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Vertrauen ist ein hohes Gut


Eine Aufweichung von Sicherheitstechnologien: "Das ist brandgefährlich"
G Data setzt sich für die Erhaltung hoher Sicherheits- und Datenschutzstandards ein. Sie dürfen auch durch die Bundesregierung nicht aufgeweicht werden

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Das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtete von einer Beschlussvorlage des Bundes zur Innenministerkonferenz in Leipzig, die möglicherweise den digitalen Lauschangriff erweitern soll. Unternehmen sollen dazu verpflichtet werden, Behörden Zugriffsrechte auf Geräte, die mit dem Internet verbunden sind, zu ermöglichen. G Data positioniert sich hier klar. Bereits seit der Diskussion um den sogenannten "BKA-Trojaner" hat sich der deutsche IT-Security-Hersteller zu einer "No-Backdoor"-Garantie" verpflichtet und sich in der TeleTrusT-Initiative "IT-Security Made in Germany" engagiert. Die aktuellen Diskussionen um die Aufweichung von IT-Sicherheitsstandards, haben negative Auswirkungen auf die gesamte IT-Security-Branche.

"Die Ideen aus dem Innenministerium implizieren eine Aufweichung von Sicherheitstechnologien. Das ist brandgefährlich. Sie öffnen nicht nur Strafverfolgern, sondern auch Kriminellen Tür und Tor", sagt Ralf Benzmüller, G Data Executive Speaker. "Der gute Ruf von Deutschland als das Land mit dem weltweit besten Datenschutz steht ebenso auf dem Spiel wie die Sicherheit von Anwendern und Unternehmen."

Das Vertrauen zwischen IT-Security-Anbietern und ihren Kunden ist ein hohes Gut. Gerade angesichts der zunehmenden Digitalisierung ist es wichtig, dass dieses Vertrauen gestärkt wird. Eine Diskussion darüber, wie man SmartHome-Geräte und Automobile zur Überwachung nutzen kann, verunsichert Kunden und Nutzer und schadet letztlich der gesamten Industrie. Deutschland ist ein Land mit sehr hohen Sicherheits- und Datenschutzstandards. Deren Einhaltung garantiert G Data allen Kunden auch international.

"Meine Daten bleiben in Deutschland"
Angesichts der aktuellen Medienberichte ist die Verunsicherung von Unternehmen und Privatanwendern groß. Aus diesem Grund klärt G Data mit der Kampagne "Meine Daten bleiben in Deutschland" auf. Dem deutschen IT-Security-Hersteller ist die Privatsphäre seiner Kunden genauso wichtig, wie die Absicherung von Rechnern und Systemen. Daher garantiert G Data seinen Kunden vertrauenswürdige Sicherheitslösungen ohne Hintertüren ("No-Backdoor"-Garantie) und einen bestmöglichen Schutz vor Online Bedrohungen. (G Data Software: ra)

eingetragen: 18.12.17
Home & Newsletterlauf: 19.01.18


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Meldungen: Unternehmen

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.

  • Sicherheit von SIM-Karten aufrecht erhalten

    Gemeinsam mit der Deutschen Telekom hat die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜVIT) ein IT-Sicherheits-Prüfkonzept für die nuSIM erarbeitet. Die nuSIM ist eine neuartige Lösung von Telekom und Partnern für kostengünstige IoT-Geräte. Die Idee dabei: Die SIM-Funktionalität wird direkt in den Chipsatz integriert. Klassische SIM-Karten verfügen über eine Vielzahl an Funktionalitäten, die im IoT-Umfeld kaum benötigt werden. In Zukunft lautet das Motto "Weniger ist Mehr". In Kombination mit einer direkten Integration der SIM-Funktionalität in den Chipsatz bietet nuSIM die Möglichkeit, Kosten in der Entwicklung, der Fertigung und auf Endkundenseite zu senken.

  • Erstellung regelmäßiger Berichte für Kunden

    Digital Shadows, Anbieterin von Lösungen zum digitalen Risikomanagement, stellt eine neue Task Force zur Bekämpfung von Cyberkriminalität auf. Das Photon Research Team unter der Leitung von CISO Rick Holland setzt sich aus branchenübergreifenden Sicherheits-Spezialisten zusammen und verfolgt die neuesten Angriffstaktiken, Tools und Gefahren im Netz. Dabei spürt die internationale Einheit rund um die Uhr (24/7) und in 20 Sprachen digitale Risiken auf, um Kunden sowie die gesamte Geschäftswelt vor kriminellen Angriffen zu schützen. Das Photon Research Team ist in der Primärforschung tätig und stützt sich dabei auf eine umfassende Datensammlung. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 erfasst Digital Shadows eine Fülle von Informationen über Bedrohungsakteure sowie deren Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs). Darüber hinaus unterstützt der Threat Intelligence Experte Unternehmen bei der Entschärfung von Datenleaks und digitalen Risiken und kann so auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Aus dieser Menge an Daten werden trendorientierte Analysen und Berichte erstellt, die der Cybersicherheitsgemeinschaft helfen, komplexe Herausforderungen zu bewältigen.

  • Zugänge in EMEA-Schlüsselmärkte

    Der Erwerb von SecureWave erweitert die globale Marktpräsenz der Exclusive Group. Von dieser erhöhten Reichweite profitieren Kunden und Partner des Konzerns weltweit. Die Übernahme eines der führenden unabhängigen VADs für Cybersicherheit in Israel eröffnet der Exclusive Group neue Zugänge in EMEA-Schlüsselmärkte und etabliert den VAD im "Silicon Wadi", einem der wichtigsten Innovationszentren der Welt. Kunden und Partner profitieren auf globaler Ebene.

  • 20 neue Integrationspartner

    Tenable gab bekannt, dass es den Umfang ihres "Cyber Exposure Ecosystems 2018" verdoppelt hat: Inzwischen gehören 43 neue oder erweiterte Technologie-Integrationen sowie 20 neue Integrationspartner dazu. Das Ökosystem unterstützt nun insgesamt 50 Integrationen und 39 Technologiepartner. Die marktführenden Partner decken einige der am meisten genutzten Security- und IT-Technologien ab. Dazu gehören Lösungen für Privileged Access Management, SIEM, IT Ticketing und Configuration Management Database (CMDB). Anwender können mit ihrer Hilfe Probleme schneller erkennen und lösen, weil ihnen umfassende Einblicke und tiefgreifende Analysen der gesamten Angriffsoberfläche zur Verfügung stehen. Zudem können Security- und IT-Operations-Teams dank integrierter Daten und Workflows besser zusammenarbeiten.