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Modul zu den aktuellen Bedrohungen


"Sicherheits-Fachkongress 2015" thematisiert in 19 Halbtagesmodulen alle Aspekte der Sicherheit und bietet eine Fülle an Fachwissen mit hohem Nutzen für die tägliche Praxis
Der Sicherheits-Fachkongress ist mit seinen rund 1000 Teilnehmern ein zentraler und bewährter Bestandteil der Sicherheit

(28.07.15) - Vom 10. bis 13. November 2015 trifft sich die Schweizer Sicherheitsbranche in Zürich. Die Vorbereitungen zur 20. Auflage der Fachmesse Sicherheit laufen bereits auf Hochtouren. Ein erfolgreiches Gespann bildet die Messe mit dem Sicherheits-Fachkongress 2015, dessen detailliertes Programm soeben erschienen ist.

Der Sicherheits-Fachkongress ist mit seinen rund 1000 Teilnehmern ein zentraler und bewährter Bestandteil der Sicherheit. Die Gliederung in Halbtagesmodule erlaubt den Besuch der Messe und des Kongresses am selben Tag. Das macht den Fachkongress zu einer attraktiven Plattform für eine fachlich hochstehende Weiterbildung, für einen intensiven Erfahrungsaustausch und zur Netzwerkpflege. Alle Referenten des Sicherheits-Fachkongresses sind in ihrem Gebiet Fachleute mit hohem Praxisbezug. Sie vermitteln ihr Wissen und ihre Erfahrung für die Teilnehmer ganzheitlich und gewinnbringend.

Mensch, Technik, Organisation und Prozesse
Die insgesamt 19 Module des Sicherheits-Fachkongresses 2015 beleuchten das Thema Sicherheit aus einem 360°-Blickwinkel zu Mensch, Technik, Organisation und Prozessen. Eröffnet wird der Kongress mit einem Modul zu den aktuellen Bedrohungen. Mehrere Halbtage machen die Qualitätssicherung zum Thema, in den Modulen Qualitätssicherung im Brandschutz und Lifecycle-Management von Sicherheitsanlagen steht sie im besonderen Fokus. Innovative, technische Lösungen werden unter anderem an den Halbtagen Brandschutztechnik, Sicherheitstechnik, Videoüberwachung und Zutrittskontrolle beleuchtet.

Die Herausforderungen der modernen Sicherheitsplanung, das Krisenmanagement, die Erfolgsfaktoren für Alarmempfangs- und Einsatzleitstellen sowie die Entwicklungen der privaten Sicherheitsbranche sind weitere Elemente am Fachkongress. Auch für die Arbeitssicherheit gilt es Mensch, Technik und Organisation in Einklang zu bringen. Drei Module drehen sich um den Erfolgsfaktor Mensch und die Sicherheit und Gesundheit des Mitarbeitenden, gehen auf die Eigenverantwortung der Mitarbeitenden ein und thematisieren die Herausforderungen von Höhenarbeitsplätzen mit deren Absturzsicherungen. In drei weiteren Halbtageseinheiten werden Erfahrungen im Brandschutz geteilt, ein weiteres Modul widmet sich sicheren Flucht- und Rettungswegen.

Eine Neuheit zum Jubiläum
Ein Novum bei der 20. Auflage des Sicherheits-Fachkongresses bildet der erstmals in Workshop-ähnlicher Form abgehaltene Themenblock zum Bedrohungsmanagement. Eine erfahrene Polizeipsychologin und Profilerin teilt ihre Erfahrungen aus diversen Fällen mit dem Plenum. Die Teilnehmerzahl an diesem Workshop ist begrenzt, eine frühzeitige Anmeldung lohnt sich.

Von der Branche unterstützt
Der Sicherheits-Fachkongress 2015 wird von führenden Schweizer Fachverbänden und Organisationen für Sicherheit als Patronatgeber und als inhaltliche Partner unterstützt. Dazu gehören die SSI (Schweizerische Vereinigung unabhängiger Sicherheitsingenieure und –berater), der SES (Verband Schweizerischer Errichter von Sicherheitsanlagen), swiss safety (Verband Schweizer PSA-Anbieter), VBSF (Schweizerischer Verein von Brandschutz- und Sicherheitsfachleuten), VSSU (Verband Schweizerischer Sicherheitsdienstleistungs-Unternehmen), SHRV (Schweizerischer Höhenarbeiten und Rigging Verband) sowie die FGST (Fachgruppe Sicherheitstechnik / Swiss Engineering), die SGAS (Schweizerische Gesellschaft für Arbeitssicherheit) und die Stiftung Risikodialog. Außerdem unterstützen die ASIS International Switzerland Chapter, die Schweizerische Eidgenossenschaft und der VSSB (Verband Schweizerischer Schloss- und Beschlägefabrikanten) den Sicherheits-Fachkongress 2015. Fachliche Träger sind die SSI sowie die Fachzeitschriften Sicherheits-Forum und Safety-Plus.

