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Lösung gegen komplexeste Bedrohungen


SentinelOne wird Mitglied des "Fortinet Fabric-Ready"-Programms und integriert Endpunktsicherheit in die "Fortinet Security Fabric"
Die Verzögerung zwischen Erkennung und Reaktion eliminieren



Fortinet und SentinelOne haben eine Fabric-Ready-Partnerschaft bekannt gegeben. Diese integrierte Sicherheitslösung bietet eine umfassende Sicherheitsarchitektur, die Netzwerke, Anwendungen, Clouds und mobile Umgebungen umfasst und so nahtlosen Schutz vor den hoch entwickelten Cyberbedrohungen von heute bietet. John Maddison, Vice President of Products and Solutions bei Fortinet, sagte: "Die Bedrohungen von heute erfordern schnelle und koordinierte Gegenmaßnahmen. Dank des Fortinet Fabric-Ready-Partnerprogramms sind Benutzer in der Lage die Vorteile der Security Fabric sowie der Lösungen mehrerer Anbieter in ihrer Umgebung anzuwenden. Dank der Zusammenarbeit mit SentinelOne können unsere gemeinsamen Kunden Sicherheit für Endgeräte der nächsten Generation mit der umfassenden und leistungsfähigen, automatisierten Security Fabric von Fortinet integrieren."

Tomer Weingarten, CEO von SentinelOne, sagte: "Diese neue Partnerschaft mit Fortinet ist ein weiterer wichtiger Schritt hin zum Wandel der Endpoint Security weg von veralteten Antivirusprogrammen hin zu einem umfassenden Schutz. Klassische Antivirusprodukte können mit der sich stets weiterentwickelnden Bedrohungslandschaft nicht mehr Schritt halten. Unternehmen verlassen sich schon zu lange auf veraltete Technologien. Durch diese Partnerschaft können unsere gemeinsamen Kunden nun SentinelOnes Endpunktsicherheitslösung der nächsten Generation nahtlos integrieren, um sich so gegen die heutigen Bedrohungen zu rüsten."

Neue sehr erfolgreiche Angriffe haben gezeigt, dass die Zeit vom ersten Eindringen in ein Netzwerk bis hin zur vollen Entfaltung eines Malware-Angriffs nur wenige Minuten dauern kann. Deswegen benötigt man für die effektive Abwehr von gezielten Cyberangriffen die enge Verzahnung von Sicherheitslösungen, die bekannte und neue Bedrohungen erkennen und automatisch in Sekunden reagieren können.

Als neuer Bestandteil von Fortinets Fabric-Ready Programm ist die SentinelOne Endpoint Protection Platform nun für die Fortinet Security Fabric zertifiziert und bietet eine automatische Abwehr von Bedrohungen für Endpunkte und Server. Diese Zusammenarbeit ermöglicht die Risikominderung sowie die schnelle Eindämmung und Eliminierung von Bedrohungen. Zudem werden die Bedrohungsinformationen von den Endpunkten automatisch generiert und mit Fortinets FortiClient Fabric Agent an die FortiGate Enterprise Firewalls gesendet. Dadurch wird die gesamte Sicherheitsinfrastruktur in einem einheitlichen Betriebssystem übersichtlich verwaltbar.

SentinelOnes Endpoint Protection Platform der nächsten Generation vereint Abwehr, Erkennung und Reaktion auf einer einzigen Plattform mit fortschrittlichem, maschinellem Lernen und intelligenter Automatisierung. Das ermöglicht es, bösartiges Verhalten, Exploits sowie skriptbasierte und dateilose Angriffe über wichtige Bedrohungsvektoren hinweg in Echtzeit zu erkennen, ohne erst auf aktualisierte Bedrohungssignaturen warten zu müssen. (Fortinet: ra)

eingetragen: 11.07.17
Home & Newsletterlauf: 17.08.17


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Meldungen: Unternehmen

  • Kryptografie wird jetzt zukunftssicher

    Fortschritte bei der Entwicklung leistungsfähiger Quantencomputer haben zuletzt Google in die Schlagzeilen gebracht, auch die Kryptografie hält in diesem Wettlauf das Tempo mit: genua und Partner entwickeln im Projekt QuaSiModO (Quanten-Sichere VPN-Module und Operantionsmodi) Verschlüsselungsverfahren zur Kommunikation via Internet, die der neuartigen Rechenleistung von Quantencomputern standhalten. Denn viele der heute gängigen Krypto-Verfahren werden unsicher, sobald Quantencomputer marktreif sind. Das Ziel des Forschungsprojekts: bis 2022 praxistaugliche Verschlüsselungsverfahren zur sicheren Kommunikation in der aufziehenden Ära der Quantencomputer entwickeln. Projektpartner sind der Netzwerkausrüster ADVA Optical Networking SE, das Fraunhofer-Institut AISEC, die Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und der IT-Sicherheitshersteller genua GmbH als Konsortialführer.

