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Thema: Sicherheit im Netzwerk


it-sa 2017: Extreme Networks zeigt Lösungen zum Thema "Sicherheit im Netzwerk"
Gemeinsam mit Partnern demonstriert der Netzwerkspezialist Security-Anwendungen im Praxiseinsatz

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Extreme Networks zeigt auf Europas größter IT-Security Messe "it-sa" gemeinsam mit sieben Partnern (AirIT, Bell, Com-SysS, Pro Data Service, IKS , Scaltel und Vintin) in Halle 10.0 an Stand 425.leistungsfähige sowie benutzerfreundliche Lösungen nebst Zusatzanwendungen rund um das Thema "Sicherheit im Netzwerk". Das Extreme-Software-Portfolio ist eine ganzheitliche Familie von IT-Produkten, die speziell dafür entwickelt wurden, die entscheidende Netzwerkinfrastruktur aller Arten von Organisationen durch eine leistungsfähige Kombination von Transparenz, Kontrolle und Prävention zu managen sowie zu schützen. Dafür bietet das Extreme Management Center einen sehr hohen Grad an Transparenz, einschließlich portbasiertem Policy-Management, gerätebasierter Layer 2-4-Zugriffskontrolle, Analyse und vielem mehr.

Unter anderem präsentiert Extreme Networks auf der Messe Live-Demos ihrer Lösungen "ExtremeManagement", "ExtremeControl", "ExtremeAnalytics" und "ExtremeWireless AirDefense", einer Anwendung zur WLAN-Sicherheit. Zu diesem Zweck erstellt das Unternehmen ein Live Netzwerk mit realen Daten, um den Einsatz in der Praxis greifbar zu machen. Um die Sicherheit im Netzwerk weiter zu erhöhen setzt Extreme Networks auf seine erweiterten und skalierbaren Monitoring und Analyse Lösungen.

So zeigt das Unternehmen etwa seine neueste Lösung "Extreme Automated Campus", eine kosteneffiziente Alternative zu traditionellen Netzwerklösungen, die vor allem durch eine einfache Plug-and-Play-Installation und die enorme Flexibilität, die sie Unternehmen ermöglicht, punktet. Zwei Monate nach dem Abschluss der Übernahme des Netzwerkgeschäfts von Avaya kombiniert die neue Lösung die bewährte Avaya Fabric Connect Infrastruktur mit dem mehrfach ausgezeichneten "Extreme Management Center" sowie den ebenfalls prämierten Support-Services von Extreme. Damit wird die Netzwerkkomplexität für die IT-Verantwortlichen in Unternehmen deutlich verringert, während die Sicherheit und die Transparenz über das gesamte Netzwerk hinweg verbessert werden.

Weitere auf der it-sa gezeigte Extreme Networks Lösungen:

>> Die Lösung ExtremeManagement ermöglicht eine effiziente und zentralisierte Überwachung von LAN- und WLAN- Netzwerkinfrastrukturen sowie eine einfachere Verwaltung, eine leichtere Fehlersuche und ein verbessertes Netzwerk-Reporting.

>> Die Lösung ExtremeControl versetzt IT-Teams in die Lage, einmal festgelegte Regelwerke von jedem Netzwerkknoten aus für jedes einzelne, an das Netzwerk angeschlossene Gerät anzupassen – egal, ob es sich nun um privat oder beruflich genutztes Endgerät eines Anwenders oder um die geschäftskritische IT-Infrastruktur in einem Büro oder Datenzentrum handelt.

>> Mit ExtremeAnalytics erhalten Unternehmen Einblicke in die Anwendungsnutzung im gesamten Netzwerk, um sich so vor einer verdächtigen oder schädlichen Nutzung des Netzwerkes und seiner wertvollen Ressourcen zu schützen.
(Extreme Networks: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 10.10.17


Extreme Networks: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Implementierung von Sicherheitskontrollen

    Kaspersky hat das Audit "Service Organization Control for Service Organizations (SOC 2) Type 1" erfolgreich absolviert. Der Abschlussbericht einer der vier großen globalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaften bestätigt, dass sowohl die Entwicklung als auch die transparente Offenlegung der Kaspersky-Datenbanken (AV-Datenbanken) durch starke Security-Kontrollen geschützt sind. Dies gilt insbesondere für die Sicherung vor unbefugter Einflussnahme und extern vorgenommenen systemischen Änderungen. Darüber hinaus kündigt Kaspersky neue Entwicklungen im Rahmen ihrer Globalen Transparenzinitiative an.

