- Anzeigen -


Sicherheit einer Webseite gewährleisten


eco Verband: Webseitenscanner "Siwecos" auf den Internet Security Days der Öffentlichkeit vorgestellt
Mit kostenfreiem Websitescanner für Mittelständler, Filterregeln für Hosting Anbieter sowie Aufklärungs- und Hilfsangeboten schließt Siwecos Sicherheitslücken

- Anzeigen -





Sichere Webseiten für kleine und mittlere Unternehmen (KMU): Mit diesem Ziel haben die Projektpartner "Siwecos" (Sichere Webseiten und Content Management Systeme) im Rahmen der Internet Security Days (ISDs) der Öffentlichkeit vorgestellt. Der eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. und die Ruhr-Universität Bochum haben Siwecos mit dem Ziel entwickelt, die IT-Sicherheit im Mittelstand deutlich zu erhöhen.

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) geförderte und vom CMS Garden e.V. und dem Bochumer IT-Security Startups Hackmanit unterstützte Projekt bietet einen Webseitenscanner, der Sicherheitslücken zuverlässig aufdeckt. Filterregeln für Hosting Anbieter helfen dabei, Webangriffe frühzeitig zu identifizieren. Außerdem im Paket enthalten sind Aufklärungs- und Hilfsangebote für den sicheren Betrieb von Webseiten mit Content Management Systemen.

Siwecos entschärft wachsende Sicherheitsrisiken im Mittelstand
"Die Sicherheit der eigenen Webseite zu gewährleisten stellt viele Kleinunternehmer und Mittelständler vor eine große Herausforderung", sagt Peter Meyer, Leiter Cyber Security Services im eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. "Immer häufiger bieten nicht korrekt aufgesetzte Content Management Systeme, veraltete Plug-Ins und nicht eingespielte Updates ein Einfallstor für Kriminelle."

Rund jedes dritte (28 Prozent) Unternehmen hatte laut der eco Umfrage IT-Sicherheit 2017 in letzter Zeit mindestens einen Sicherheitsvorfall. Neben Erpressungstrojanern wie Locky und Betrugsversuchen mittels CEO-Fraud sind unsichere Webseiten ein beliebtes Einfallstor für Cyberkriminelle. Den angegriffenen Unternehmen drohen Reputationsverluste und Umsatzeinbußen. Die sind besonders hoch wenn es so weit kommt, dass Webbrowser vor einem Besuch der Firmen-Webseite warnen. Schädigt eine Firmen-Website die Besucher, dann haftet der Betreiber möglicherweise, wenn er seine Sicherungs-Pflicht vernachlässigt und unwissentlich einen Virus verbreitet.

Kostenloser Websitescanner für KMU
Um das zu verhindern ist Siwecos speziell auf die Bedürfnisse und den Wissensstand von kleinen und mittleren Unternehmen zugeschnitten, denen es konkrete Handlungsanweisungen bietet. Ein kostenloses Plugin für Wordpress und andere Content Management Systeme zeigt den Sicherheitsstatus und gibt Hilfs- und Informationsangebote zur Verbesserung der Web-Anwendungen und Serverinfrastruktur.

"Das Bewusstsein für die Gefahren ist in vielen KMU leider immer noch zu niedrig. Oft mangelt es an Geld und Ressourcen, die Unternehmer im Zweifelsfall lieber in Werbung oder Produktentwicklung stecken. Manchmal scheitert es aber auch schlicht an fehlendem Wissen oder die angebotenen Tools und Hilfsmittel sind für Laien zu kompliziert. Mit Siwecos schließen wir diese Lücke und bieten Mittelständlern praktische Hilfestellung", so Meyer weiter.

Im Rahmen der eco Umfrage IT-Sicherheit 2017 hatte der eco Verband 580 Experten für IT-Security zur aktuellen Sicherheitslage befragt. Die eco Studie IT-Sicherheit 2017 steht hier zum Download zur Verfügung.
(eco: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 13.10.17


Eco: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • IT-Sicherheitsrechtstag 2017

    Wie gestalten Unternehmen ihr Datenschutzmanagement bereits mit Blick auf die ab Mai 2018 in der EU geltende Datenschutz-Grundverordnung rechtssicher? Welche Anforderungen stellen die Aufsichtsbehörden an den Datenschutz? Was bedeutet "Stand der Technik"? Worauf ist bei Datenschutz-Auditierungen zu achten? Der Bundesverband IT-Sicherheit e.V. (TeleTrusT) und der Berufsverband der Datenschutzbeauftragten Deutschlands e.V. (BvD) geben im Rahmen einer Informationsveranstaltung am 07.11.2017 in Berlin praktische Anleitung. Am 07.11.2017 veranstalten TeleTrusT und BvD in Berlin den mit Fachexperten besetzten IT-Sicherheitsrechtstag. Im Fokus stehen die Möglichkeiten der erfolgreichen Umsetzung gesetzlicher IT-Sicherheits- und Datenschutzanforderungen in der Unternehmens- und Behördenpraxis.

