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Cyberangriffe werden hörbar


it-sa 2017: Das Thema Cyberangriffe findet dann Aufmerksamkeit in den Medien, wenn ein besonders folgenreicher Angriff stattfindet
Auf dem Messestand 312 in Halle 10.0 können Besucher der it-sa selbst Ohrenzeuge der digitalen, in Echtzeit stattfindenden Cyberangriffe werden

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Wie schafft man Bewusstsein für digitale Angriffe in unserer realen Welt? Ein neuer Ansatz des Sicherheitsanbieters F-Secure verwandelt sie in Töne und macht Cyberangriffe hörbar. Auf der diesjährigen it-sa treffen sich die Experten aus der IT-Sicherheitsbranche und diskutieren darüber, wie sich Unternehmen vor Cyberangriffe effektiv schützen können. F-Secure beteiligt sich aktiv an der Diskussion, zeigt Produktneuheiten und präsentiert einen interessanten Ansatz, um mehr Aufmerksamkeit für Cyberangriffe zu erzeugen, der wortwörtlich ins Ohr geht. Darüber hinaus stellt F-Secure exklusiv eine Studie vor, warum Unternehmen eine oftmals verfälschte Wahrnehmung ihrer IT-Sicherheit haben.

Das Thema Cyberangriffe findet dann Aufmerksamkeit in den Medien, wenn ein besonders folgenreicher Angriff stattfindet. Beispiele dafür sind etwa WannaCry und kurz darauf Petya im Frühsommer. Cyberangriffe geschehen aber nicht nur alle paar Monate und es stehen auch nicht einige wenige kriminelle Hacker dahinter. Firmen und Privatpersonen sind ständig im Visier, in Deutschland rund 75 000 Mal pro Tag. Die Attacken sind größtenteils voll automatisiert, die Öffentlichkeit bemerkt davon nichts.

Wie schafft man ein Bewusstsein für diese Welt der Cyberangriffe? F-Secure verwandelt die Angriffe in Töne, eine Art Cyber-Symphonie. Auf dem Messestand 312 in Halle 10.0 können Besucher der it-sa selbst Ohrenzeuge der digitalen, in Echtzeit stattfindenden Cyberangriffe werden. Darüber hinaus geben die Sicherheitsexperten Florian Kellermann und Jarno Niemelä ihre Hackershow am Stand zum Besten und plaudern aus dem Alltag eines Sicherheitsforschers. Die Vorträge finden laufend am Stand statt.

Pressekonferenz mit Studienpräsentation
Am 11. Oktober 2017 veranstaltet F-Secure um 11 Uhr im Raum Madrid (NCC West, Ebene 1) gemeinsam mit Bitkom Research eine Pressekonferenz mit dem Titel "Technologie gibt falsches Gefühl an Sicherheit". Vor dem Hintergrund der permanent stattfindenden Cyberattacken wollte F-Secure wissen, wie sich Unternehmen in Punkto IT-Sicherheit selbst einschätzen und beauftragte Bitkom Research, der Frage nachzugehen. Auf der Pressekonferenz geben F-Secure und Bitkom Research exklusiven Einblick in die Studienergebnisse einer repräsentativen Unternehmensbefragung unter 750 Unternehmen mit mindestens 50 Mitarbeitern in Deutschland. Interessierte Pressevertreter erfahren unter anderem, wo Realität und Einschätzung auseinandergehen und warum acht von zehn Unternehmen (wahrscheinlich) von IT-Vorfällen betroffen sind.

Vortrag: "Lassen Sie sich hacken"
Neben dem Presseprogramm fordert der F-Secure Security Consultant Rüdiger Trost: "Lassen Sie sich hacken!" In seinem Vortrag erklärt er, wie Sicherheitstests externer Experten den Schutz von Unternehmen erhöhen und Schwachstellen – beispielsweise in Netzwerken und Applikationen, aber auch bei physischen Sicherheitskontrollen – aufzeigen können. Die Vorträge finden an allen drei Tagen im Forum Rot und Forum Blau in Halle 10 statt.

Ganzheitliche Cyber Security
F-Secure zeigt handfeste Lösungen für aktuelle Bedrohungen: Ein Highlight ist die neue Version der mehrfach ausgezeichneten Unternehmenslösung Protection Service for Business. In der neuen Version wurde die DeepGuard-Schutzfunktion verbessert, sie nutzt künstliche Intelligenz noch intensiver um bösartige Programme aufzuspüren. Protection Service for Business ist zudem das erste F-Secure Produkt, dass die neue XFENCE Technologie integriert und so Mac-OS-basierte Systeme zuverlässig gegen zahlreiche Angriffsszenarien schützt.
Ergänzt wird die Endpoint-Security durch F-Secure Radar. Diese Lösung bietet schlüsselfertiges Schwachstellen-Scanning und -Management. Sie erlaubt es Administratoren, interne und externe Risiken zu identifizieren, Risiken zu melden und die Anforderungen bestehender und künftiger Gesetzesvorgaben (etwa PCI und GDPR) zu erfüllen.

