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Keine Sicherheitslücke in Lancom-Geräten


Geräte von Lancom Systems nicht von "Heartbleed" betroffen
Beim "Heartbleed"-Bug handelt es sich um einen Fehler der TLS- Implementierung der populären OpenSSL-Bibliothek

(15.04.14) - Lancom Systems, führender deutscher Hersteller von Netzwerklösungen für Geschäftskunden und den öffentlichen Sektor, gibt bekannt, dass Ihr gesamtes VPN-Router- und WLAN-Portfolio nicht von der als "Heartbleed" bekannt gewordenen Sicherheitslücke der OpenSSL-Bibliothek betroffen ist. Der Lancom Advanced VPN-Client sowie das Lancom-Switch-Portfolio sind ebenfalls nicht betroffen.

Alle Lancom-Router und Access-Points sind "Made-in-Germany". Die Geräte zeichnen sich durch hohe Sicherheitsniveaus und garantierte Backdoor- Freiheit aus. Darüber hinaus bietet das eigene Closed Source Betriebssystem Lcos optimalen Schutz gegen unerwünschte Eingriffe.

Lcos verwendet zwar die Kryptoalgorithmen der OpenSSL-Bibliothek, nicht aber die vom "Heartbleed"-Bug betroffenen Funktionen des TLS-Stacks. Die auf den Kryptoalgorithmen aufsetzenden Funktionen des TLS-Stacks sind Eigenentwicklungen von Lancom Systems und nicht vom "Heartbleed" betroffen.

Beim "Heartbleed"-Bug handelt es sich um einen Fehler der TLS- Implementierung der populären OpenSSL-Bibliothek. Es handelt sich nicht um ein grundsätzliches Problem des TLS-Protokolls. (Lancom Systems: ra)

Lancom Systems: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

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Meldungen: Unternehmen

  • Schürfen von IoT-Geräten

    Avast hat auf dem Mobile World Congress 2018 ein Experiment durchgeführt, um auf die Gefahren von Schwachstellen bei IoT- und mobilen Geräten aufmerksam zu machen. Dabei hat Avast die Kryptowährung Monero mit einem infizierten Smart-TV geschürft. Um live zu sehen, wie ihr eigenes Gerät mit Cryptomining-Malware infiziert werden kann, können Kongressbesucher an dem Experiment teilnehmen und mit ihrem Smartphone Monero schürfen. Monero ist bei Cyberkriminellen sehr beliebt, da nur die wenigsten digitalen Währungen so anonym sind wie diese. Im vergangenen Jahr haben Cyberkriminelle verstärkt Smartphones und IoT-Geräte zweckentfremdet, um Kryptowährungen ohne Wissen der Besitzer zu schürfen.

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  • IT, Cloud- und IoT-Assets automatisiert erfassen

    Tenable Network Security und ServiceNow gaben eine strategische Security-Allianz zwischen der "Tenable Cyber-Exposure"-Plattform und "ServiceNow Security Operations" bekannt. Sie vereinfacht und beschleunigt es für Unternehmen und staatliche Einrichtungen, Cyberrisiken zu verstehen, zu managen und zu reduzieren. Die digitale Transformation führt zu einer stark wachsenden Zahl von Technologien und Computing-Plattformen in Unternehmen. Dadurch entstehen übermäßig viele "blinde Flecken" in Netzwerken - diese zu verstehen, überschreitet oft die die Fähigkeiten von Unternehmen.

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    Die weltweite Attacke mit dem Verschlüsselungstrojaner WannaCry zeigte 2017 überdeutlich: IT-Infrastrukturen sind global viel zu wenig geschützt. Cyberangriffe werden, selbst wenn sie sich gegen bekannte Schwachstellen richten, immer noch nicht ausreichend erkannt und abgewehrt. Sie können sich damit international weit verbreiten. In einem Acht-Punkte-Programm forderte daher Dirk Backofen, Leiter Telekom Security, Unternehmen auf, ihre Cybersicherheit massiv auszubauen. "Ohne vernünftigen Cybersecurity-Schutz verschenken wir wichtigen Boden und ungeahnte ökonomische Werte an die Angreifer", sagte Backofen auf dem 3. Telekom Fachkongress Magenta Security in Bonn. "Wir benötigen eine Immunisierung der gesamten Gesellschaft. Eine Art Cyberschutz-Impfung für alle Unternehmen. Denn Sicherheit funktioniert nur, wenn alle mitmachen und immun gegen Cyber-Attacken sind."