- Anzeigen -


Security as a Service: Maßgeschneidert


it-sa 2017: EU-Datenschutz-Grundverordnung: Was müssen Unternehmen beachten
Deutsche IT-Security-Herstellerin stellt in Nürnberg ihr neues 14.1 LineUp an Netzwerklösungen "Made in Germany" vor

- Anzeigen -





Auf der it-sa 2017 stellt G Data ihr neues Business Security LineUp 14.1 mit integriertem Ransomware-Schutz vor. Damit gehören verschlüsselte Systeme und Lösegelderpressung der Vergangenheit an. Die aktualisierten Netzwerklösungen schützen nach dem "Layered Security"-Konzept, mit dem Schicht für Schicht ein effektiver Schutz vor Online-Angriffen und Schadprogrammen aufgebaut wird – und das mit der Garantie, dass alle gesammelten Daten in Deutschland verarbeitet werden. Darüber hinaus zeigt die deutsche IT-Security-Herstellerin, wie "Unternehmen und IT-Dienstleister von Security as a Service" gleichermaßen profitieren. Fachbesucher finden G Data vom 10. bis 12. Oktober 2017 auf der it-sa in Nürnberg in Halle 9, Stand 438.

G Data garantiert ihren Kunden und Partnern, dass die gesammelten Daten in Deutschland verbleiben und sicher vor dem Zugriff durch Dritte sind. Die Informationen unterliegen dem deutschen Datenschutz. Bereits 2011 unterzeichnete G Data eine TeleTrust-Selbstverpflichtung, in der das Unternehmen eine "No-Backdoor"-Garantie für seine Sicherheitslösungen gab – für umfassende und effektive Sicherheit vor Online-Bedrohungen.

it-sa-Messehighlights:

>> Business LineUp 14.1 mit "Layered Security" und Ransomware-Schutz: "G Data Antivirus Business", "G Data Client Security Business", "G Data Endpoint Protection Business", "G Data Managed Endpoint Security" und "G Data Managed Endpoint Security" powered by Microsoft Azure

>> Security as a Service: Maßgeschneiderte Sicherheit mit der Microsoft Cloud Deutschland

>> EU-Datenschutz-Grundverordnung: Was müssen Unternehmen beachten?

>> Incident Management, Consulting, Sicherheitskonzepte und weitere produktunabhängige IT-Security-Dienstleistungen für Unternehmen: "G Data Advanced Analytics"
(G Data Software: ra)

eingetragen: 01.10.17
Home & Newsletterlauf: 05.10.17


G Data Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Komplexe Angriffe stoppen

    Bitdefender hat die Übernahme des niederländischen Unternehmen RedSocks Security BV bekanntgegeben. RedSocks ist Spezialistin für Sicherheitsanalysen auf der Basis von User-Verhalten und Netzwerkvorkommnissen. Die Akquisition findet im Rahmen von Bitdefenders Strategie für Fusionen und Firmenzukäufe statt. Es stellt eine strategische Investition in das Bitdefender-Portfolio dar, das somit um die Bereiche Netzwerksicherheit und Analytik erweitert wird. Mit dem Zukauf macht Bitdefender einen weiteren Schritt auf ihrem Wachstumskurs und erweitert den Markt, den das Unternehmen mit seinen Lösungen adressieren kann.

  • Cloud- und Datacenter-Umgebungen

    GuardiCore, Anbieterin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat es auf die Cool-Vendor-Liste 2018 geschafft, die das US-Marktforschungsinstitut Gartner jährlich erstellt. Mit der "Cool Vendor List" hebt Gartner außergewöhnliche Anbieter hervor, die aufgrund ihres hohen Marktpotentials beobachtet werden sollten. Zu den bisherigen Cool Vendors zählten beispielsweise der Cloud-Dienst Dropbox, die Social-Media-Plattform für Fotos und Videos Instagram und der Online-Marktplatz für private Reiseunterkünfte Airbnb.

  • Regulierung im Bereich Cyber Security

    "Zum Schutz vor internationalen Cyberattacken brauchen wir ein gemeinsames Bekenntnis der Staatengemeinschaft, um Angriffe zu ächten und gegebenenfalls mit Sanktionen zu belegen" forderte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes auf der Veranstaltung "In Abwehr vereint? - Cyberstrategien von Staat und Wirtschaft" in Berlin."Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität nehmen tagtäglich zu", betonte Krautscheid, "besonders sensibel sind die kritischen Infrastrukturen, zu denen auch die Banken gehören. Wir sind uns hier einer besonderen Verantwortung bewusst: Nicht nur für unsere Kunden, sondern aufgrund der zentralen Funktion von Banken für jede Volkswirtschaft."

  • Kontrollverlust personenbezogener Daten

    E-Mail-Adressen, Telefonnummern, Privatadressen, Arbeitsorte oder Geburtstage - über die meisten Menschen gibt es online eine Vielzahl an Informationen. Doch den wenigsten ist bewusst, welche Unternehmen oder Plattformen in deren Besitz sind oder welche privaten Details die eigenen Kinder bereits im Netz publik gemacht haben. Der zunehmende Kontrollverlust über die digitale Identität war eines der Schlüsselthemen auf der Cybersicherheitskonferenz Kaspersky Next, die vom 29. bis zum 31. Oktober in Barcelona stattfand. Ein Missstand, den Kaspersky Lab nun proaktiv lösen will: Der Start-up-Inkubator des Unternehmens nahm auf der Veranstaltung eine Beta-Version seines Datenschutz-Audit-Dienstes in Betrieb. Dieser bietet die Möglichkeit, alle über sich im World Wide Web kursierenden Informationen zu finden und in Augenschein zu nehmen.

  • Keine Cyberangriffen auf unschuldige Bürger

    G Data unterstreicht ihr Bekenntnis zum Kampf gegen Cyberangriffe. Der "Cybersecurity Tech Accord" ist ein Zusammenschluss von über 60 großen internationalen IT- und Internetunternehmen auf der ganzen Welt. Ziel der Vereinigung ist der Schutz von Kunden vor bösartigen IT-Angriffen, beispielsweise durch Cyberkriminelle oder Geheimdienste. Neben dem Antivirus-Pionier G Data gehören auch Microsoft, Oracle, Cisco oder HP zu den Mitgliedern. "Der Kampf gegen Cyberkriminalität ist zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe geworden und wird in einer digitalisierten Welt immer wichtiger", erklärt Hendrik Flierman, Global Sales Director bei der G Data Software AG in Bochum. "Als deutsche IT-Security-Herstellerin unterstützt G Data selbstverständlich diese Initiative für digitale Sicherheit."