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Naturgefahren: Branchenexperten kommen zu Wort


Sonderschau "Risikomanagement von Naturgefahren": Der Klimawandel und seine Folgen
Austausch zwischen Gefahrenexperten und Sicherheitsbeauftragten

(09.09.15) - Nach erfolgreicher erster Durchführung im Jahre 2013 wird der Fokus der Sonderschau erneut auf "Risikomanagement von Naturgefahren" gelegt. Somit bietet die Fachmesse "Sicherheit" vom 10. bis 13. November 2015 eine ideale Plattform für den Austausch zwischen Gefahrenexperten und Sicherheitsbeauftragten in der Messe Zürich.

Der Umgang mit Naturgefahren wird immer wichtiger. Daher wird die Sonderschau auch dieses Jahr wieder von hochkarätigen Referenten geleitet, die sowohl die Gefährdung und Risiken als auch die Prävention und Intervention beleuchten. Aktuelle Themen wie Risikobasierter Umgang mit Hochwasser, Anpassung an den Klimawandel oder auch Schutz vor Naturgefahren werden mit Fallbeispielen aus der Praxis präsentiert. Außerdem berichten Funktionäre aller Stufen in einer Podiumsdiskussion über Erkenntnisse und Lehren aus dem Unwettereinsatz im Emmental 2014.

Die Anwesenheit der Naturgefahren-Experten verspricht Wissenstransfer aus der Praxis und ermöglicht den Austausch auf höchstem Niveau. Insbesondere Sicherheitsbeauftragte von Unternehmen finden in diesem Forum den idealen Einstieg, um sich sowohl für den Standortcheck als auch bezüglich möglicher Maßnahmen zur Begrenzung der Risiken mit Partnern aus Behörde, Forschung und Praxis zu unterhalten. Die beiden Verbände VKF (Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen) und SIA (Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein) unterstützen das Forum und die Themenschwerpunkte "Schutz von Gebäuden gegen Naturgefahren".

Rund ums Forum sind im Ausstellungsbereich die Dienstleister und Produktehersteller vertreten. So können zu allen behandelten Themen Lösungsansätze gefunden werden. Die Konzeption und Organisation der Sonderschau steht unter der Leitung von Egli Engineering AG und findet in der Halle 6 statt. Die Teilnahme an den Vorträgen ist für alle Besucher der Messe kostenlos.

Wer die aktuellsten Produkte, Lösungen und Trends nicht verpassen will, sollte auch die "Sicherheit" 2015 nicht verpassen. Denn einmal mehr bietet die Messe ein umfassendes Bild der Sicherheitsbranche und ihren Entwicklungen. (Exhibit & More: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Mit Data-at-Rest Insider-Threats identifizieren

    Forcepoint ist es gelungen durch die Data-at-Rest-Analyse Benutzer zu identifizieren, die voraussichtlich Opfer eines Cyberangriffs oder selbst Daten stehlen werden. Data-at-Rest sind die Daten, die sich auf Festplatten, USBs, Laptops oder freigegebenen Laufwerken befinden. Sie werden nur selten zwischen Geräten oder Netzwerken ausgetauscht und auch nicht regelmäßig abgerufen oder verändert. Zudem enthalten Data-at-Rest oft Informationen von höherer Brisanz, wie zum Beispiel die Sozialversicherungsnummer der Mitarbeiter, Informationen zu Bankkonten, Kundenverträge oder geistiges Eigentum. Für die Untersuchungen stellte Forcepoint der UTSA unterschiedliche Datensätze zur Verfügung. Zum einen ein Nutzer-Backup-Archiv. Der zweite anonymisierte Datensatz stammt von den Festplatten der Nutzer in mehreren Unternehmensabteilungen - also eine Live-Version des Ersten. Um den Machine-Learning-Algorithmus richtig zu testen, baute Forcepoint ohne Wissen der Forscher auffälliges Nutzerverhalten in die Datensätze ein. Dem Algorithmus gelang es, jede dieser Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen. Dies zeigt, wie wichtig die Untersuchung von Data-at-Rest ist, um künftig möglichen Attacken zuvorzukommen.

