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Folgenschwere von Angriffen minimieren


Endpoint-Security-Lösung von Heat Software für britische Regierungseinrichtungen und öffentlichen Sektor zertifiziert
Heat Software erhält CPA-Zertifizierung der britischen Regierungsbehörde für Informationssicherheit (CESG) in der Kategorie Software Execution Control



Heat Software, Anbieterin von Cloud-Service-Management- und Unified-Endpoint-Management-Softwarelösungen, gab bekannt, dass "Heat Endpoint Security" von der britischen Regierungsbehörde für Informationssicherheit (CESG) evaluiert und für seine Sicherheitsstandards im Bereich Software Execution Control mit der Commercial Product Assurance (CPA)-Akkreditierung ausgezeichnet worden ist.

Mit der CPA-Akkreditierung erhält Heat Endpoint Security die Zulassung für den gesamten öffentlichen Sektor und für Handelsorganisationen, die ihren Schutz gegen alle Arten von Malware gemäß der CESG-Empfehlungen erhöhen wollen. Die CESG ist die Nationale Technische Behörde für Informationssicherheit in Großbritannien und der Stabsstelle für Kommunikation der Britischen Regierung (GCHQ) zugeordnet.

"Es ist ein Meilenstein für Heat Software, dass wir die Sicherheitsstandards der CESG als erster Anbieter erfüllen, und eine großartige Bestätigung für unser Produktportfolio", so John Ferron, Executive Chairman und CEO von Heat Software. "Software Execution Control ist elementarer Bestandteil einer mehrschichtigen Sicherheitsstrategie, um Malware-Attacken wie zum Beispiel Ransomware, über die wir täglich in der Presse lesen, wirksam zu verhindern."

Produkte, die die Ausführung von Software überwachen, legen fest, welche Software-Applikationen und -services von einem Betriebssystem ausgeführt werden können. Sie werden eingesetzt, um die Anzahl möglicher Sicherheitslücken in einem System zu verringern. Dadurch werden die Angriffsfläche einer Plattform und die Folgenschwere von Angriffen minimiert. Über ein vom Administrator festgelegtes Regelwerk kontrollieren Software-Execution-Control-Lösungen, welche Software ein Anwender ausführen kann und welche nicht. (Heat Software: ra)

eingetragen: 27.09.16
Home & Newsletterlauf: 31.10.16


Heat Software: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

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    Fortinet gab die Übernahme von CyberSponse, einem führenden Anbieter von Security Orchestration, Automation and Response (SOAR)-Plattformen mit Sitz in Arlington, Virginia, bekannt. CyberSponse, bereits Fortinet Security Fabric-Partner, wird die Automatisierungs- und Reaktionsfähigkeiten von "FortiAnalyzer", "FortiSIEM" und "FortiGate" weiter ausbauen und Security-Vorgänge noch stärker vereinfachen. Die heutige Cyber-Bedrohungslandschaft entwickelt sich ständig weiter. Darüber hinaus trägt die zunehmende Anzahl von Produkten für die Absicherung von Endpunkten zu einer sinkenden Alarmbereitschaft bei. Hinzu kommt oftmals ein Mangel an Cyber-Security-Kenntnissen. Dadurch verschärft sich die ohnehin schon komplexe Security-Umgebung. Um dieser Komplexität entgegenzuwirken, versuchen Unternehmen und Service Provider, ihre Abläufe zu vereinfachen und die Effizienz der heutigen Security Operations Center (SOCs) zu maximieren. Dazu werden Warnmeldungen aus einer Vielzahl von Sicherheitsprodukten konsolidiert und getestet sowie Analysen und sich wiederholende Aufgaben automatisiert. Zudem kommen klar definierte Playbooks zum Einsatz, um eine Reaktion auf Vorfälle in Echtzeit zu ermöglichen.

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    Die Debatte um die Laufzeit von SSL-Zertifikaten ist neu entfacht: Einst drei Jahre gültige SSL-Zertifikate müssen mittlerweile alle zwei Jahre ausgetauscht werden. Eine weitere Verkürzung der SSL-Zertifikate-Laufzeit wurde erst im September im CA/B-Forum diskutiert. Die meisten Zertifizierungsstellen sprachen sich dagegen aus - nun hat sich auch Sectigo, ehemals Comodo, zum Thema positioniert. "Ein Hauptargument für die Verkürzung der Lebensdauer von SSL-Zertifikaten war die Sicherheit: Durch Herabsetzung der Gültigkeitsdauer können kompromittierte Zertifikate nicht sehr lange für missbräuchliche Zwecke genutzt werden. Die Zertifizierungsstellen hingegen argumentieren gegen eine Verkürzung der Laufzeit. Gründe sind die hohen Kosten sowie der höhere zeitliche Aufwand, der mit dem Verkürzen der Gültigkeitsdauer für die Kunden einhergeht", fasst Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW Group, zusammen und ergänzt: "Der CA Sectigo ist es nun gelungen, einen Kompromiss zu finden. Die Zertifizierungsstelle stellt als erste wieder 5-Jahres-Zertifikate aus, jedoch ohne die Sicherheit herabzusetzen. Kunde können beim Kauf dieses SSL-Zertifikats durch Rabatte sparen, ohne auf Sicherheit verzichten zu müssen."