SalesForce-Nutzer können ihre Informationen künftig noch besser schützen, denn F-Secure Cloud Protection gibt es jetzt auch im SalesForce AppExchange. Die Lösung bietet effektiven Schutz für Firmen und Organisationen vor schädlichen Inhalten in der Cloud, prüft durch Salesforce Cloudumgebungen geteilte Links und Dateien und garantiert Firmen und Usern eine sichere Nutzung der Cloud. Die Softwarelösung bietet preisgekrönten Best Protection Schutz in einem einfachen, "No-Middleware" Installationspaket. (F-Secure: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 06.10.17


F-Secure: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Autonome Kampfroboter verhindern

    Drohnen und Kampfroboter, die ihre Ziele selbstständig auswählen und bekämpfen, ohne dass ein Mensch darüber entscheidet - solche Entwicklungen will der Informatiker Prof. Dr. Wolfram Burgard verhindern. "Die Künstliche Intelligenz ist eine wunderbare Wissenschaft mit dem Potenzial, das Leben der Menschen erheblich zu verbessern. Sie darf nicht für kriegerische Zwecke missbraucht werden", betont der Freiburger Wissenschaftler. Gemeinsam mit 56 weiteren weltweit führenden Forscherinnen und Forschern auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz hat er in einem offenen Brief das Korea Advanced Institute of Science and Technology aufgefordert, die Zusammenarbeit mit einem Rüstungskonzern zur Entwicklung autonomer Waffensysteme zu beenden.

  • Offenlegung von Schwachstellen

    Trend Micro ist Mitgründerin eines neuen Zusammenschlusses von internationalen Technologiekonzernen mit dem Ziel, den weltweiten Datenverkehr sicherer zu machen. Zusätzlich bietet die IT-Sicherheitsfirma einen neuen, kostenfreien Phising-Simulator an, der Unternehmen dabei hilft, ihre Mitarbeiter für Phising-Angriffe zu sensibilisieren. Als Gründungsmitglied des neuen Cybersecurity Tech Accord setzt sich Trend Micro aktiv für den sicheren Datenaustausch in der digitalen Welt ein. Dabei handelt es sich um den bisher größten Zusammenschluss von international führenden Technologie- und IT-Sicherheitsunternehmen mit dem erklärten Ziel, Unternehmen weltweit vor Cyberangriffen zu schützen.

  • Verwundbarkeit gegenüber Cyberrisiken

    Firmen und Behörden können ab sofort ihre Sicherheitsentscheidungen auf einer fundierteren Basis treffen und ihre Investitionen dort fokussieren, wo sie am meisten bewirken. Möglich wird dies durch einzigartige Daten über Cyberbedrohungen, die der Verizon Risk Report (VRR), ein neues Rahmenwerk für Risikobewertungen, zur Verfügung stellt. Im "Verizon Risk Report" verbinden sich Erkenntnisse aus der umfangreichen Datenbank der Publikationsreihe Data Breach Investigations Report (DBIR) von Verizon über cyberkriminelle Aktivitäten mit der Expertise der Professional Services-Berater des Unternehmens sowie mit speziellen Datenquellen von Technologie-Anbietern, darunter BitSight, Cylance, Recorded Future und Tanium. Das Ergebnis ist ein automatisiertes, umfassendes Rahmenwerk, das aktuelle Sicherheitslücken, Schwachstellen und damit verbundenen Risiken in täglich aktualisierter Version aufzeigt.

  • Hacker ganz genau unter die Lupe genommen

    Cyberangriffe durch Locky, Jaff & Co. haben im letzten Jahr erhebliche Schäden angerichtet und Unternehmen verunsichert. Mit ihrem Security Intelligence-Team hat sich der französische IT-Sicherheitsexperte Stormshield auf die Untersuchung von solchen Cyberbedrohungen spezialisiert. Auf Basis der ausführlichen Analysen sowie deren intensiver Ausarbeitung entwickelt der Hersteller sein gesamtes Produktportfolio stetig weiter. Stormshield passt seine Sicherheitslösungen an die sich ständig ändernden Methoden der Hacker an und sorgt mit schnellen Reaktionszeiten für umfassende IT-Sicherheit im Unternehmen. Die Zusammenarbeit in Unternehmen über mobile Geräte wie Smartphones und Tablets steigert zwar die Flexibilität, jedoch passen auch die Hacker ihre Angriffsmethoden an die neuen Arbeitsweisen an.

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    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.