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Sicherheitsanalyse und SIEM


Digital Risk Management: Digital Shadows gibt neue strategische Partnerschaften bekannt
Ökosystem für digitale Risikomanagement-Technologien ermöglicht ganzheitliches Management digitaler Risiken und höhere Rentabilität bestehender Sicherheitslösungen

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Digital Shadows, Anbieterin von Lösungen für das Management von digitalen Risiken, stellt das neue "Digital Risk Management Technology Ecosystem" vor, das fast einem Dutzend Technologieunternehmen umfasst. Weitere Unternehmen werden sich in den kommenden Monaten anschließen. Ziel ist es, eine bessere Abstimmung zwischen den Bereichen Sicherheitsanalyse und Security Information and Event Management (SIEM), Produktorchestrierung und -automatisierung, Risk & Compliance, Intelligence und Network Enforcement sicherzustellen und so Kunden bestmöglich vor digitalen Risiken zu schützen. Alle Partner des Ecosystems bringen ihre individuellen, branchenerprobten Lösungen ein und ergänzen damit die Threat Intelligence und das digitale Risikomanagement von Digital Shadows.

Mit dem Digital Risk Management Technology Ecosystem stellt Digital Shadows Kunden ein hochintegriertes Portfolio an Produkten und Services von Drittanbietern zur Verfügung. Das ermöglicht ein verbessertes Threat-Management sowie Problembehebungsfunktionen zum Schutz von Unternehmen und Marke und steigert gleichzeitig den ROI bestehender Sicherheitslösungen.

Die Partner des "Digital Risk Management Technology Ecosystems":

1. Security Analytics/SIEM – IBM Security, Splunk, Micro Focus
Integration von Digital Shadows Searchlight in IBM QRadar, Splunk Enterprise und Micro Focus ArcSight

2. Orchestrierung und Automatisierung
Integration von Digital Shadows Searchlight in Phantom, ServiceNow und Demisto

3. Intelligence
Integration von Digital Shadows Searchlight in Anomali, ThreatConnect, ThreatQ und TruStar Technology

4. Enforcement – Cisco Cloud Security
Integration von Digital Shadows Searchlight in Cisco Umbrella

"Kunden, die Digital Shadows Searchlight Services für die Datenanalyse und das Management digitaler Risiken mit den Produkten von Drittanbietern nutzen möchten, können nun effektiver auf digitale Bedrohungen reagieren", erklärt Alex Seton, VP Business & Corporate Development von Digital Shadows. "Dank unseres Partner-Frameworks, das in Zusammenarbeit mit Branchenführern entstanden ist, erhalten Kunden von Digital Shadows jetzt noch besseren Einblick und profitieren von optimierten Workflows und Behebungsmaßnahmen bis hin zur Abwehr verifizierter Bedrohungen auf Netzwerkebene."
(Digital Shadows: ra)

eingetragen: 06.11.17
Home & Newsletterlauf: 07.12.17


Digital Shadows: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

  • Schutz von Unternehmen vor Angriffen

    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."