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Anti-Virus- und Anti-Spam-Lösungen


Doctor Web: Ein Großteil des Umsatzes entfällt auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Enterprise-Kunden
Anti-Malware-Lösungen: Besonders im Fokus steht dabei die "Dr.Web Enterprise Security Suite"

(18.03.16) - Laut Verkaufsstatistik des Jahres 2015 konnte Doctor Web den Anteil der Unternehmenskunden am Gesamtumsatz um 10 Prozentpunkte steigern. Im Vergleich zum Jahr 2014 bestehen damit 63,8 Prozent aller Kunden aus KMU und Großunternehmen. Das zeigt eindeutig, dass sich Anti-Virenschutzlösungen von Dr.Web aufgrund ihrer Effizienz und Zuverlässigkeit gerade im B2B-Segment großer Beliebtheit erfreuen.

Laut Statistik ist der Anteil der Lizenzverkäufe an Business-Kunden während der vergangenen fünf Jahre stetig gestiegen. Bereits im Jahr 2013 überschritt dieser die Marke von 50 Prozent auf mittlerweile 63,8 Prozent. Besonders im Fokus steht dabei die "Dr.Web Enterprise Security Suite", die einen Rundumschutz für alle Geräteklassen – von Workstations bis hin zu mobilen Endgeräten – bietet. Daneben schätzen die User besonders das einheitliche Verwaltungscenter für eine komfortable Verwaltung der Anti-Viruslösungen, die Möglichkeit, auch mobile Endgeräte mit einbeziehen zu können sowie Datenschutzlizenzen und Zertifikate für den Umgang mit sensiblen Daten.

Im Jahr 2015 lag der Verkauf von Lizenzen für "Dr.Web Desktop Security Suite" (Schutz für Workstations) bei rund 12,5 Prozent, für "Dr.Web Server Security Suite" (Schutz für Server) bei gut 12,8 Prozent, für "Dr.Web Mail Security Suite" (Filterung von E-Mails) bei 8,7 Prozent und für "Dr.Web Gateway Security Suite" (Schutz für Internet-Gateways) bei 21,6 Prozent.

Boris Sharov, CEO Doctor Web, sagt dazu: "Auch zukünftig spielen Business-Kunden eine wichtige Rolle bei unserer Unternehmensentwicklung. Dank unserer langjährigen Erfahrung können wir ihnen jederzeit optimale Lösungen anbieten. Dazu gehört auch, dass wir stets einen hochwertigen technischen Support zur Verfügung stellen und sich unsere Produktentwicklung immer am Bedarf des Marktes ausrichtet. Ferner konnten wir in den letzten fünf Jahren einen nachhaltigen Trend zur Migration auf unsere Produkte beobachten - nicht nur bei KMU, sondern auch bei Großunternehmen. Für das entgegengebrachte Vertrauen danken wir recht herzlich und versprechen gleichzeitig, unser Portfolio weiter auszubauen, so dass sich unsere Kunden immer auf unseren sehr guten Service verlassen können." (Doctor Web: ra)

Doctor Web: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

  • Varonis tritt Allianz für Cyber-Sicherheit bei

    Varonis Systems, Spezialistin für Datensicherheit, Bedrohungserkennung und -abwehr sowie Compliance, ist der Allianz für Cyber-Sicherheit beigetreten. Angesichts der zunehmenden Vernetzung, sich stets weiter entwickelnden Cyberbedrohungen und immer professionelleren (und oftmals staatlich geförderten) Akteuren sieht Varonis in breiten Bündnissen einen wesentlichen Baustein für eine wirkungsvolle Verteidigung. "Sicherheitsbedrohungen kennen weder Unternehmens- noch Landesgrenzen, also müssen wir bei der Abwehr ebenfalls neu denken und verstärkt auf Zusammenarbeit setzen", erklärt Thomas Ehrlich, Country Manager DACH von Varonis. "Nur wenn Sicherheitsanbieter, Unternehmen und staatliche Stellen kooperieren, können wir die enormen Sicherheitsherausforderungen meistern."

  • Benutzerfreundliche mobile Authentisierung

    AdNovum ist neues Sponsor-Mitglied der Fido Alliance. Die "Nevis Security Suite" des Schweizer Software-Unternehmens unterstützt die sichere und bequeme Mobile-Authentisierung nach Fido-Standard seit Herbst 2018. Mit ihrem Engagement will AdNovum der Verbreitung passwortloser Authentisierungsmethoden auf der Basis eines offenen Standards zusätzlichen Schub verleihen. Die 2012 entstandene Fido Alliance hat zum Ziel, die Interoperabilität zwischen den Technologien zur starken Authentisierung zu verbessern und die Probleme anzugehen, die den Benutzern von Websites und Applikationen durch die Vielzahl von Benutzernamen und Passwörtern entstehen. Benutzernamen und Passwörter sind schwierig zu erfinden und in Erinnerung zu behalten, falls sie auch nur halbwegs sicher sein sollen, und können gestohlen und missbraucht werden.

  • Schutz vor Cyberangriffen

    Zum ersten Mal haben zwei Unternehmen mit der Akkreditierung der französischen National Cybersecurity Agency (ANSSI) eine strategische Partnerschaft zum Schutz der Sicherheit von Operators of Vital Importance (OIV) und Operators of Essential Services (OSE) geschlossen. Die Kunden profitieren von der kombinierten Expertise der beiden Unternehmen und einem sehr hohen Maß an Schutz vor, Erkennung von und Reaktion auf Cyberangriffe(n).

  • Umsetzung von Vorgaben des Cert+

    Um sich gegen Cyber-Gefahren zu schützen, sind KMU in der Praxis auf Systemhäuser und deren Expertise angewiesen. IT-Sicherheit ist dadurch individuell und nicht standardisiert. Das neue Zertifikat "Unified Security Cert+" ändert das grundlegend und schafft im Bereich KMU einen klar definierten, unabhängigen IT-Sicherheitsstandard. Als zusätzliche Weiterbildung können Systemhäuser und MSP durch den Titel eines Sachverständigen neue Möglichkeiten und Reputation erhalten.

  • Einfachere und stärkere Authentifizierung

    Das World Wide Web Consortium (W3C) und die FIDO Alliance gaben bekannt, dass die Spezifikation Web Authentication (WebAuthn) jetzt ein offizieller Web-Standard ist. Dies ist ein großer Fortschritt in dem Bestreben, das Web für die Benutzer auf der ganzen Welt sicherer - und anwenderfreundlicher - zu machen. Die WebAuthn-Empfehlung des W3C, eine Kernkomponente der FIDO2-Spezifikationen der FIDO Alliance, ist ein Browser-/Plattformstandard für eine einfachere und stärkere Authentifizierung. WebAuthn wird bereits in Windows 10, Android und Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge und Apple Safari (Vorschau) unterstützt. Mit WebAuthn können sich die Benutzer mit dem Gerät ihrer Wahl in ihre Internetkonten einloggen. Webservices und Apps können - und sollten - diese Funktionalität aktivieren, damit ihre Nutzer sich mit biometrischen Verfahren, mobilen Geräten und/oder FIDO Security-Keys anmelden können. Das ist einfacher und gewährleistet deutlich höhere Sicherheit als eine Anmeldung nur mit Passwörtern.