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Sichere Industrie 4.0-Prozesse


Sichere Industrie 4.0: exceet Secure Solutions bietet ganzheitliche Industrie 4.0-Projektbegleitung mit individueller IT Security-Beratung
Security und Privacy von Beginn an in ihre M2M- und Industrie 4.0-Planung mit einbeziehen

(24.11.14) – Der TeleTrusT – Bundesverband IT Sicherheit e.V., größter Kompetenzverbund für IT-Sicherheit in Deutschland und Europa, hat in einer aktuellen Pressemitteilung seine Forderung nach Rahmenbedingungen für sichere Industrie 4.0 Prozesse bekräftigt. Gleichzeitig fordert der Verband die Politik und IT-Sicherheitswirtschaft auf das hohe Potential und die mit Industrie 4.0 verbundenen Wettbewerbsvorteile für die deutsche Wirtschaft zu nutzen.

Christian Methe, CEO der exceet Secure Solutions AG, kann die Forderung nach sicheren Industrie 4.0 Prozessen und entsprechenden Rahmenbedingungen nur unterstützen und Unternehmen zugleich ermutigen frühzeitig Industrie 4.0 und M2M (Maschine-to-Maschine) Projekte in den Unternehmen zu initiieren.

"M2M und Industrie 4.0 ermöglichen den Unternehmen nicht nur Wettbewerbsvorteile durch Informationsvorsprung. Viel interessanter und unternehmerisch wertvoller ist die Möglichkeit neue Geschäftsmodelle, z.B. auf Basis Pay-per-Use, durch die Vernetzung von Maschinen zu etablieren. Hier erleben wir am Markt geradezu einen Hype. In all diesen Projekten können wir unseren Kunden nur dringend empfehlen die Themen Security und Privacy von Beginn an in ihre M2M und Industrie 4.0-Planung mit einbeziehen", erläutert Christian Methe.

Der M2M Spezialist ergänzt, "bereits mit wenig Aufwand und einer qualifizierten Ist-Analyse sind wir bei den meisten Kundenprojekten schon in der Lage frühzeitig auf mögliche Sicherheitsrisiken hinzuweisen und entsprechende Maßnahmen, wie z.B. die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung vertraulicher Daten, in die Projekte zu integrieren. Sicherheit ist daher in von uns durchgeführten M2M Projekten nicht gleichbedeutend mit "teuer", sondern vor allem gleichbedeutend mit Qualität, Nachhaltigkeit, Risikominimierung, Anwender- und Kundenakzeptanz". (exceet Secure Solutions: ra)

exceet Secure Solutions: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Mobile Endgeräten & Schadsoftware

    Die Virtual Solution AG hat vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zulassung für ihre Sicherheits-App SecurePIM Government SDS ("Sicherer Datensynchronisationsdienst") erhalten. Damit können eingestufte Informationen des Geheimhaltungsgrades "Verschlusssache - Nur für den Dienstgebrauch" mit SecurePIM Government SDS verarbeitet und übertragen werden. Das BSI hatte Virtual Solution bereits im September 2015 für das Produkt SecurePIM Government SDS eine vorläufige Zulassung erteilt. Der Evaluierungsprozess wurde fortgeführt und nun mit der Zulassung für die Version 7.x abgeschlossen.

  • Videoüberwachung & Gebäudeinfrastruktur

    EFB-Elektronik, Spezialist für Videoüberwachungstechnik und Gebäudeinfrastruktur, stellt vom 05. bis zum 06. Juli 2017 auf der SicherheitsExpo in München seine neuen "Infralan"-Videoüberwachungskameras, Einbruchmeldesysteme des Partners AVS Electronics sowie Lösungen im Bereich Netzwerktechnik vor (Halle 4, Stand C21).

  • Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle

    IBM hat das europäische X-Force Command Center in Wroclaw (Breslau) offiziell eröffnet. Nach einer umfassenden Modernisierung verfügt es über neue kognitive Lösungen wie IBM Watson for Cyber Security und erweiterte Datenlokalisierungsservices für die kommenden Anforderungen an die EU-Datenschutzgrundverordnung. Damit reiht sich das europäische Center in das globale Netzwerk der IBM X-Force Command Center ein, die monatlich bis zu einer Billion (!) Cybervorfälle bearbeiten und dadurch rund 4.500 Kunden in 133 Ländern helfend zur Seite stehen. Die Modernisierung des europäischen IBM X-Force Command Centers ist Teil des im letzten Jahr angekündigten 200-Millionen-Dollar-Investitionsplans von IBM in Incident-Response-Fähigkeiten. Zu den Hauptaufgaben des neuen Centers gehört die Unterstützung von Kunden bei der Reaktion auf Cybersicherheitsvorfälle.

  • Smartphones & Tablets in der IT-Infrastruktur

    Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat einen neuen Mindeststandard nach §8 BSI-Gesetz (BSIG) für Mobile Device Management veröffentlicht. Mithilfe von Mobile Device Management (MDM) können Mobilgeräte wie Smartphones und Tablets in die IT-Infrastruktur einer Institution integriert und zentral verwaltet werden. Der Mindeststandard stellt Sicherheitsanforderungen an ein MDM, die von Behörden bereits bei Vergabeverfahren herangezogen werden können. Zudem wird auch ein sicherer Betrieb des MDM durch die Vorgabe von technischen und organisatorischen Maßnahmen geregelt. Mit der Umsetzung wird ein definiertes Mindestsicherheitsniveau erreicht, das nicht unterschritten werden sollte.

  • Lösungen für das Gesundheitswesen

    VMware gab die Zusammenarbeit mit Intel Health and Life Sciences bekannt, um Organisationen im Gesundheitswesen weltweit bei ihrer IT-Sicherheitsstrategie zu unterstützen. Im Rahmen des Intel "Healthcare Security Readiness"-Programms bietet VMware jetzt einen neuen Service an, der es IT-Teams im Gesundheitswesen ermöglicht, wertvolle Einblicke in ihre Sicherheitsinfrastruktur zu gewinnen und mögliche Risikofaktoren für Cyberangriffe und Datenverluste zu minimieren. Die neue Initiative ermöglicht es Organisationen im Gesundheitswesen zudem adäquate Sicherheitslösungen zu identifizieren. Im Mai 2016 zeigte das Ponemon-Institut in seiner Sixth Annual Benchmark Study on Privacy & Security of Healthcare Data, dass der Verlust von vertraulichen Daten im Gesundheitswesen in den vergangenen sechs Jahren in Bezug auf Volumen, Häufigkeit, Auswirkungen und Kosten konstant hoch gewesen ist. Der Bericht stellte fest, dass 90 Prozent der Organisationen im Gesundheitswesen in den vergangenen zwei Jahren eine Datenpanne in ihrer IT-Sicherheitsinfrastruktur verzeichneten.