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Schutz vor Ransomware-Attacken


it-sa 2017: Intelligente Security-Lösungen - mehr Schutz vor Ransomware
Ein IBM-Highlight ist der Einsatz von Watson für Cybersecurity und die Möglichkeiten von Augmented Intelligence für Security-Experten

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IBM ist auf der it-sa 2017 in Nürnberg vom 10 bis 12. Oktober 2017 erneut mit einem umfassenden Portfolio an Next-Generation-Sicherheitslösungen vertreten. Am Stand 529 in Halle 10 finden Interessenten und Fachbesucher zum Thema IT-Sicherheit Lösungen der nächsten Generation für Security Operations Center und zum Schutz vor Ransomware-Attacken. Ein Highlight ist der Einsatz von Watson für Cybersecurity und die Möglichkeiten von Augmented Intelligence für Security-Experten.

Darüber hinaus werden die Themen Endpoint-Management, Beratung rund um die EU-Datenschutzgrundverordnung (GDPR) und Information Risk&Protection angeboten. Interessant sind auch die IBM Security-Starterpakete, mit denen Unternehmen für verhältnismäßig kleine Investitionen einen schnellen Einstieg in relevante IT-Sicherheitsbereiche finden.

Auch wer sich zu den Produktbereichen QRadar (SIEM), BigFix und MaaS360 (Endpoint-Security), Resilient (Incident Response), Guardium (Informationssicherheit und Datenintegrität) oder i2 (Analyse und Informationsgenerierung) interessiert, wird auf dem IBM Messeauftritt fündig.

"Die it-sa ist eine der geeignetsten Plattformen für IT-Sicherheitsexperten, sich einen umfassenden Überblick über aktuelle Marktangebote in fast allen Bereichen der IT-Security zu verschaffen", sagt Christian Nern, Business Unit Executives Security Software, IBM DACH. "Bei IBM finden Interessenten ein aktuelles Portfolio, das in Software und Beratung aktuelle und wichtige betriebliche IT-Security-Aspekte abdeckt."

Neben den Demo- und Beratungsangeboten gibt es auch interessante Vorträge im Kongressprogramm. So spricht der IBM Security-Experte Dieter Riexinger am 10. Oktober um 14h und am 11. Oktober um 11.15 über das Security Operations Center (SOC) der Zukunft und welche kognitiven Fähigkeiten darin möglich sind.

Eine weitere Besonderheit sind eine Virtual Reality-Demo zum Thema SOC und die Möglichkeit, mit dem digitalen Security-Assistenten "Havyn" auf Basis der Watson-Technologie interaktiv zu kommunizieren. Kunden können sicherheitsbezogene Fragen an Havyn stellen, die dieser direkt - ähnlich wie in einem SOC-Livebetrieb - beantwortet. (IBM: ra)

eingetragen: 06.09.17
Home & Newsletterlauf: 13.09.17


IBM: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Ausbau der globalen Vertriebs-Organisation

    Ctera Networks hat bekannt gegeben, dass er in der Series D Finanzierungsrunde eine Beteiligungsfinanzierung in Höhe von 30 Millionen US-Dollar gewinnen konnte. Die Finanzierung wird von Red Dot Capital Partners, einem von Temasek Holdings gestützten Wachstumsfonds, angeführt und von dem neuen Investor Singtel Innov8 ergänzt. Zudem waren alle bestehenden Anteilseigner beteiligt: Benchmark Capital, Bessemer Venture Partners, Cisco, Venrock, Vintage Investment Partners und Viola Group. Die neue Investition dient dem Ausbau von Cteras globaler Vertriebs- und Delivery-Organisation mit besonderem Schwerpunkt auf dem Wachstum in Asien und insbesondere in Südostasien und Singapur. Des Weiteren wird die Finanzspritze für die fortlaufende Entwicklung von Cteras patentierter File Services Technologie eingesetzt.