  • Wendepunkt im Kampf gegen Cyberbetrug

    Die Branchen-Initiative "The Intelligence Network", ein weltweiter Zusammenschluss von 1.500 Vertretern aus Wissenschaft und Industrie, hat in einem am 27. Juni 2019 veröffentlichten Bericht seine Vision präsentiert, wie das wachsende Problem des Cyberbetrugs angegangen werden könnte. Der Bericht wurde nach einem intensiven sechsmonatigen Forschungsprogramm erstellt, in dessen RahmenBeiträge von Experten aus Industrie, Wissenschaft, Regierung und Strafverfolgung zusammengetragen wurden, die aufzeigen, welche Veränderungen notwendig sind, um die Anfälligkeit der Gesellschaft für Cyberbetrug deutlich zu verringern. The Intelligence Network hat sich entschieden, gegen Cyber-Betrug vorzugehen, um die Online-Welt sicherer zu machen. Der Grenzen und Rechtsordnungen überschreitende Cyber-Betrug wird weiter zu hohen Schäden für Einzelpersonen und Unternehmen auf der ganzen Welt führen, wenn wir das Problem jetzt nicht angehen. Einem Bericht des britischen Office for National Statistics zufolge hat mehr als die Hälfte aller Betrugsfälle mit dem Internet zu tun. DerGlobal Risks Report 2019 des Weltwirtschaftsforums stuft"massiven Datenbetrug und -diebstahl" als das viertwichtigstes globales Risiko der nächsten zehn Jahre ein.

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    Mit einer neuen Auflage der Security Days ist Securepoint vom 09. bis zum 20. September 2019 in Deutschland unterwegs. Systemhauspartner und Interessenten erhalten vor Ort einen detaillierten Einblick in die Unified Security und dem umfassenden Konzept des Herstellers. Im Oktober geht es dafür auch nach Österreich und in die Schweiz. "Als Hersteller denken wir IT-Sicherheit gemeinsam mit unseren Partnern vom Anfang bis zum Ende. Auf den Security Days zeigen wir Partnern und Interessenten unsere Lösungen, die sie mit wenig Aufwand ein- und umsetzen können", sagt Eric Kaiser. l

  • Hybrider Schutz vor DDoS-Service-Atacken

    Mit dem Siegeszug des Internet-of-Things (IoT) steigt weltweit auch die Zahl unzureichend geschützter, Web-fähiger Endgeräte, die von Cyberkriminellen gekapert und für verheerende Distributed-Denial-of-Service-Angriffe (DDoS) missbraucht werden. Controlware unterstützt Kunden gemeinsam mit den DDoS-Experten von Radware bei der Entwicklung und Umsetzung maßgeschneiderter Abwehrstrategien, die On-Premises-Systeme und Cloud-Scrubbing kombinieren. Controlware arbeitet mit Radware im Bereich DDoS-Protection seit vielen Jahren in den unterschiedlichsten Projekten zusammen. Der israelisch-amerikanische Hersteller gehört im Bereich DoS- und DDoS-Abwehr zu den Markt- und Technologieführern und wurde von den IDC Marktexperten im aktuellen MarketScape-Report für Global DDoS Prevention abermals als Leader eingestuft. Das Unternehmen führt marktführende Application- und Network-Security-Technologien in einer mehrstufigen Security-Architektur zusammen.

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    KnowBe4, Anbieterin von Security Awareness Trainings und einer simulierten Phishing-Plattform, gibt bekannt, dass das Unternehmen eine Investition in Höhe von 300 Millionen US-Dollar unter der Führung der führenden globalen Investmentfirma KKR erhält, an der sich die bestehenden Investoren Elephant und TenEleven Ventures maßgeblich beteiligen. Diese Finanzspritze bewertet das Unternehmen mit 1 Milliarde US-Dollar und soll für globale Wachstumsinitiativen und die Entwicklung von Plattformen verwendet werden und baut auf der ersten Investition von KKR und Ten Eleven Venture Anfang 2019 auf.