Anerkannte Ausbildungseinheiten
Verschiedene Verbände und Organisationen vergeben für die Teilnahme am Sicherheits-Fachkongress 2015 entsprechende Weiterbildungszertifikate. Die SGAS anerkennt eine Fortbildungseinheit für jeweils einen besuchten Halbtag im Themenkreis Arbeitssicherheit. Der SES wertet die Teilnahme an den Modulen zur Sicherheitstechnik, Videotechnik und Zutrittskontrolle je als halbtägige fachspezifische Weiterbildung für die Verlängerung des jeweiligen Kompetenz-Zertifikats. Die Vereinigung Kantonaler Feuerversicherungen (VKF) anerkennt die drei Module im Themenkreis Brandschutz und Fluchtwege je als einen halben Tag Weiterbildung für die Verlängerung des VKF-Zertifikats. Die selben Module wertet die Swissi AG als halbtägige Weiterbildungen für die Folgezertifizierung der Brandschutzfachleute SWISSI, SiBe Brandschutz SWISSI, SiBe für Brandschutz Kt. Zürich und der kommunalen Brandschutzexperten Kt. Zürich. (Exhibit & More: ra)

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Meldungen: Unternehmen

  • Implementierung von Sicherheitskontrollen

    Kaspersky hat das Audit "Service Organization Control for Service Organizations (SOC 2) Type 1" erfolgreich absolviert. Der Abschlussbericht einer der vier großen globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt, dass sowohl die Entwicklung als auch die transparente Offenlegung der Kaspersky-Datenbanken (AV-Datenbanken) durch starke Security-Kontrollen geschützt sind. Dies gilt insbesondere für die Sicherung vor unbefugter Einflussnahme und extern vorgenommenen systemischen Änderungen. Darüber hinaus kündigt Kaspersky neue Entwicklungen im Rahmen ihrer Globalen Transparenzinitiative an.

  • Wendepunkt im Kampf gegen Cyberbetrug

    Die Branchen-Initiative "The Intelligence Network", ein weltweiter Zusammenschluss von 1.500 Vertretern aus Wissenschaft und Industrie, hat in einem am 27. Juni 2019 veröffentlichten Bericht seine Vision präsentiert, wie das wachsende Problem des Cyberbetrugs angegangen werden könnte. Der Bericht wurde nach einem intensiven sechsmonatigen Forschungsprogramm erstellt, in dessen RahmenBeiträge von Experten aus Industrie, Wissenschaft, Regierung und Strafverfolgung zusammengetragen wurden, die aufzeigen, welche Veränderungen notwendig sind, um die Anfälligkeit der Gesellschaft für Cyberbetrug deutlich zu verringern. The Intelligence Network hat sich entschieden, gegen Cyber-Betrug vorzugehen, um die Online-Welt sicherer zu machen. Der Grenzen und Rechtsordnungen überschreitende Cyber-Betrug wird weiter zu hohen Schäden für Einzelpersonen und Unternehmen auf der ganzen Welt führen, wenn wir das Problem jetzt nicht angehen. Einem Bericht des britischen Office for National Statistics zufolge hat mehr als die Hälfte aller Betrugsfälle mit dem Internet zu tun. DerGlobal Risks Report 2019 des Weltwirtschaftsforums stuft"massiven Datenbetrug und -diebstahl" als das viertwichtigstes globales Risiko der nächsten zehn Jahre ein.

  • Ganzheitliches IT-Sicherheitskonzept

    Mit einer neuen Auflage der Security Days ist Securepoint vom 09. bis zum 20. September 2019 in Deutschland unterwegs. Systemhauspartner und Interessenten erhalten vor Ort einen detaillierten Einblick in die Unified Security und dem umfassenden Konzept des Herstellers. Im Oktober geht es dafür auch nach Österreich und in die Schweiz. "Als Hersteller denken wir IT-Sicherheit gemeinsam mit unseren Partnern vom Anfang bis zum Ende. Auf den Security Days zeigen wir Partnern und Interessenten unsere Lösungen, die sie mit wenig Aufwand ein- und umsetzen können", sagt Eric Kaiser. l

  • Hybrider Schutz vor DDoS-Service-Atacken

    Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren. Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen.

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    KnowBe4, Anbieterin von Security Awareness Trainings und einer simulierten Phishing-Plattform, gibt bekannt, dass das Unternehmen eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar unter der Führung der führenden globalen Investmentfirma KKR erhält, an der sich die bestehenden Investoren Elephant und TenEleven Ventures maßgeblich beteiligen. Diese Finanzspritze bewertet das Unternehmen mit 1 Milliarde US-Dollar und soll für globale Wachstumsinitiativen und die Entwicklung von Plattformen verwendet werden und baut auf der ersten Investition von KKR und Ten Eleven Venture Anfang 2019 auf.