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Gefährliche mobile Applikationen identifizieren


Threat-Intelligence-Lösung verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how von Sicherheitsexperten
it-sa 2017: Threat-Intelligence-Expertin präsentierte Live-Demo von SearchLight einschließlich Managed Takedown Services, Mobile App Monitoring und Role Base Access Control

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Auf der it-sa 2017 in Nürnberg präsentierte Digital Shadows, Anbieterin von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, neue Funktionalitäten der Lösung "SearchLight". Darüber hinaus zeigten die Sicherheitsexperten vor Ort, wie Unternehmen sich ein minutengenaues Lagebild über aktuelle Cyberbedrohungen verschaffen können.

Als Highlight des Auftritts erwartete Besucher am Stand eine Live-Demo von "SearchLight". Die Threat-Intelligence-Lösung verknüpft skalierbare Datenanalytik mit dem Know-how von Sicherheitsexperten. Unternehmen gewinnen so einen genauen und nutzerspezifischen Einblick in die externen Risiken der digitalen Welt – u. a. Cyberbedrohungen, Daten Leaks, Rufschädigung, Third-Party Risks, VIP Exposure und Infrastruktur-Bedrohungen.

Außerdem präsentierte Digital Shadows auf der it-sa ihr umfassendes Services-Portfolio im Bereich Threat Intelligence und gab Einblick in Use Cases aus dem Finanzsektor:

>> Managed Takedown Service von Digital Shadows Managed ermöglicht Unternehmen ein End-to-End-Management von Notice-and-Takedown-Verfahren. So können Sicherheitsteams ein umgehendes Entfernen von kritischem Content durch Dritte gewährleisten.

>> Die Erweiterung von SearchLight um Mobile App Monitoring unterstützt Unternehmen gefährliche mobile Applikationen in offiziellen wie fremden AppStores zu identifizieren, den Anwendungscode zu analysieren und den Grad und Art der Bedrohung einzustufen. Mit der neuen Funktion lassen sich auch "Fake"-Apps erkennen.

>> Role Base Access Control erlaubt ein effizientes und sicheres Zugangsmanagement, um sicherheitskritische Informationen schnell und zielgenau an entsprechende Sicherheitsexperten und Verantwortliche weiterzuleiten.

>> Ein Anwendungsfall aus dem Finanzsektor zeigt, wie das Security Operation Center (SOC) einer Retailbank gemeinsam mit Digital Shadows den Handel mit Kreditkartendaten ihrer Kunden in einschlägigen Kanälen aufdeckte, und so frühzeitig Betrugsversuche unterbinden konnte.

Digital Shadows überwacht das Internet kontinuierlich, sowohl im sichtbaren Web als auch im Deep und Dark Web. Dadurch ist der Sicherheitsexperte in der Lage, ein maßgeschneidertes Risikoprofil zu erstellen, potentielle Angreifer zu beobachten und Unternehmen über branchenspezifische Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs) auf dem Laufenden zu halten. (Digital Shadows: ra)

eingetragen: 15.10.17
Home & Newsletterlauf: 06.11.17


Digital Shadows: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

  • Schutz von Unternehmen vor Angriffen

    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."