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Remote-Befehle schneller ausführen


G+D Mobile Security und M2MD Technologies stellen neue Sicherheitslösungen für Fahrzeugkommunikation auf der Consumer Electronics Show 2018 vor
Mit der "Mobile-Key-App" können sich Nutzer gegenüber dem Fahrzeug authentisieren


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G+D Mobile Security und M2MD Technologies, Anbieterin auf dem Gebiet der sicheren, schnellen und effizienten Lösungen für vernetzte Fahrzeuge, arbeiten gemeinsam an sicheren mobilen Kommunikationslösungen für das Fahrzeug der Zukunft. Über das "M2MD Communications Gateway", das seit Januar 2017 auf dem Markt ist, können Fahrzeughersteller über die Mobilfunknetze direkt eine Kommunikationsverbindung zum Fahrzeug herstellen, Remote-Befehle schneller ausführen und die Kosten für den Datenaustausch mit dem Fahrzeug sowie den Energieverbrauch senken.

Auf der CES 2018 stellten G+D Mobile Security und M2MD gemeinsam das Communications Gateway und die neue "Mobile-Key-App" vor, mit der sich Nutzer gegenüber dem Fahrzeug authentisieren und Funktionen wie z. B. Aufsperren und Starten mit dem Smartphone steuern können.

Die Nachfrage nach flexiblen, sicheren Möglichkeiten für den mobilen Zugriff auf Fahrzeuge steigt, da sich Verbraucherpräferenzen ändern, Carsharing immer beliebter wird und sich die Technologien für selbstfahrende Fahrzeuge immer weiter entwickeln. Das Registrierungsverfahren der Mobile-Key-App ist intuitiv, die Anwendung lässt sich einfach einrichten und verwenden. Eine Authentisierung mittels Benutzername und Kennwort ist nicht erforderlich.

Für die Sicherheit der Mobile-Key-App sorgen symmetrische Kryptographie und ein zertifizierter Hardwareschlüsselspeicher. Zusätzlichen Schutz für die App bietet darüber hinaus das Trusted Application Kit von G+D Mobile Security, mit dem die App überwacht werden kann, um ihre Integrität zu sicherzustellen.

Die Mobile-Key-App ist für iOS- und Android-Smartphones verfügbar, funktioniert online sowie offline und erfordert keine Änderungen am Fahrzeug selbst. Ein wichtiger Teil der Lösung ein Verfahren mit dem überprüft wird, ob sich der Fahrer und das verbundene Smartphone tatsächlich im Fahrzeug befinden, und das so Relais-Angriffe für einen unberechtigten Zugang zum Fahrzeug verhindert. (G+D Mobile Security: ra)

eingetragen: 16.01.18
Newsletterlauf: 01.03.18

G+D Mobile Security: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

  • Umgebungsgeräusche als Authentifizierung

    Airlock, das Security-Produkt des Schweizer Softwareentwicklers Ergon Informatik AG, gibt ihren neuen Technologie-Partner Futurae, einem Anbieter einer starken Multi-Faktor-Authentifizierungs-Suite, bekannt. Die Airlock Suite ist eine zentrale Security-Plattform, welche flexibel und vielfältig erweiterbar ist. Damit Kunden für jeden Anwendungsfall die beste Lösung erhält, arbeitet Airlock mit verschiedenen führenden Technologie-Partnern zusammen. Zusätzlich zu Passwort, Matrixkarte oder MTAN-Authentisierung unterstützt Airlock diverse Lösungen von Technologiepartnern. Im Bereich Authentisierung hat Airlock ab sofort einen weiteren Partner: das Schweizer Technologieunternehmen Futurae.

  • Schutz von Unternehmen vor Angriffen

    NTT Security und ThreatQuotient haben eine Kooperation vereinbart, um ihr Angebot rund um Threat Intelligence zu erweitern. Der neue Threat Intelligence Service von NTT Security wird auf der Threat-Intelligence-Plattform "ThreatQ" von ThreatQuotient basieren. Dank der flexiblen Architektur dieser Datenaggregations- und -korrelationsplattform wird NTT Security zukünftig noch besser in der Lage sein, den Kunden der NTT Group in aller Welt detaillierte, relevante Threat-Intelligence-Informationen über ihre Managed Security Services bereitzustellen. NTT Security und die NTT-Group-Unternehmen Dimension Data, NTT Communications und NTT Data sowie ihre Kunden verfügen über umfangreiche Informationen über das Vorgehen von Cyber-Kriminellen und Malware-Funktionsweisen.

  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

  • Gefordert: Security by Design

    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."