  • Immer ausgefeiltere Angriffsmethoden

    Forcepoint, Anbieterin von Cyber-Security-Lösungen, hat eine neue Abteilung für Kritische Infrastrukturen gegründet. Die Critical Infrastructure Business Unit (BU) bietet IT-Sicherheits-Lösungen, die auf die Sicherheitsherausforderungen von Unternehmen und Organisationen mit wichtiger Bedeutung für das Gemeinwesen wie Energie, Wasser, Ernährung, Gesundheit, Informationstechnik und Transport zugeschnitten sind. Forcepoint greift hierzu auf sein ganzheitliches, bewährtes Sicherheitsportfolio zurück, um Insider-Threats zu erkennen, die Datensicherheit zu verbessern sowie einen erweiterten Schutz gegen Cyber-Angriffe auf kritische Infrastrukturen bereitzustellen. Der Cyber-Security-Experte verfügt über jahrzehntelange Erfahrung im Schutz sensibler Ziele, von unter anderem Regierungsnetzwerken und deren Anbindung an das Internet. Einen starken Fokus will Forcepoint dabei zunächst auf Unternehmen legen, die industrielle Kontrollsysteme (ICS) einsetzen. Verantworten wird die neue BU David Hatchell, ehemals Intel/McAfee, als Vice President of Critical Infrastructure.

  • Hotspot für Cybersicherheit in Europa

    Als jüngstes Mitglied wurde die G Data Software AG in den Kreis der eurobits Mitgliedsunternehmen aufgenommen und verstärkt damit das europäische Kompetenzzentrum für IT-Sicherheit in Bochum. Mit einem breiten Angebot an Sicherheitslösungen schützt G Data seit über 30 Jahren Unternehmen, kritische Infrastrukturen (Kritis) sowie Millionen Privatkunden überall auf der Welt vor Schaddateien. Für eurobits bedeutet die Mitgliedschaft des "Erfinders des AntiVirus" einen Zuwachs an langjähriger Erfahrung und Know-how auf dem Gebiet der IT-Sicherheit und stärkt somit auch den Standort Bochum als "Hauptstadt der IT-Sicherheit".

  • Fachkongress Public-IT-Security in Berlin

    TÜViT war in diesem Jahr erstmals Konferenzpartner des Fachkongresses "Public-IT-Security" (PITS). Der Prüfdienstleister für IT-Sicherheit stellte dort den versammelten IT-Verantwortlichen des öffentlichen Sektors seine Security- und Datenschutz-Dienstleistungen vor. Für den öffentlichen Sektor präsentierte TÜViT in Berlin zusammen mit der neu gegründeten Gesellschaft TÜV NORD IT Secure Communications IT-Sicherheitsberatung für den Betrieb und die Planung von Telekommunikations- und IT-Netzen (ITK). Behörden und öffentlichen Organisationen steht TÜViT damit über das bisherige Prüf- und Zertifizierungsportfolio der TÜV Informationstechnik hinaus auch beraterisch zur Seite, wenn sie ihre IT-Infrastrukturen planen und modernisieren. Dazu gehören insbesondere die Weiterentwicklung von Sicherheitstechnologien sowie IT-Security-Beratung bei der digitalen Transformation. Darüber hinaus berät TÜViT zu "Security by Design". Bei diesem Prinzip fließen Sicherheitsaspekte schon in frühen Phasen der IT-Entwicklung ins grundlegende Design von Netzwerken und Anwendungen mit ein.

  • Absicherung des Internet der Dinge

    Trend Micro unterstützt mit ihrer Zero Day Initiative (ZDI) ab sofort Hersteller von (Industrial) IoT-Geräten bei der Aufdeckung und Beseitigung von Sicherheitslücken noch vor der Markteinführung der Produkte. Dies stellt einen weiteren Beitrag zur besseren Absicherung des Internet der Dinge dar. Die Zero-Day-Initiative des japanischen IT-Sicherheitsanbieters wird ihre Expertise im Bereich der Schwachstellenforschung zukünftig auch zur Beseitigung von Sicherheitslücken im Rahmen der Entwicklung intelligenter Produkte einsetzen. Trend Micro lädt zusätzlich Gerätehersteller dazu ein, ihre Geräte einzureichen. Sie erhalten dann Hilfe bei der Bewertung möglicher Schwachstellen, bevor sie die Geräte auf den Markt bringen. Untersucht werden diese von den weltweit führenden Forschungsteams des Unternehmens.