- Anzeigen -


Thema Sicherheitsstrategien


secIT 2018: Neues IT-Security-Event von Heise Medien
Auf der IT-Security-Veranstaltung gibt es Vorträge, Workshops, Expert-Talks und einen 2000 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich

- Anzeigen -





Am 6. März 2018 öffnet die "secIT" zum ersten Mal ihre Türen. Zwei Tage lang bietet die Veranstaltung im Hannover Congress Centrum (HCC) dem Fachpublikum eine intensive Austauschmöglichkeit zum Thema Sicherheitsstrategien. Besucher können an Vorträgen und Workshops aus vielen Bereichen teilnehmen. Schwerpunkte sind unter anderem die neue Datenschutz-Grundverordnung, IoT und Industrie 4.0.

Heise Medien veranstaltet am 6. und 7. März 2018 die secIT in Hannover. Auf der IT-Security-Veranstaltung gibt es Vorträge, Workshops, Expert-Talks und einen 2000 Quadratmeter großen Ausstellungsbereich. Die secIT richtet sich an ein Fachpublikum; in erster Linie werden IT-Security-Verantwortliche, Admins, Datenschutzbeauftragte und Entscheider angesprochen.

„Bei der Veranstaltung steht der aktive Austausch zwischen Anwendern und Anbietern im Zentrum“, betont Jörg Mühle, Vice President Sales und Mitglied der Geschäftsleitung von Heise Medien. Es geht unter anderem um die neue Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), Forensik, Incident Response, Pentesting, Social Engineering und Threat Intelligence. Für den Wissensaustausch gibt es zwei Themeninseln. Auf der ersten geht es um Industrie 4.0, IoT und kritische Infrastrukturen. Die zweite Themeninsel hat das Oberthema Sicherheit in Unternehmen und fächert sich auf in Endpoint, Managed und Mobile Security.

Die Redaktionen von c’t, heise Security und iX bieten darüber hinaus redaktionelle Vorträge und Workshops an. In den Workshops vermitteln die Dozenten konkrete Fakten zu Wirtschaftsspionage, Pentests in Unternehmen, Social Engineering und DSGVO. Auch auf der Vortragsbühne stehen redaktionell ausgewählte Themen im Mittelpunkt. Darüber hinaus gibt es noch Expert-Talks, Vorträge und Workshops von verschiedenen Partnern.

Am Abend des ersten Veranstaltungstages gibt es die secIT-Party, die zum entspannten Netzwerken und ausgiebigen Gesprächsrunden einlädt. Auf dem Programm steht zudem ein Kickerturnier. Der Ticketshop ist ab sofort live. Auf die ersten 100 Tickets gibt es einen Rabatt von 20 Prozent. (Heise Medien: ra)

eingetragen: 17.12.17
Home & Newsletterlauf: 11.01.18


Heise Medien: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

- Anzeigen -





Kostenloser IT SecCity-Newsletter
Ihr IT SecCity-Newsletter hier >>>>>>

- Anzeigen -


Meldungen: Unternehmen

  • Fortschrittliche Predictive-Maintenance

    Aurora Labs erhält in einer ersten Finanzierungsrunde 8,4 Millionen US-Dollar. Die Finanzierung ermöglichen Fraser McCombs Capital sowie MizMaa Ventures, das bereits früher in Aurora Labs investiert hat. Das Unternehmen Aurora Labs, das bereits drei namhafte internationale OEM-Kunden hat, wird die finanziellen Mittel nutzen, um seine weltweite Marktpräsenz, nach der Eröffnung seiner deutschen Niederlassung im Mai, weiter auszubauen und seine Aktivitäten in Forschung und Entwicklung voranzutreiben. In einer Branche, in der Fahrzeuginnovationen maßgeblich durch Software vorangetrieben werden, sind Automobilhersteller mit immer kürzeren Entwicklungszyklen sowie häufigen und unvorhersehbaren Softwareproblemen konfrontiert, was zu höheren Rückrufraten führt.

  • Erkennung und Absicherung privilegierter Accounts

    Bomgar, Enterprise-Anbieterin für sichere Zugriffslösungen, wird Avecto übernehmen, eine englische Anbieterin für Privileged Endpoint Management. Avectos Defendpoint-Lösung verbindet Privileged Management und Application Control, um Tausende Endpunkte im Unternehmen zu schützten, indem Nutzer auch ohne Admin-Rechte gewisse administrative Tätigkeiten durchführen können. Durch Kombination von Avectos und Bomgars Privileged Account- und Session Management-Technologien werden Firmen in die Lage versetzt, nur die tatsächlich benötigten Benutzerrechte zuzuteilen und damit wirksame Sicherheitsvorkehrungen gegen die aktuell häufigsten Bedrohungen zu treffen.

  • Zuverlässige Datentransfers im Hochsicherheitsnetz

    Für die Datendiode vs-diode hat das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) die Zulassung bis zur Geheimhaltungsstufe GEHEIM erteilt. Die Datendiode des deutschen IT-Sicherheitsherstellers genua GmbH kann somit eingesetzt werden, um Daten in GEHEIM-eingestufte Netze zu übertragen. In Gegenrichtung wird dagegen jeglicher Informationsfluss abgeblockt, um das Abfließen geheimer Daten in ungesicherte Netze zuverlässig auszuschließen. Die vs-diode erreicht beim Einbahn-Datenverkehr bis zu 1 Gbit/s Durchsatz und ermöglicht die Übertragung großer Datenmengen in eingestufte Netze.

  • Schutz von Endgeräten und Daten

    Matrix42 übernimmt EgoSecure, Anbieterin für Endpoint Security-Software. Die Mehrheit der Eigentumsanteile übernimmt Matrix42 von InfoWatch, einer Unternehmensgruppe für integrierte Lösungen zur Gewährleistung der Informationssicherheit. EgoSecure, mit Hauptsitz in Ettlingen bei Karlsruhe, hat sich seit über zehn Jahren auf den Schutz von Endgeräten und Daten spezialisiert. EgoSecure ist ein etablierter Softwareanbieter im deutschsprachigen und europäischen Markt mit über 2.000 Kunden und seit mehreren Jahren Technologiepartner von Matrix42. Matrix42 ist bereits letztes Jahr über eine Technologieallianz mit dem Security Start-up enSilo in den Markt für Endgerätesicherheit eingestiegen. Die Produkte für Datenverschlüsselung, Schnittstellen- und Applikationskontrolle sowie Security Monitoring vervollständigen nun die Matrix42 Endpoint Security Suite.

  • Keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie

    Stormshield forciert im Zuge ihres Wachstumskurses in der DACH-Region ihre Aktivitäten in Österreich. Der französische Hersteller hat sein Team neu aufgestellt und erweitert. Mit Andreas Kroisenbrunner als neuem Sales Manager verstärkt Stormshield ihre Sales-Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. Ziel ist es, mit der direkten Nähe zu den Unternehmen vor Ort diese für das Thema Cybersicherheit zu sensibilisieren und den Marktanteil weiter auszubauen. Was die firmeninterne IT-Sicherheit angeht, sind Österreichs Unternehmen deutlich im Rückstand. Laut der aktuellen PwC-Studie "Global State of Information Security Survey 2018" haben ganze 84 Prozent der österreichischen Unternehmen keine umfassende IT-Sicherheitsstrategie.