  • Anomalieerkennung für industrielle Steuernetze

    Die renommierte Anbieterin für Marktforschung zu Entwicklungen in der IT, Gartner, hat am 17. August ihren "Market Guide for Operational Technology Security 2017" veröffentlicht. In diesem analysiert Gartner die relevanten und wegweisenden Entwicklungen im Bereich der Cybersicherheit und des Netzwerkmanagements industrieller Umgebungen (Operational Technology, OT). Im Vergleich zu 2016 hat Gartner die Liste der relevanten Hersteller in diesem Bereich stark gekürzt. Nur 30 internationale Hersteller werden als relevant genannt. Die Kernkategorien der OT-Sicherheit bestehen laut den Analysten aus der Anomalie- und Schwachstellenerkennung sowie aus der Identifikation und Priorisierung von sicherheitsrelevanten Hauptkomponenten in Industrie 4.0-Umgebungen.

  • Sicherheitsherausforderungen Herr werden

    Die (ISC)² gibt bekannt, dass seine Mitgliederanzahl auf weltweit über 125.000 zertifizierte Cybersicherheits-Profis gestiegen ist. Vor dem Hintergrund des exponentiellen Wachstums der Nachfrage nach qualifizierten Sicherheitsexperten ermöglichen die Zertifizierungs- und Weiterbildungsprogramme der (ISC)² Cyber- und IT-Sicherheitsanwendern, ihre Kompetenz zu beweisen, ihre Karriere voranzutreiben und zu einer sichereren Gesellschaft beizutragen. "Wir sind extrem stolz darauf, den Meilenstein von 125.000 Mitgliedern erreicht zu haben. Allerdings wissen wir auch, dass uns noch viel Arbeit bevorsteht", erklärt (ISC)²-Geschäftsführer und CISSP David Shearer. "Technologie allein wird unsere Sicherheitsherausforderungen nicht bewältigen können. Zusätzlich werden wir bis 2022 einen weltweiten Arbeitskräftemangel erleben. Innerhalb der IT-Sicherheitsbranche werden 1,8 Millionen Fachkräfte fehlen. In Zusammenarbeit mit unseren Mitgliedern, Regierungsbehörden, akademischen Einrichtungen und anderen Organisationen auf der ganzen Welt liegt die Aufgabe der (ISC)² darin, die Informationssicherheitsfachkräfte- und IT-Anwender anzulocken, auszubilden und zu trainieren, die wir benötigen, um den größten Sicherheitsherausforderungen Herr zu werden."

  • Fake News-Kampagnen identifizieren

    Fake News werden meist zur Stimmungsmache oder gezielten Hetze gegen einzelne Personen verbreitet und können schnell im Internet kursieren. Doch was genau ist eine Fake News und wie lassen sie sich am besten bekämpfen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das im August gestartete und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Projekt Dorian. Juristen, Medienwissenschaftler, Psychologen, Informatiker und Journalisten suchen gemeinsam nach Möglichkeiten, um Fake News automatisiert zu erkennen und ihrer Verbreitung entgegenzuwirken. Ziel des Projekts ist die Entwicklung von Methoden und Handlungsempfehlungen, die praxistauglich sind und zugleich den Datenschutz und die Meinungsfreiheit wahren. Projektpartner sind das Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie, die Hochschule der Medien Stuttgart, die Universität Duisburg-Essen und die Universität Kassel.

  • Sicherer Einsatz von Software-Defined Networking

    Einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren treffen sich vom 31. Januar - 2. Februar 2018 auf der IT-Sicherheitskonferenz IT-Defense in München, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren. Die IT-Defense findet bereits zum sechzehnten Mal statt und zählt zu den größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland. Das Programm der IT-Defense ist stets eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referenten rund um das Thema IT-Sicherheit. Zugleich garantieren hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern. Die Referenten, die sich national bzw. international einen Namen gemacht haben, werden aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, neue Schwachstellen präsentieren oder auch kritische Diskussionen zum Datenschutz anregen.