  • Dokumentenprüfung & Identitätsfeststellung

    secunet ist langjähriger Partner der Bundespolizei bei der Entwicklung einer modernen Informationsarchitektur für die digitale Polizeiarbeit. Ein Ergebnis der Zusammenarbeit ist die Entwicklung einer "Smart Police App" auf Basis der Software Plattform "secunet biomiddle". Die Applikation ermöglicht einen orts- und endgeräteunabhängigen Zugriff sowie die Verarbeitung polizeilicher Informationen. Ab sofort ist die App auch für iOS verfügbar und steht den Polizeien der Länder zur Verfügung. Bereits seit 2018 setzt die Bundespolizei bei Personenkontrollen in mobilen Einsätzen erfolgreich Apps zur Dokumentenprüfung und Identitätsfeststellung ein. Mit der App "BPOL-Dokumentenprüfung" können Bundespolizisten elektronische Identitätsdokumente (eID) unterwegs flexibel und sicher mit dem Smartphone auslesen und prüfen. Darüber hinaus ist die Verifikation biometrischer Daten, wie z.B. der Vergleich des im Chip gespeicherten Gesichtsbildes mit dem Livebild der Person, möglich.

  • Fortinet übernimmt SOAR-Anbieter CyberSponse

    Fortinet gab die Übernahme von CyberSponse, einem führenden Anbieter von Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)-Plattformen mit Sitz in Arlington, Virginia, bekannt. CyberSponse, bereits Fortinet Security Fabric-Partner, wird die Automatisierungs- und Reaktionsfähigkeiten von "FortiAnalyzer", "FortiSIEM" und "FortiGate" weiter ausbauen und Security-Vorgänge noch stärker vereinfachen. Die heutige Cyber-Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter. Darüber hinaus trägt die zunehmende Anzahl von Produkten für die Absicherung von Endpunkten zu einer sinkenden Alarmbereitschaft bei. Hinzu kommt oftmals ein Mangel an Cyber-Security-Kenntnissen. Dadurch verschärft sich die ohnehin schon komplexe Security-Umgebung. Um dieser Komplexität entgegenzuwirken, versuchen Unternehmen und Service Provider, ihre Abläufe zu vereinfachen und die Effizienz der heutigen Security Operations Center (SOCs) zu maximieren. Dazu werden Warnmeldungen aus einer Vielzahl von Sicherheitsprodukten konsolidiert und getestet sowie Analysen und sich wiederholende Aufgaben automatisiert. Zudem kommen klar definierte Playbooks zum Einsatz, um eine Reaktion auf Vorfälle in Echtzeit zu ermöglichen.

  • Operationsbasis für weitere Innovationen

    EfficientIP hat von Jolt Capital eine Investitionseinlage in Höhe von 11 Millionen Dollar erhalten, um das weitere Unternehmenswachstum zu unterstützen. Die Investition dient dazu, die internationale Expansion voranzutreiben und das Serviceangebot als Reaktion auf die gestiegene globale Nachfrage nach DDI (DNS, DHCP und IP-Adressmanagement)-Anwendungen strategisch auszubauen. Die Experten von EfficientIP unterstützen Unternehmen, online zu bleiben und sich vor Datenverlust zu schützen, indem sie die Grundlage der IP-Infrastruktur zuverlässig, flexibel und sicher gestalten. Eine wachsende Anzahl angeschlossener Geräte und die Kombination von Cloud- und Inhouse-Computing macht die IT immer komplexer. Vor diesem Hintergrund hilft EfficientIP Unternehmen, Prozesse zu vereinfachen und wettbewerbsfähiger zu werden. "Die Investition macht es möglich, unsere Expansion auf globaler Ebene zu beschleunigen", kommentiert David Williamson, CEO von EfficientIP. "Die Marktchancen für DDI-Lösungen wachsen, und wir möchten diesen Schwung nutzen, indem wir unsere Vertriebsmannschaft verstärken. Das schafft eine Basis, die aktuelle Nachfrage zu befriedigen und weitere Innovationen voranzutreiben, die wirklich wichtig sind, um die Kundenbedürfnisse von morgen weiterhin zu erfüllen. Angesichts der Erfolgsbilanz bei der Skalierung von Technologieunternehmen weltweit ist Jolt Capital ein idealer Partner, um uns in dieser Wachstumsphase zu unterstützen."

  • Debatte zur SSL-Zertifikat-Laufzeit

    Die Debatte um die Laufzeit von SSL-Zertifikaten ist neu entfacht: Einst drei Jahre gültige SSL-Zertifikate müssen mittlerweile alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Eine weitere Verkürzung der SSL-Zertifikate-Laufzeit wurde erst im September im CA/B-Forum diskutiert. Die meisten Zertifizierungsstellen sprachen sich dagegen aus - nun hat sich auch Sectigo, ehemals Comodo, zum Thema positioniert. "Ein Hauptargument für die Verkürzung der Lebensdauer von SSL-Zertifikaten war die Sicherheit: Durch Herabsetzung der Gültigkeitsdauer können kompromittierte Zertifikate nicht sehr lange für missbräuchliche Zwecke genutzt werden. Die Zertifizierungsstellen hingegen argumentieren gegen eine Verkürzung der Laufzeit. Gründe sind die hohen Kosten sowie der höhere zeitliche Aufwand, der mit dem Verkürzen der Gültigkeitsdauer für die Kunden einhergeht", fasst Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW Group, zusammen und ergänzt: "Der CA Sectigo ist es nun gelungen, einen Kompromiss zu finden. Die Zertifizierungsstelle stellt als erste wieder 5-Jahres-Zertifikate aus, jedoch ohne die Sicherheit herabzusetzen. Kunde können beim Kauf dieses SSL-Zertifikats durch Rabatte sparen, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen."