Locky, WannaCry und andere mehr. Die Autoren: "Die KI-Modelle haben sich im Laufe der Testreihen als außerordentlich ausgereift erwiesen. Dieses Modell ist mit Sicherheit das fortschrittlichste."

Marc Bamberg abschließend: "Bei der Auswahl von zukunftsfähigen Lösungen etwa bei der Malware-Bekämpfung kommt Partnern eine Schlüsselrolle zu. Sie bieten POCs oder Tests und Vergleiche etwa mit der bestehenden Antiviren-Lösung an. Das ist dann oft ein richtiger "Aha"-Moment."

Cylance auf der it-sa: Auf dem Hauptstand in Halle 10.1, Stand 605, auf dem Stand des Distributionspartners Infinigate in Halle 9, Stand 414 oder bei der iT-Cube Systems AG, ebenfalls in Halle 9, Stand 340.
(Cylance: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 06.10.17


Cylance: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • IT-Sicherheitsrechtstag 2017

    Wie gestalten Unternehmen ihr Datenschutzmanagement bereits mit Blick auf die ab Mai 2018 in der EU geltende Datenschutz-Grundverordnung rechtssicher? Welche Anforderungen stellen die Aufsichtsbehörden an den Datenschutz? Was bedeutet "Stand der Technik"? Worauf ist bei Datenschutz-Auditierungen zu achten? Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V. (BvD) geben im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 07.11.2017 in Berlin praktische Anleitung. Am 07.11.2017 veranstalten TeleTrusT und BvD in Berlin den mit Fachexperten besetzten IT-Sicherheitsrechtstag. Im Fokus stehen die Möglichkeiten der erfolgreichen Umsetzung gesetzlicher IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen in der Unternehmens- und Behördenpraxis.

  • Anomalieerkennung für industrielle Steuernetze

    Die renommierte Anbieterin für Marktforschung zu Entwicklungen in der IT, Gartner, hat am 17. August ihren "Market Guide for Operational Technology Security 2017" veröffentlicht. In diesem analysiert Gartner die relevanten und wegweisenden Entwicklungen im Bereich der Cybersicherheit und des Netzwerkmanagements industrieller Umgebungen (Operational Technology, OT). Im Vergleich zu 2016 hat Gartner die Liste der relevanten Hersteller in diesem Bereich stark gekürzt. Nur 30 internationale Hersteller werden als relevant genannt. Die Kernkategorien der OT-Sicherheit bestehen laut den Analysten aus der Anomalie- und Schwachstellenerkennung sowie aus der Identifikation und Priorisierung von sicherheitsrelevanten Hauptkomponenten in Industrie 4.0-Umgebungen.

  • Sicherheitsherausforderungen Herr werden

    Die (ISC)² gibt bekannt, dass seine Mitgliederanzahl auf weltweit über 125.000 zertifizierte Cybersicherheits-Profis gestiegen ist. Vor dem Hintergrund des exponentiellen Wachstums der Nachfrage nach qualifizierten Sicherheitsexperten ermöglichen die Zertifizierungs- und Weiterbildungsprogramme der (ISC)² Cyber- und IT-Sicherheitsanwendern, ihre Kompetenz zu beweisen, ihre Karriere voranzutreiben und zu einer sichereren Gesellschaft beizutragen. "Wir sind extrem stolz darauf, den Meilenstein von 125.000 Mitgliedern erreicht zu haben. Allerdings wissen wir auch, dass uns noch viel Arbeit bevorsteht", erklärt (ISC)²-Geschäftsführer und CISSP David Shearer. "Technologie allein wird unsere Sicherheitsherausforderungen nicht bewältigen können. Zusätzlich werden wir bis 2022 einen weltweiten Arbeitskräftemangel erleben. Innerhalb der IT-Sicherheitsbranche werden 1,8 Millionen Fachkräfte fehlen. In Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, Regierungsbehörden, akademischen Einrichtungen und anderen Organisationen auf der ganzen Welt liegt die Aufgabe der (ISC)² darin, die Informationssicherheitsfachkräfte- und IT-Anwender anzulocken, auszubilden und zu trainieren, die wir benötigen, um den größten Sicherheitsherausforderungen Herr zu werden."

  • Fake News-Kampagnen identifizieren

    Fake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt Dorian. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel.

  • Sicherer Einsatz von Software-Defined Networking

    Einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren treffen sich vom 31. Januar - 2. Februar 2018 auf der IT-Sicherheitskonferenz IT-Defense in München, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren. Die IT-Defense findet bereits zum sechzehnten Mal statt und zählt zu den größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland. Das Programm der IT-Defense ist stets eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referenten rund um das Thema IT-Sicherheit. Zugleich garantieren hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern. Die Referenten, die sich national bzw. international einen Namen gemacht haben, werden aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, neue Schwachstellen präsentieren oder auch kritische Diskussionen zum Datenschutz anregen.