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Schutzwall für digitale Arbeitsplätze


Sichere Arbeitsplätze mit Workspace Management
it-sa 2017: Matrix42 zeigt, wie digitale Arbeitsplätze vor Cyberangriffen geschützt werden können

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Die Zahl der Cyberattacken steigt täglich. Die Angriffe werden immer aggressiver und richten bei betroffenen Unternehmen zumeist enormen Schaden an. Die zuverlässige Absicherung vor Cyberangriffen ist daher ein sehr wichtiges Thema für IT-Verantwortliche. Matrix42 zeigte auf der diesjährigen it-sa, wie mit einem ganzheitlichen und integrierten Workspace Management ein wirksamer Schutzwall für digitale Arbeitsplätze errichtet werden kann.

100prozentigen Schutz gegen Ransomware und Cyberangriffe gibt es nicht. Aber mit einer Reihe von Maßnahmen kann ein nahezu vollständiger Schutz aufgebaut werden, um Arbeitsplätze, Produktionsstätten und ganze Unternehmen abzuschirmen:

1) Aktuelle Software einsetzen
2) Restriktives Firewall-Management
3) Antiviren-Software ist Pflicht
4) In Patch-Management investieren
5) Netzwerke segmentieren
6) Mindestens ein Backup täglich durchführen
7) Mitarbeiter: Awareness schaffen und Schulungen anbieten

Mit einer Workspace Management Lösung lässt sich der Schutz automatisieren und somit die Sicherheit zuverlässig verbessern. Mit dem Matrix42 Unified Endpoint Management (UEM) etwa können mobile, physische und hybride Endgeräte bequem über eine zentrale Oberfläche verwaltet werden. Dabei wird der gesamte Gerätezyklus von der Bereitstellung über das Patch Management bis zur Außerbetriebnahme abgedeckt. Dazu gehört auch die zuverlässige Absicherung vor Cyberangriffen durch den Avira Antivirenschutz, als Add-on zu der UEM Lösung verfügbar. Dieser Schutz ist durch die automatische Bereitstellung des vollständig integrierten Antivirus- und Malware-Schutzes für Endpoints und Server innerhalb der Managementkonsole sicher gestellt. Updates der Security-Software erfolgen automatisch gemäß den festgelegten Unternehmensrichtlinien.

VPN war gestern – Mit Secure Browsing fit für morgen
Der sichere und geräteunabhängige Zugriff auf Applikationen und Dokumente von jedem Ort zu jeder Zeit ist heute die Grundvoraussetzung für digitale Geschäftsmodelle. In der Regel setzen Unternehmen wartungs- und kostenintensive VPN-Lösungen ein, um die Sicherheit der Zugriffe auf die Unternehmensdaten und -applikationen zu gewährleisten. Matrix42 bietet eine smartere Lösung: Mit MyWorkspace Secure Browsing greifen Anwender von überall, jederzeit sicher und geräteunabhängig auf alle unternehmensrelevanten Dokumente und Applikationen zu. 3rd Party Applikationen und VPN sind unnötig, lediglich ein Browser ist erforderlich. (Matrix42: ra)

eingetragen: 15.10.17
Home & Newsletterlauf: 06.11.17


Matrix42: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

  • IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen

    NTT Security (Germany) arbeitet an der Entwicklung von Vehicle Security Operation Centers (V-SOCs). Automobilhersteller können die IT-Risiken von digitalisierten Fahrzeugen damit deutlich reduzieren. Mit der zunehmenden Digitalisierung von Fahrzeugen, unter anderem für Connected Cars und autonomes Fahren, rückt auch die Sicherheit der IT-Systeme in den Fokus von Fahrzeugherstellern. Das Risiko, dass Fahrzeuge angegriffen werden können, ist beträchtlich: Es reicht vom Öffnen einzelner Fahrzeuge per App über das verdeckte Anlegen von Benutzerprofilen bis zum Manipulieren kompletter Fahrzeugdaten. Bei ungesicherten Systemen kann ein Angreifer ohne weiteres feststellen, wer wann auf welchem Weg wohin gefahren ist und wie lange er sich wo aufgehalten hat. Im schlimmsten Fall können Hacker ganze Fahrzeugflotten lahm legen oder, noch schlimmer, sogar Unfälle provozieren.

