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Datenrisiken verringern


Ausgediente Mobilgeräte stellen Risiko für die Datensicherheit dar
Iron Mountain bietet herstellerneutrale und auditierbare Remarketing-Lösung für IT-Altgeräte

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Einer Umfrage des Bildungsministeriums zufolge hat ein Mobiltelefon bei deutschen Verbrauchern bereits nach durchschnittlich 1,5 bis 2 Jahren ausgedient. Dies hängt mit den immer kürzeren Innovationszyklen für Smartphones und Tablets zusammen und stetig kommen neue Modelle auf den Markt – und damit in die Unternehmen. Mit Ankunft der neuen Geräte wandern die Altgeräte in die Schubladen der Mitarbeiter oder werden inklusive sensibler Firmeninformationen entsorgt. Durch die fehlende Berücksichtigung von Datensicherheitsaspekten entsteht für die Unternehmen oft unbemerkt das Risiko für schwerwiegende Datenpannen. Mit "Secure IT Asset Disposition" (SITAD) bietet Iron Mountain Unternehmen eine herstellerneutrale und auditierbare Lösung für die Entsorgung und das Remarketing von ausgemusterten IT-Geräten, um die Datenrisiken zu verringern.

Was für mobile Devices gilt, gilt für die gesamte IT-Ausstattung von Unternehmen. Nicht fachgerecht entsorgte Geräte bergen Gefahren und das nicht nur im Hinblick auf ökologische Aspekte, sondern auch auf die Datensicherheit. Selbst wenn die Daten im besten Fall "gelöscht" wurden, besteht unter bestimmten Bedingungen die Gefahr, dass diese wiederhergestellt werden und Unternehmen kompromittiert oder ausspioniert werden könnten.

"Mit SITAD bieten wir einen durchgehend dokumentierten, gesicherten Prozess. Unternehmen können ihre Geräte während des gesamten auditierbaren Entsorgungsprozesses lückenlos nachverfolgen und erhalten Zertifikate über vollständige Datenlöschung, Recycling und Vernichtung. Mit der Nutzung von SITAD leisten Unternehmen einen wichtigen Beitrag zur effizienten Wiederverwertung von Ressourcen bei der Entsorgung ihrer Altgeräte und erhöhen gleichzeitig ihre Informationssicherheit", erklärt Hans-Günter Börgmann, Geschäftsführer der Iron Mountain Deutschland GmbH.

Vorteile der Secure IT Asset Disposition (SITAD) von Iron Mountain

Sichere Datenlöschung – Auditierbarer Entsorgungsprozess garantiert, dass Daten auf den zu vernichtenden oder zur Weitervermarktung bestimmten Geräten endgültig gelöscht und nicht wiederherstellbar sind.

Werterhalt durch Remarketing – Umfassender Service inklusive Funktionalitäts- und Qualitätsprüfung und – sofern wirtschaftlich – Wiederaufbereitung und Remarketing der Geräte über das weltweit größte Netzwerk an Wiederverkäufern. Kosten für Vernichtung und Recycling lassen sich durch den Wiederverkaufswert je nach Zustand der Geräte kompensieren.

Herstellerunabhängige Entsorgung – Iron Mountain übernimmt Entsorgung und Remarketing sämtlicher IT-Geräte unabhängig davon, von welchem Hersteller sie bezogen wurden.

Rechtskonforme und ressourcenschonende Entsorgung – Entsorgung der Altgeräte nach relevanten Rechtsvorgaben (WEEE-Richtlinine, ElektroG) zur Umweltverträglichkeit inklusive dokumentierter Nachweise. Risiken durch nichtfachgerechte Entsorgung wie hieraus entstehende Rechtsstrafen werden eliminiert.
(Iron Mountain: ra)

eingetragen: 08.01.18
Home & Newsletterlauf: 09.02.18


Iron Mountain: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • Sichere 5G-Umgebung

    Trend Micro gibt eine Zusammenarbeit mit NTT Docomo, einer japanischen Mobilfunkanbieterin, bekannt. Die Unternehmen entwickeln gemeinsam eine Sicherheitslösung, die die Anforderungen des 5G-Zeitalters erfüllt. Die neue Netzwerksicherheitslösung, die speziell für die Absicherung von virtualisierten Netzwerkfunktionen und der Cloud entwickelt wurde, befindet sich aktuell in der technischen Prüfung. Die Lösung basiert auf der kürzlich vorgestellten "Trend Micro Virtual Network Function Suite" (VNFS) auf NTT Docomos "Docomo 5G Open Cloud". Die Docomo 5G Open Cloud ist eine 5G-Testumgebung, die NTT Docomo ihren Partnern zur Entwicklung neuer Lösungen für die 5G-Ära zur Verfügung stellt. Bei Trend Micro VNFS handelt es sich um eine Netzwerksicherheitslösung, die Schutzfunktionen in virtualisierten Umgebungen wie Network Function Virtualization und der Cloud bereitstellt und die notwendigen Sicherheitsfunktionen für jedes einzelne IoT-Gerät dynamisch anwenden kann.

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    BullGuard gab eine Partnerschaft mit dem VPN-Dienst NordVPN bekannt. Die beiden Unternehmen wollen ihr technisches Know-how bündeln und gemeinsam Technologien entwickeln, die Endverbrauchern umfassende Lösungen im Bereich Cybersecurity bieten. "BullGuard VPN", das erste Produkt der Partnerschaft, wird Anfang 2019 auf den Markt kommen. "Cybersecurity hat sich bisher darauf konzentriert, Verbraucher und ihre Geräte vor Online-Bedrohungen zu schützen. Inzwischen stellen Cyberkriminelle aber auch eine Bedrohung für die Privatsphäre der Verbraucher dar. Um Anwender heutzutage angemessen zu schützen, müssen Sicherheit und Datenschutz gleichermaßen berücksichtigt werden", erklärt Paul Lipman, CEO von BullGuard. "Die Partnerschaft mit NordVPN ermöglicht es uns, eine erstklassige VPN-Netzwerkinfrastruktur bereitzustellen, mit der unsere Kunden ihre Online-Privatsphäre nahtlos schützen können - egal, ob auf dem Desktop oder dem Smartphone, egal an welchem Ort."

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    GuardiCore, Anbieterin für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat es auf die Cool-Vendor-Liste 2018 geschafft, die das US-Marktforschungsinstitut Gartner jährlich erstellt. Mit der "Cool Vendor List" hebt Gartner außergewöhnliche Anbieter hervor, die aufgrund ihres hohen Marktpotentials beobachtet werden sollten. Zu den bisherigen Cool Vendors zählten beispielsweise der Cloud-Dienst Dropbox, die Social-Media-Plattform für Fotos und Videos Instagram und der Online-Marktplatz für private Reiseunterkünfte Airbnb.

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    "Zum Schutz vor internationalen Cyberattacken brauchen wir ein gemeinsames Bekenntnis der Staatengemeinschaft, um Angriffe zu ächten und gegebenenfalls mit Sanktionen zu belegen" forderte Andreas Krautscheid, Hauptgeschäftsführer des Bankenverbandes auf der Veranstaltung "In Abwehr vereint? - Cyberstrategien von Staat und Wirtschaft" in Berlin."Die Bedrohungen durch Cyberkriminalität nehmen tagtäglich zu", betonte Krautscheid, "besonders sensibel sind die kritischen Infrastrukturen, zu denen auch die Banken gehören. Wir sind uns hier einer besonderen Verantwortung bewusst: Nicht nur für unsere Kunden, sondern aufgrund der zentralen Funktion von Banken für jede Volkswirtschaft."