  • Blockchain gegen Online-Betrug und -Piraterie

    Ab sofort bietet Fujitsu mit "DocumentFlow" eine bedienfreundliche, webbasierte Anwendung für Unternehmen, basierend auf der Blockchain-Technologie, um Online-Betrug zu bekämpfen. Sie überprüft die Validität von Dateien oder digitalen Anlagen wie Dokumenten, Audio- und Video-Dateien, Bildern und Daten aus nahezu jeder Anwendung. DocumentFlow erweitert zusammen mit InvoiceFlow, einer Anwendung zum Schutz vor Rechnungsbetrug, die "Fujitsu Flow Suite" mit Blockchain-as-a-Service-Angeboten.

  • Das Sicherheitsparadigma ändert

    Atos ist der Identity Defined Security Alliance (IDSA) beigetreten. Die Branchenallianz unterstützt Unternehmen dabei, mit vorhandenen Investitionen in die Cybersicherheit ihr Sicherheitsniveau zu erhöhen und die Rolle der Identität in Sicherheitsstrategien zu stärken. Gartner hat Atos kürzlich als weltweit drittgrößten Anbieter für Managed Security Services (MSS) eingestuft, gemessen am Marktanteil 2018*. Mit der Aufnahme von Atos umfasst die IDSA 25 Mitgliedsunternehmen aus dem Markt für Cybersicherheit sowie Mitglieder von Customer Advisory Boards in Fortune-1000-Unternehmen. "Die IDSA bringt führende Technologieunternehmen zusammen, um Ideen auszutauschen und Anwender über den Aspekt der Identität in einer umfassenden Sicherheitsstrategie zu informieren", sagt Allen Moffett, IAM Practice Lead bei Atos Nordamerika. "Wir sind seit fast 30 Jahren im Bereich Identity & Access Management (IAM) tätig und treffen zunehmend auf Kunden und Interessenten, die Rat suchen. Als Mitglied der IDSA arbeiten wir mit Dutzenden anderer Experten zusammen, um Ressourcen für identitätsorientierte Sicherheitsansätze zu entwickeln."

  • Malware auf Hunderttausenden von Computern

    Avast hat das Cybercrime Fighting Centre (C3N) der französischen Nationalgendarmerie bei der Bekämpfung eines bösartigen Wurms unterstützt. Der Computerschädling hatte Hunderttausende von Windows-Rechnern weltweit - und vorwiegend in Lateinamerika - infiziert. Der Wurm, bekannt als Retadup, hat eine bösartige Software zum Schürfen von Kryptowährungen und in Einzelfällen die Stop-Ransomware und die Arkei-Passwortklau-Software an die Computer seiner Opfer verteilt. Bislang haben Avast und die französischen Behörden zusammen 850.000 Infektionen von Retadup neutralisiert (die 15 Länder, in denen die Bedrohung eliminiert wurde, sind am Ende der Meldung aufgelistet), und der bösartige Command and Control (C&C)-Server wurde durch einen Desinfektions-Server ersetzt, der die Malware unschädlich gemacht hat.

  • Sicherheit in Hochrisikoszenarien

    Proofpoint gab eine Erweiterung ihrer Technologiepartnerschaft mit Okta, Inc. bekannt. Ziel der Vereinbarung ist es, zusammen mit Okta, Anbieterin von Identitätslösungen, die am stärksten gefährdeten Mitarbeiter gemeinsamer Unternehmenskunden vor fortschrittlichen Cyberangriffen zu schützen. Durch diese optimierte Integration können gemeinsame Kunden den Proofpoint Angriffsindex Targeted Attack Protection nutzen. Dieser bewertet Bedrohungen basierend auf ihrer Kritikalität, um die am häufigsten angegriffenen Mitarbeiter (Very Attacked Persons - VAPs) zu identifizieren. Ausgestattet mit diesen Informationen können Unternehmen ihre Zugriffskontrollen für diese Benutzer verstärken, um sie mit der Okta Identity Cloud besser zu schützen.