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Cloud Computing-Strukturen: Druva erhält 51 Millionen Dollar zusätzliches Wagniskapital
Das branchenweit am schnellsten wachsende Unternehmen für Datenschutz beschleunigt Transformationsprozess



Druva, Unternehmen für Cloud-Datenschutz und Informationsmanagement, hat 51 Millionen Dollar zusätzliches Wagniskapital zur Umsetzung der globalen Marktstrategie erhalten, wie Unternehmen ihren Datenbestand sichern und verwalten. Mit den neuen Investitionen hat Druva jetzt insgesamt 118 Millionen Dollar Risikokapital bekommen, um seine dynamischen Wachstumsziele zu erreichen. Leadinvestor ist weiterhin Sequoia India in der aktuellen Finanzierungsrunde, an der sich mit EDBI (Singapore Economic Development Board), Blue Cloud Ventures und Hercules Capital mehrere Neuinvestoren beteiligen. Die bestehenden Geldgeber NTT Finance, Nexus Venture Partners und Tenaya Capital komplettieren die erfolgreiche Finanzierung.

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"Unsere Kunden erleben eine neue Phase öffentlicher Cloud Computing-Strukturen, und Druva ist an der Spitze des Fortschritts. Fragmentierte Datenbestände in Kombination mit steigenden Gesetzesanforderungen führen dazu, dass Unternehmen ihr Informationsmanagement neu aufstellen. Heutzutage gilt: Je einfacher, desto besser, und Druvas Kundenzufriedenheitswerte zeigen, dass unser Cloud-Ansatz sowohl einfach als auch attraktiv ist", sagte Jaspreet Singh, Gründer und CEO von Druva. "Wir befinden uns an einem Wendepunkt, an dem Druvas Leistungsfähigkeit als Entwickler und Innovator entscheidende Impulse gibt. Mit dem neuen Wagniskapital können wir auch zukünftig für unsere Kunden wichtige Innovationen, Partnerschaften und die globale Expansion vorantreiben."

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Zur Vermeidung von Datensilos ermöglicht Druvas Cloud-Lösungsportfolio einen einheitlichen Ansatz für die Datensicherung. Mit Druvas Datenschutzlösungen lassen sich geschäftskritische Daten ortsunabhängig sichern und archivieren und unter Einhaltung von Gesetzes-, Branchen- und Compliance-Anforderungen konsolidieren. Druva-Technologien werden für die Public Cloud entwickelt und nutzen die Plattformen Amazon AWS sowie Microsoft Azure, um Backupstrategien skalieren und kosteneffizient durchführen zu können, ohne sich Geschäftsrisiken durch fragmentierte IT-Umgebungen auszusetzen.

"Druva bietet Spitzentechnologie für die Cloud-Nutzung und Bewältigung von Herausforderungen beim Datenschutz moderner Unternehmen. Mehrfach hat Druva bereits Best-in-Class-Lösungen auf einer gängigen, skalierbaren Architektur zur Verfügung gestellt und damit seine Zukunftsfähigkeit unter Beweis gestellt", bemerkte Shailendra Singh, Geschäftsführer von Sequoia Capital India Advisors. "Schon vor sechs Jahren hat sich Sequoia India an der ersten Finanzierungsrunde beteiligt. Jetzt freuen wir uns auf eine weiterhin erfolgreiche Partnerschaft mit Druva und langfristigen Unternehmenserfolg."

Die neue Finanzierungsrunde verläuft parallel zur aktuell starken Wachstumsphase, in der Druva eine hohe Kundennachfrage nach Cloud-basierten Datenschutz- und Informationsmanagement-Lösungen erfährt. In den vergangenen beiden Jahren hat Druva den Personalbestand auf über 400 Mitarbeiter hochgefahren und seine weltweite Präsenz unter anderem mit neuen Niederlassungen in Japan und Deutschland ausgebaut. Zum Kundenstamm gehören mehr als 1.000 neue Kunden wie Marriott, Chipotle, LiveNation, Hulu, Leidos, NBC Universal, ServiceNow, Stanford University und die NASA. (Druva: ra)

eingetragen: 24.10.16
Home & Newsletterlauf: 22.11.16


Druva: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Kryptografie wird jetzt zukunftssicher

    Fortschritte bei der Entwicklung leistungsfähiger Quantencomputer haben zuletzt Google in die Schlagzeilen gebracht, auch die Kryptografie hält in diesem Wettlauf das Tempo mit: genua und Partner entwickeln im Projekt QuaSiModO (Quanten-Sichere VPN-Module und Operantionsmodi) Verschlüsselungsverfahren zur Kommunikation via Internet, die der neuartigen Rechenleistung von Quantencomputern standhalten. Denn viele der heute gängigen Krypto-Verfahren werden unsicher, sobald Quantencomputer marktreif sind. Das Ziel des Forschungsprojekts: bis 2022 praxistaugliche Verschlüsselungsverfahren zur sicheren Kommunikation in der aufziehenden Ära der Quantencomputer entwickeln. Projektpartner sind der Netzwerkausrüster ADVA Optical Networking SE, das Fraunhofer-Institut AISEC, die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der IT-Sicherheitshersteller genua GmbH als Konsortialführer.