  • Sicherheit von SIM-Karten aufrecht erhalten

    Gemeinsam mit der Deutschen Telekom hat die TÜV Informationstechnik GmbH (TÜVIT) ein IT-Sicherheits-Prüfkonzept für die nuSIM erarbeitet. Die nuSIM ist eine neuartige Lösung von Telekom und Partnern für kostengünstige IoT-Geräte. Die Idee dabei: Die SIM-Funktionalität wird direkt in den Chipsatz integriert. Klassische SIM-Karten verfügen über eine Vielzahl an Funktionalitäten, die im IoT-Umfeld kaum benötigt werden. In Zukunft lautet das Motto "Weniger ist Mehr". In Kombination mit einer direkten Integration der SIM-Funktionalität in den Chipsatz bietet nuSIM die Möglichkeit, Kosten in der Entwicklung, der Fertigung und auf Endkundenseite zu senken.

  • Erstellung regelmäßiger Berichte für Kunden

    Digital Shadows, Anbieterin von Lösungen zum digitalen Risikomanagement, stellt eine neue Task Force zur Bekämpfung von Cyberkriminalität auf. Das Photon Research Team unter der Leitung von CISO Rick Holland setzt sich aus branchenübergreifenden Sicherheits-Spezialisten zusammen und verfolgt die neuesten Angriffstaktiken, Tools und Gefahren im Netz. Dabei spürt die internationale Einheit rund um die Uhr (24/7) und in 20 Sprachen digitale Risiken auf, um Kunden sowie die gesamte Geschäftswelt vor kriminellen Angriffen zu schützen. Das Photon Research Team ist in der Primärforschung tätig und stützt sich dabei auf eine umfassende Datensammlung. Seit seiner Gründung im Jahr 2011 erfasst Digital Shadows eine Fülle von Informationen über Bedrohungsakteure sowie deren Taktiken, Techniken und Prozeduren (TTPs). Darüber hinaus unterstützt der Threat Intelligence Experte Unternehmen bei der Entschärfung von Datenleaks und digitalen Risiken und kann so auf einen reichen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Aus dieser Menge an Daten werden trendorientierte Analysen und Berichte erstellt, die der Cybersicherheitsgemeinschaft helfen, komplexe Herausforderungen zu bewältigen.

  • Zugänge in EMEA-Schlüsselmärkte

    Der Erwerb von SecureWave erweitert die globale Marktpräsenz der Exclusive Group. Von dieser erhöhten Reichweite profitieren Kunden und Partner des Konzerns weltweit. Die Übernahme eines der führenden unabhängigen VADs für Cybersicherheit in Israel eröffnet der Exclusive Group neue Zugänge in EMEA-Schlüsselmärkte und etabliert den VAD im "Silicon Wadi", einem der wichtigsten Innovationszentren der Welt. Kunden und Partner profitieren auf globaler Ebene.

  • 20 neue Integrationspartner

    Tenable gab bekannt, dass es den Umfang ihres "Cyber Exposure Ecosystems 2018" verdoppelt hat: Inzwischen gehören 43 neue oder erweiterte Technologie-Integrationen sowie 20 neue Integrationspartner dazu. Das Ökosystem unterstützt nun insgesamt 50 Integrationen und 39 Technologiepartner. Die marktführenden Partner decken einige der am meisten genutzten Security- und IT-Technologien ab. Dazu gehören Lösungen für Privileged Access Management, SIEM, IT Ticketing und Configuration Management Database (CMDB). Anwender können mit ihrer Hilfe Probleme schneller erkennen und lösen, weil ihnen umfassende Einblicke und tiefgreifende Analysen der gesamten Angriffsoberfläche zur Verfügung stehen. Zudem können Security- und IT-Operations-Teams dank integrierter Daten und Workflows besser zusammenarbeiten.