  • Dokumentenprüfung & Identitätsfeststellung

    secunet ist langjähriger Partner der Bundespolizei bei der Entwicklung einer modernen Informationsarchitektur für die digitale Polizeiarbeit. Ein Ergebnis der Zusammenarbeit ist die Entwicklung einer "Smart Police App" auf Basis der Software Plattform "secunet biomiddle". Die Applikation ermöglicht einen orts- und endgeräteunabhängigen Zugriff sowie die Verarbeitung polizeilicher Informationen. Ab sofort ist die App auch für iOS verfügbar und steht den Polizeien der Länder zur Verfügung. Bereits seit 2018 setzt die Bundespolizei bei Personenkontrollen in mobilen Einsätzen erfolgreich Apps zur Dokumentenprüfung und Identitätsfeststellung ein. Mit der App "BPOL-Dokumentenprüfung" können Bundespolizisten elektronische Identitätsdokumente (eID) unterwegs flexibel und sicher mit dem Smartphone auslesen und prüfen. Darüber hinaus ist die Verifikation biometrischer Daten, wie z.B. der Vergleich des im Chip gespeicherten Gesichtsbildes mit dem Livebild der Person, möglich.

  • Fortinet übernimmt SOAR-Anbieter CyberSponse

    Fortinet gab die Übernahme von CyberSponse, einem führenden Anbieter von Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)-Plattformen mit Sitz in Arlington, Virginia, bekannt. CyberSponse, bereits Fortinet Security Fabric-Partner, wird die Automatisierungs- und Reaktionsfähigkeiten von "FortiAnalyzer", "FortiSIEM" und "FortiGate" weiter ausbauen und Security-Vorgänge noch stärker vereinfachen. Die heutige Cyber-Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter. Darüber hinaus trägt die zunehmende Anzahl von Produkten für die Absicherung von Endpunkten zu einer sinkenden Alarmbereitschaft bei. Hinzu kommt oftmals ein Mangel an Cyber-Security-Kenntnissen. Dadurch verschärft sich die ohnehin schon komplexe Security-Umgebung. Um dieser Komplexität entgegenzuwirken, versuchen Unternehmen und Service Provider, ihre Abläufe zu vereinfachen und die Effizienz der heutigen Security Operations Center (SOCs) zu maximieren. Dazu werden Warnmeldungen aus einer Vielzahl von Sicherheitsprodukten konsolidiert und getestet sowie Analysen und sich wiederholende Aufgaben automatisiert. Zudem kommen klar definierte Playbooks zum Einsatz, um eine Reaktion auf Vorfälle in Echtzeit zu ermöglichen.

  • Operationsbasis für weitere Innovationen

    EfficientIP hat von Jolt Capital eine Investitionseinlage in Höhe von 11 Millionen Dollar erhalten, um das weitere Unternehmenswachstum zu unterstützen. Die Investition dient dazu, die internationale Expansion voranzutreiben und das Serviceangebot als Reaktion auf die gestiegene globale Nachfrage nach DDI (DNS, DHCP und IP-Adressmanagement)-Anwendungen strategisch auszubauen. Die Experten von EfficientIP unterstützen Unternehmen, online zu bleiben und sich vor Datenverlust zu schützen, indem sie die Grundlage der IP-Infrastruktur zuverlässig, flexibel und sicher gestalten. Eine wachsende Anzahl angeschlossener Geräte und die Kombination von Cloud- und Inhouse-Computing macht die IT immer komplexer. Vor diesem Hintergrund hilft EfficientIP Unternehmen, Prozesse zu vereinfachen und wettbewerbsfähiger zu werden. "Die Investition macht es möglich, unsere Expansion auf globaler Ebene zu beschleunigen", kommentiert David Williamson, CEO von EfficientIP. "Die Marktchancen für DDI-Lösungen wachsen, und wir möchten diesen Schwung nutzen, indem wir unsere Vertriebsmannschaft verstärken. Das schafft eine Basis, die aktuelle Nachfrage zu befriedigen und weitere Innovationen voranzutreiben, die wirklich wichtig sind, um die Kundenbedürfnisse von morgen weiterhin zu erfüllen. Angesichts der Erfolgsbilanz bei der Skalierung von Technologieunternehmen weltweit ist Jolt Capital ein idealer Partner, um uns in dieser Wachstumsphase zu unterstützen."

  • Debatte zur SSL-Zertifikat-Laufzeit

    Die Debatte um die Laufzeit von SSL-Zertifikaten ist neu entfacht: Einst drei Jahre gültige SSL-Zertifikate müssen mittlerweile alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Eine weitere Verkürzung der SSL-Zertifikate-Laufzeit wurde erst im September im CA/B-Forum diskutiert. Die meisten Zertifizierungsstellen sprachen sich dagegen aus - nun hat sich auch Sectigo, ehemals Comodo, zum Thema positioniert. "Ein Hauptargument für die Verkürzung der Lebensdauer von SSL-Zertifikaten war die Sicherheit: Durch Herabsetzung der Gültigkeitsdauer können kompromittierte Zertifikate nicht sehr lange für missbräuchliche Zwecke genutzt werden. Die Zertifizierungsstellen hingegen argumentieren gegen eine Verkürzung der Laufzeit. Gründe sind die hohen Kosten sowie der höhere zeitliche Aufwand, der mit dem Verkürzen der Gültigkeitsdauer für die Kunden einhergeht", fasst Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW Group, zusammen und ergänzt: "Der CA Sectigo ist es nun gelungen, einen Kompromiss zu finden. Die Zertifizierungsstelle stellt als erste wieder 5-Jahres-Zertifikate aus, jedoch ohne die Sicherheit herabzusetzen. Kunde können beim Kauf dieses SSL-Zertifikats durch Rabatte sparen, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen."